REISEBLOG 1 #Weichenstellungen

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18. Februar 2019 –  Córdoba – Im Bus nach Córdoba/Spanien beginne ich meine Erzählung aufzuschreiben.

Weichenstellungen – Wie ist die Idee einer Reise entstanden?

Idee Jakobsweg

Erst kam der Wunsch, einmal den Jakobsweg zu gehen. Nachdem ich mehrmals nach Mariazell gepilgert bin und ich es außerdem liebe, mich in der Natur zu bewegen, wurde der Ruf nach mehr in mir geweckt. Reisen war schon lange meine Leidenschaft. Das Jahr 2017 kürte ich zu meinem intensivsten Reisejahr, wodurch mein Fernweh nur noch mehr geschürt wurde. Zu verdanken hatte ich dies auch meiner älteren Tochter, die mir damals als Stewardess ermöglichen konnte, mit ihr zweimal nach Amerika zu reisen. 

Freiheit

Mein Lieblingsfilm “Eat Pray Love” mit Julia Roberts und Javier Bardem öffnete mein Herz, animierte mich zu einer ähnlichen Reise: erst Italien zum Essen, dann Indien zum Beten, dann Bali zum Verlieben. Welch wundervolle Vorstellung! 
Ich begann, nach dem Ende meiner 2 1/2-jährigen Beziehung meine Freiheit zu genießen – wobei Freiheit bei mir anders zu verstehen ist. Andere würden jetzt auf den Putz hauen, fortgehen, sich mit anderen Männern vergnügen. Das ist es nicht, was ICH unter Freiheit verstehe. Für mich ist Freiheit, meine Wahrheit zu leben. Ganz ich sein zu dürfen, mich nicht für einen anderen verbiegen oder verstellen zu müssen. Das zu leben, was mir wichtig ist. Trotz dieser nun gewonnenen Freiheit verspürte ich den Wunsch nach „dem“ Seelenpartner, der mich eben so nimmt wie ich bin. Mit all meinen Macken und Freiheitslieben. Und natürlich auch umgekehrt. Ein Mensch, dem ich alle meine Gefühle anvertrauen kann, mit dem ich gemeinsam wachsen kann. Mit all unseren Programmen und Gefühlen, in vollkommener Akzeptanz, ohne Erwartungen, bedingungslos liebend. In einer Meditation spürte ich ganz deutlich, dass es diesen gibt und er auf mich irgendwo wartet. Geduldig. Bis ich soweit bin. Und er.

Meine Überlegung kam auf, ob nicht doch mein Ex-Freund mein Seelenpartner sei. Von inniger Liebe in meinem Herzen spürend, wechselte meine Stimmung durch aufkommenden Zweifel gerne seine Farbe. Ist er mein Seelenpartner? Doch wie könne dies der Fall sein, wenn ich Zweifel hege? Wenn er mein Seelenpartner wäre, würde ich es wissen und nicht zweifeln! 

Doch ohne Zweifel konnte ich mich nicht auf eine solch längere Reise einlassen, mit dem Wissen, dass jemand daheim auf mich wartet. Ich brauchte den Kopf frei, um meine Wahrheit leben zu können, ohne – in welcher Form auch immer – gehemmt sein zu müssen. 

Zeichen

Spannend waren nichtsdestotrotz die Zeichen, in denen ich jedesmal den Eiffelturm wahrnehmen konnte – sei es in einem Video von Phil Good auf dessen Polster auf der Couch oder einer Karte im Scheckkarten-Format, auf der stand “Folge deinem Herzen”, die mir später auch noch meine Freundin aus ihrem Buchladen schenkte. Finde ich in Paris meinen Seelenpartner?

Die Sehnsucht nach Hawaii verspürte ich erstmals durch den Film und die Musik “The Descendants”. In einem Video und auch davor schon mal beim Verlag hörte ich weiters von „ho’oponopono“, es ist ein Ritual aus Hawaii, bei dem es um Vergebung geht, welches mich wiederum zu den Hawaiianischen Inseln führte. Meine Ambition, irgendwann nach Hawaii zu kommen, wurde mit dem Video verstärkt und durch die Tatsache, dass die Hawaiianer so friedlich miteinander leben. Zugefallen ist mir obendrein ein Reiseführer über Hawaii in der schon erwähnten Lieblingsbuchhandlung Skybooks in Mödling, den ich – als er mir ins Auge gestochen war – um einen Euro gebraucht womöglich in weiser Voraussicht erwarb.

Ruf des Herzens folgen

Aus den Zeichen, die ich erhalten habe, entstand ein Ruf, dem ich folgen wollte. Weitere Weichen wurden gestellt, bis der Beginn (m)einer Reise Wirklichkeit wurde.
Es ergab sich eines ins andere. Im Herbst 2018 packte mich endgültig der Entschluss, auf Reisen zu gehen – aus mehreren Gründen: Ich war Single, meine Kinder sind erwachsen geworden und haben beide einen Job, verdienen ihr eigenes Geld, sind autark genug, alleine ihren Weg zu gehen, sodass ich als Mutter meinen Ruf folgen oder auch meinen Spleen durchsetzen kann. Ich las mehrere Bücher, die mir wiederum zufällig in die Hände geraten waren. Es war die „Magnolienfrau“ und „Mit 50 Euro um die Welt“. Beide Bücher waren für mich sehr bewegend und inspirierend. Zweiteres erzählt von einem jungen deutschen Burschen, der eine 4-jährige Weltreise machte. Er führte mich zu der Möglichkeit des Couchsurfens. Sogleich lud ich mir die entsprechende App herunter und registrierte mich, um näher in die Welt des „Low-Budget“-Reisens einzutauchen.

Wir kündigten schweren Herzens unsere Wohnung in Liesing, in der wir fast 12 Jahre gelebt hatten. Zwei Jahre zuvor zog ich bereits nach Mödling, was ich positiven Umständen verdankte. Meine jüngere Tochter wohnte seitdem mit ihrem Freund in der Liesinger Wohnung. Es war jedoch eine kostspielige Angelegenheit, und so ließ die Trennung der beiden die Entscheidung fällen, die Wohnung aufzugeben. Meine Idee entstand, meiner Tochter anzubieten, während meiner Reise, die ich einmal geistig mit einem halben Jahr einplante, in meine kleine Mödlinger Wohnung zu ziehen. So wäre uns beiden finanziell erst einmal geholfen.

Natürlich würde meine Reise eine „Low-Budget“-Reise werden. Ich informierte mich in unzähligen Videos von Weltreisenden über alles Notwendige. Auch der Jakobsweg kam mir dabei wieder unter. Ich würde eine Küstenvariante wählen wollen und kaufte mir bereits einen Wanderführer für die Region des Camino del Norte wie auch den des Camino de Portuguese. Es gibt – mit wem ich auch spreche – so einige Für und Wider was die Küste und auch Portugal anbelangt. Vielleicht mache ich auch Teile von jedem. Eine Option für mich wäre, nach meiner Mariazell-Pilgerung Anfang Juni weiter zu pilgern und zu trampen, ein bisschen mit dem Zug, ein bisschen mit dem Bus, und zu wandern, wenn mir danach ist – auf diese Weise in Richtung Westen bis nach Paris, dort weiter Richtung Spanien und Portugal bis nach Santiago de Compostela. Und wenn es mir zu heiß wird, lege ich einen Low-Budget-Meeresaufenthalt ein, wo es mir gerade gefällt. Es kamen mir auch weitere Optionen in den Sinn, im wahrsten Sinne, denn Sinn soll das Ganze jedenfalls auch haben… im Dienste der Menschheit.

Ein Ashram in Indien für vier Wochen als Reisebeginn bewegte zuerst mein Herz. Nicht zuletzt Dank „Eat Pray Love„, wo die Hauptdarstellerin in Indien betete, und Dank der „Magnolienfrau“, die in Indien ihre Liebe fand. Ich suchte mir ein Ashram in Goa aus, denn ich liebe das Meer. Ich war beinahe soweit, dass ich buchte. Doch es kamen Bedenken auf, einige Freundinnen und Bekannte rieten von Indien als erste Destination ab und ich bekam nicht nur Angst wegen ihrer Sorgen, was in einem Land wie Indien alles auf mich als Frau zukommen könnte, sondern auch wegen notwendiger Impfungen, die ich vermeiden wollte. Ich machte einen Impfstatus bei meiner Ärztin, die feststellte, dass ich Hepatitis A noch geschützt bin, obwohl meine Impfungen mehr als 20 Jahre zurücklagen. Doch die Ärztin empfahl mir eine Reihe anderer Impfungen, wie Cholera und Hepatitis B, welche ich sogleich trotz meiner inneren Impfabwehr in der Apotheke besorgte. Erst danach las ich im Internet nach, was diese Impfungen für Nebenwirkungen haben können. Obwohl ich davor schon intuitiv wusste, dass ich mich nicht impfen lassen möchte, löste erst das Nachlesen meine Entscheidung aus, mir weder die anderen Empfehlungen noch die beiden bereits im Kühlschrank gelagerten Impfungen zu injizieren. 70,- Euro liegen nun brach, aber gekühlt werden sie wenigstens.

Durch all diese Umstände kam die Idee auf, erst einmal Europa zu bereisen. Mit dieser Entscheidung war ich beruhigter, auch um Sprachen aufzufrischen, denn Englisch konnte ich zwar kommunizieren, doch fehlte mir sehr viel an Routine und Vokabeln, erst recht in Italienisch. Ich begann englische Videos zu schauen und meine Lern-Hörbücher zu hören. In der EU unterwegs zu sein als Start meiner Reise wog mich in Sicherheit. Nur unentschieden war ich, mit welcher Stadt ich beginnen würde. Paris?

Die möglichen Flüge und Hostels als Unterkünfte zu checken, waren der Anfang, ebenso wie die Couchsurfing-App zu durchforsten. Meine Freundin bekam auch Freude daran, und wollte mich die ersten Tage begleiten. Sie wollte immer schon nach Barcelona. So war es dann auch, ich begann meine Reise in Spanien, nicht in Frankreich. Barcelona hat mich vor 10 Jahren schon sehr fasziniert. Ich wollte am 4. Februar 2019 starten, denn ab dann würde meine Tochter meine Wohnung benötigen. Meine geplante freundschaftliche Begleitung musste jedoch ausfallen. Doch mein Hostel war bereits gebucht – um 12,- Euro pro Nacht im gemischten 12er-Schlafsaal inklusive Frühstück. So entschied ich mich, meine Reise alleine anzugehen und buchte den Flug um 58,- Euro inklusive Gepäckaufgabe, ohne Stornomöglichkeit. Dies war eine echte Hürde und erforderte viel Mut für mich. Wow, ich hab’s tatsächlich getan! Ich hab gebucht! Jetzt gibt es kein zurück mehr! Doch einige Herausforderungen stellten meinen Abflug dann doch noch ordentlich auf die Probe.

Follow your heart… diese Worte habe ich der Paris-Karte entnommen und auch auf Spanisch und Italienisch auf meinem neuen Kofferschild festgehalten. Paris muss noch warten, es hat in der Detail-Planung noch nicht Platz gefunden. Spanien und Italien jedoch sehr wohl.

Folge deinem Herzen, es kennt den Weg!

Meine Reise kann beginnen – Von Europa nach Hawaii – mit Bildern und Highlights auf Instagram unter #fromeuropetohawaii nachzulesen.

Mehr folgt in den nächsten Ausgaben meines REISEBLOGS.

Herzensgrüße Sandra

Die Freiheit nehme ich mir

Frei von Bindungen

(Aus einem meiner Lieblingsbücher: Wu wei – Die Lebenskunst des Tao von Theo Fischer)

Sehr dankbar bin ich dafür, dass ich in den letzten Jahren mehr und mehr frei von Bindungen leben darf. Es hat nichts damit zu tun, dass ich keine menschliche Bindung leben möchte. Natürlich pflege ich Freundschaften, aber nur mehr diese, die mir gut tun! Und wenn sie mir nicht gut tun, arbeite ich bewusst daran, in dem ich mir die Frage stelle, was hat dies mit mir zu tun?

Aufmerksamkeit schafft Veränderung

Bindungen gehen wir tagtäglich ein, mit dem Arbeitgeber, dem Versicherungsmakler, dem Supermarkt beim Einkauf, mit der Regierung und den Gesetzen … doch ich habe die Freiheit mich zu entscheiden. Frei zu sein von äußerer Autorität erreiche ich, in dem ich diese Bindungen beobachte, ihnen meine gegenwärtige Aufmerksamkeit schenke – schon das schafft Veränderung. Jeder Tag gibt uns eine neue Chance etwas zu verändern. Diese Freiheit der Veränderung nehme ich mir, auch wenn es Mut kostet. Und man sich nicht immer Freunde damit macht.

Gerade wenn dir etwas Mut kostet und dir somit Angst macht, ist dies ein Zeichen dafür, dass eine Veränderung ansteht. Verändert man nichts und kämpft nur dagegen an, kann man nichts Positives für sein Leben bewirken! Im Gegenteil: Durch den Widerstand wird das Abstrudeln und der Kampf größer und belastender. Wie bei allem was wir tun oder denken, wirkt auch hier das Gesetz der Resonanz.

Mit Kampf bekomme ich Kampf. Mit Liebe bekomme ich schlussendlich Liebe.

Der BEOBACHTER beeinflusst die REALITÄT!

Es macht womöglich Sinn, sich in diesem Zusammenhang ein wenig mit der Quantenphysik zu beschäftigen und mit der sogenannten „Verschränkung“. Demnach können Quantenteilchen so miteinander verbunden sein, dass eine Messung an einem Teilchen augenblicklich auch den Zustand des anderen Teilchens verändert. Für mich bestätigen sich damit auch Thesen wie „Alles ist Eins“, „Alles ist Energie“ sowie „Das Gesetz der Anziehung“. Die Quantenphysik konnte mit der Entdeckung der Verschränkung nachweislich bestätigen, dass der Beobachter seine Realität beeinflusst.

Albert Einstein wunderte sich sehr über das Phänomen der Quantenverschränkung, er nannte es die „spukhafte Fernwirkung“. Doch aufgrund zahlreicher Experimente, durchgeführt u.a. vom österreichischen Physiker Anton Zeilinger, ist die Quantenverschränkung alles andere als spukhaft, denn man kann sie berechnen, messen und für weitere technische Maßnahmen nutzen. Es gibt Phänomene, die mit unserem Alltagsverstand schwer vereinbar sind, doch müssen sie deshalb nicht mystisch oder unwissenschaftlich sein.

Über Werke von Menschen wie der Bio-Physiker Dieter Broers (Der Glückscode) oder Bestseller-Autor und Mediziner Johannes Huber (Der holistische Mensch: Wir sind mehr als die Summe unserer Organe) können Interessierte mehr darüber erfahren, wer wir wirklich sind.

Im Endeffekt habe ich meine gelebte Freiheit auch dem Gesetz der Anziehung und den mir entgegenkommenden, mich anziehenden Gegebenheiten, Büchern und Menschen zu verdanken. Weil ich dafür offen war. Weil ich aus der Opferrolle raus wollte. Es macht frei, sich zu entscheiden, aus der Opferrolle rauszukommen. Keiner möchte Opfer sein! Jeder Mensch hat in jedem Augenblick die Möglichkeit, sich anders zu entscheiden, sich selbst treu zu bleiben. Sein Herz zu öffnen. Sich für Dankbarkeit zu entscheiden, für die bedingungslose, allumfassende Liebe, und damit für seine Freiheit. Raus aus den Bindungen, raus aus den Erwartungen, rein ins Glück. Im Hier und Jetzt.

Ich gebe zu, für mich ist es immer noch eine Herausforderung, mit meiner Aufmerksamkeit bewusst im Hier und Jetzt zu sein. Ich übe mich darin, mein Gedankenkarussell zu beruhigen, meine Gedanken mehr und mehr zu beobachten. Schon durch die Beobachtung und Bewusstheit ist der Weg der Veränderung geebnet.

Bei „Bücher mit Herz“ findest du eine Menge an Büchern zu Freiheit, Achtsamkeit, Liebe, Glück!

Mehr über das Freiwerden von Bindungen, über den Schuld und Sühne-Unfug und wie man ihn beendet, wie auch über Achtsamkeit und das Erkennen seiner eigenen Schatten könnt ihr auch in unseren Büchern vom Eigenverlag „Bücher mit Herz“ entdecken. Wir beraten euch gerne.

In meinem Buch „alles hat SINN im abenteuer leben“ – hier erhältlich – könnt ihr in der Geschichte von Selina Leone mehr über den Gang von der Opferrolle ins gefundene Glück, hin zur Freiheit lesen – über den Wandel vom Leid in die Fülle und Freude!

Herzlichst Eure Sandra

Sei dir bewusst, in was für einer Welt du leben möchtest und dann beginne, so zu leben. (Autor unbekannt)

 

∞ Newsletter September 2018 ∞

Erste Lesung von „alles hat SINN im abenteuer leben“ von Selina Leone

Im Rahmen eines Buch- und Kunstabends im neuen Weinlokal des Bio-Weinguts Norbert Stock stellte Selina Leone Ende August 2018 ihr Erstlingswerk vor. Die Illusionsbilder von Snezana Kreppenhofer-Hahn (Veranstalterin und Inhaberin der kleinsten Buchhandlung Österreichs – dem skybooks in Mödling) waren der passende Rahmen für die Lesung, in der auch Julia Gruber (Braumüller Verlag) aus ihrem Buch „Der eigene Weg“, den Gästen ein Lächeln auf die Lippen zauberte.

Das Buch „alles hat SINN im abenteuer leben“ ist eine, man könnte glauben, authentische Erzählung voller Lebenserinnerungen. Selina durchlebt immer wieder dieselben Beziehungsmuster und muss sich den wiederkehrenden Problemen, in Form von Untreue und krankhafter Eifersucht, stellen. Das Buch beschreibt, wie sie sich als alleinerziehende Mutter durchschlägt und all diese Ereignisse ihr ein „juckendes“ Leben bescheren – denn die größte Herausforderung ist ihre Hautkrankheit. Wie Selina es schafft eine positive Wende herbeizuführen? Das solltet ihr unbedingt selbst lesen – das Buch bekommt ihr hier.

„Mama, wie ist Gott?“ von Beatrix Antoni

In diesem Kinderbuch geht es um Carla, die sich auf die Suche nach Gott macht und dabei die Liebe findet. Beatrix Antoni möchte Kindern, aber auch deren Eltern, ein Werkzeug in die Hand geben, um Liebe und Vertrauen jederzeit in ihrem Leben aus sich selbst heraus entwickeln zu können. Der Autorin ist es ein großes Anliegen, Kinder dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden. Es geht darum ihnen nicht vorgefertigte Meinungen vorzusetzen, sondern sie zum selbständigen Denken und Handeln anzuregen. Dies gelingt am besten, wenn sie sich mit den Personen in der Geschichte identifizieren können. Deshalb ist Carla auch ein ganz normales Mädchen, mit ganz normalen Fragen und Anliegen. Doch sie gibt sich nicht zufrieden mit den Antworten der Erwachsenen, die so gut wie möglich versuchen, ihr eine offene Sichtweise auf Gott und die Welt zu vermitteln. Letztendlich ist es aber die höhere Kraft der Liebe, die ihr zeigt, dass alles im Leben möglich ist! Wenn wir uns dafür entscheiden, an sie zu glauben und sie in jedem Moment unseres Lebens wirksam werden lassen.

Die Autorin arbeitet bereits an interaktiven Lesungsworkshops mit Kindern (Altersgruppe 6 – 14 Jahre). Wir freuen uns schon sehr darauf! Unser Buch „Mama, wie ist Gott“ könnt Ihr hier bestellen.

Die Wiedereröffnung des Paradieses in „Mission PARADIE(S)“

Unsere neueste Autorin, Sieglinde Weinberger, haben wir euch schon vorgestellt (gerne könnt ihr hier nochmals nachlesen). Für Herbst 2018 ist die Veröffentlichung ihres ersten, spirituell märchenhaften, Romans „Mission PARADIE(S)“ geplant. Derzeit bekommt das Buch noch den letzten Feinschliff und wir planen schon jetzt die ersten Lesungen, die wir selbstverständlich zeitgerecht ankündigen werden.

Auch unsere anderen Autoren sind umtriebig und „werken“ ausgiebig im Hintergrund. Darüber mehr im nächsten Newsletter.

Unser gesamtes Verlagsprogramm findet ihr hier.

Immer mittwochs erscheinen unsere Blogs zu den unterschiedlichsten Themen, von unterschiedlichen Autoren und Autorinnen – schaut doch mal vorbei!

Zitat: „Liebe ist. Um Liebe zu spüren, müssen wir sie nicht erschaffen, wir müssen nur aufhören sie zu verhindern.“ (Deepak Chopra)

Sinn- und lichtvolle Lesung

Meine erste Lesung von „SINN Part 1“

Meine erste Lesung…

…habe ich letzten Donnerstag erfreulich absolviert – vor mir sehe ich nun Licht für weitere Lesungen, für meine Hartcover-Version von „SINN Part 1“ und das Vorankommen meines zweiten Buches „SINN Part 2“. Und für viele weitere Veränderungen, die mein Leben gerade mit sich bringt, auf die ich positiv und mit tiefem SINNE blicke.

Den Link zur Zusammenfassung der Lesung in Form einer Presseaussendung, die bereits auf moedling.at publiziert wurde, findest du hier:

https://www.moedling.at/Buch-_und_Kunstabend_mit_Bio-Wein

Botschaft aus SINN Part 1

Abschließend möchte ich euch wieder einen Auszug aus meinem Buch „alles hat SINN im abenteuer leben – Part 1“ mit einer meiner Botschaften überbringen:

DER GETRIEBENHEIT ENTFLIEHEN

Wenn ich noch heute in dieses Muster verfalle, weiß ich, wie ich diesem Strudel entrinnen kann:

Ich gehe einen Schritt zurück, ich meditiere, ich entspanne mich, ich mache etwas, das ich liebe und mich zur Ruhe bringt, ich gehe in die Natur, ich esse bewusst und nehme mir Zeit dafür, … und vor allem sehe ich die Fülle – statt den Mangel, ich rufe mir mit Dankbarkeit alles vor Augen, das ich habe!

Ich mache mir bewusst, dass ich weder anderen noch mir selbst etwas beweisen brauche!

Ich habe alles, was ich brauche – in mir.

Einen schönen Sommerausklang wünscht euch

mit Herzensgrüßen

Sandra

Buch „alles hat SINN im abenteuer leben“ wurde erstmals in Form einer Lesung präsentiert. Im Hintergrund: Illusionsbild von Snezana Kreppenhofer-Hahn.

*SINN NEWS* *SINN LESUNG* *SINN Urlaubslektüre*

*NEWS* *NEWS* *NEWS*

  • Das NEUE Buch „alles hat SINN im abenteuer leben“ von Selina Leone gibt es jetzt auch

im Buchladen „SKYBOOKS“
am Mödlinger Freiheitsplatz!

  • Erhältlich auch auf Amazon als E-Book und Taschenbuch. 
  • Das E-Book ist nun auch als kindle unlimited Edition exklusiv auf Amazon runterzuladen!

Eine SINNvolle Urlaubslektüre (wie das u.st. Feedback bestätigt) – SINN1 ist eine spannungsgeladene Erzählung mit aus dem Leben gegriffenen Botschaften und einer Vorschau in Freude und Glück.

ERSTE LESUNG

  • Die erste LESUNG der Geschichte von Selina Leone findet 
  • am Donnerstag, den 23. August, ab 18 Uhr  
  • im Buchladen SKYBOOKS, Freiheitsplatz 1, 2340 Mödling, statt. 
  • Um Anmeldung wird gebeten!
  • Besuche doch gerne auch die kleine Kunstecke im SKYBOOKS mit den neuen Illusionsbildern – sie beleben und harmonisieren die Räume! Schau vorbei!

In SINN Part 1 erzählt Selina Leone Geschichten aus dem Abenteuer Leben.
Die Erzählung beschreibt, wie Selina in ihrem Leben immer wieder auf Männer mit dem Namen Gotthard trifft und welche Herausforderungen sie mit ihnen durchlebt.
Das Buch zeigt auf, wie sie sich als alleinerziehende Mutter durchschlägt und sich nach ihrer Scheidung als Geliebte fühlt. Sie kommt in ihren Beziehungen immer wieder vom Regen in die Traufe: vor allem die Untreue und die krankhafte Eifersucht ihrer Lebenspartner bringen sie an den Rand der Verzweiflung. All diese Erfahrungen bescheren ihr darüber hinaus ein juckendes Leben. Denn ihre Hautkrankheit ist ihre größte Herausforderung.

All das hatte seinen SINN. Es war ein SINNvoller Lernprozess, den wir alle durchschreiten, den wir mit Dankbarkeit annehmen können. Selinas Erzählungen sind Begebenheiten zwischen Fiktion und Wirklichkeit, was nicht heißt, dass sie der Wahrheit entsprechen. Sollte jemand meinen, sich wieder zu erkennen, dann handelt es sich dabei um reinen Zufall.

Ich freue mich auf Euer Kommen zu unserer ersten Lesung von SINN1. Unten findet ihr noch erhaltenes Feedback zum Buch.

Herzensgrüße Sandra

Der SINN des Lebens besteht darin, glücklich zu sein! (Dalai Lama)

Feedback zu „alles hat SINN im abenteuer leben – Part 1“:   😳  😀

Monika H. schrieb im Juli 2018: „Die perfekte Urlaubslektüre! Super! Gratulation! Warte schon ganz ungeduldig auf Teil2! 😀

Die Reaktion von Selinas Mama auf das Buch ist genial, auch wenn man als Mutter natürlich einen anderen Zugang hat:

Habe soeben dein buch fertig gelesen. Aufmerksam und  A L L E S. Für mich war das lesen sehr interessant. Ich finde das buch AUSGEZEICHNET. Nur bin ich neugierig, ob das auch andere leser so empfinden, welche dich und dein leben nicht so gut kennen wie ich. Es hat mich sehr beeindruckt was du alles gelesen hast und dass dir diese bücher geholfen haben, dass du einen SINN im leben gefunden hast – trotz so viel leid vor allem mit deiner hautkrankheit. Vielleicht wirst du eine berühmte schriftstellerin, wenn nicht gleich, dann einige jahre später. Ein talent zum schreiben hast du jedenfalls. Und hoffentlich geht auch alles gut mit deinen töchtern, sodass sie auch etwas erreichen, womit sie in ihrem leben zufrieden sein werden. Wenn das so sein wird wie bei mir oder bei dir, braucht es dazu noch viele jahre. Auch meine ausgeglichenheit habe ich erst im alter bekommen. bussi mama