Skandal bei Krebs-Vorsorge

Jeden kann es treffen – auch dich! Lies meinen brandaktuellen Blog-Artikel und profitiere von 30 Jahren Praxis-Erfahrung durch meinen Bestseller „Krebsheiler packen aus“. Erfahre, wovor du dich in Acht nehmen musst und wie du dich schützen kannst. Dann brauchst du vor dem Krebs keine Angst mehr zu haben.

Zur Veranschaulichung der Brisanz und Relevanz meines Artikels für dich und deine Familie hier kurz die Geschichten von zwei älteren Frauen, die ich persönlich gekannt habe: Beide Frauen – zwei Wienerinnen um die 70, aber noch rüstig und vital – gingen zu einer Routine-Vorsorgeuntersuchung (Mammographie). Danach wurde ihnen gesagt, dass sie höchstwahrscheinlich Brustkrebs hätten.

Frau T. (meine damalige Nachbarin) lässt sich daraufhin (nach einer „positiven“ Biopsie = Gewebeprobe) die linke Brust einschließlich der Achselhöhlen-Lymphdrüse entfernen, mit anschließenden Bestrahlungen, Chemotherapie, etc., etc. bis zum bitteren Ende.

Frau K. („Bei mir wird nix herumgeschnipselt!“) fastet 42 Tage lang mit Gemüsesäften und Kräutertees (Breuß-Kur) und geht dann wieder zum Röntgen. Ergebnis: Der „Krebs“ ist weg! Warum ich das Wort „Krebs“ unter Anführungszeichen gesetzt habe? Weil die Wahrscheinlichkeit, dass bei den beiden alten Damen ein AKTIVES Krebsgeschehen vorlag, gleich Null ist.

Unzählige Fachberichte und medizinische Studien stellen den üblichen Methoden der sogenannten Früherkennung von Brustkrebs ein schlechtes Zeugnis aus. Sogar die Stiftung Warentest warnt bereits davor: „Brustkrebs – viele falsche Diagnosen“. Für den Prostata-Krebs gilt sinngemäß das Gleiche.

Der eigentliche Skandal aber ist es, dass zwei lebensrettende, wissenschaftliche Entdeckungen renommierter Ärzte den Verantwortlichen seit über 30 Jahren bekannt sind, von diesen aber ignoriert werden:

Hackethal: „Hütet euch vor der Krebs-Musterung!“

Die erste der beiden Entdeckungen verdanken wir dem berühmten und nachweislich bisher erfolgreichsten Krebsarzt aller Zeiten: Professor Dr. med. Julius Hackethal. Er hat zweifelsfrei, weil tausendfach geprüft, herausgefunden, dass hochaktives, schnell wachsendes Krebsgewebe unter dem Mikroskop durch nichts von inaktivem, totem, ehemals schnell gewachsenem Krebsgewebe zu unterscheiden ist!

Das heißt im Klartext, dass jede Gewebeprobeuntersuchung irreführend und daher äußerst gefährlich sein kann! Hackethals warnte daher immer: „Hütet euch vor der Krebs-Musterung!“ Womit er die sicher gut gemeinten Vorsorgeuntersuchungen gemeint hat.

Die zweite wissenschaftliche Entdeckung verdanken wir dem dänischen Pathologen Dr. med. Johan Anderson. Dieser hat nämlich nach jahrelanger Forschungsarbeit herausgefunden, dass jede vierte Frau über 40 altes, inaktives Krebsgewebe in ihrer Brust hat. Umgerechnet bedeutet das, dass allein in Österreich derzeit ca. 400.000 Frauen einen – abgekapselten, inaktiven und daher völlig harmlosen – kleinen Brustkrebs haben!

„Nach den Thesen der Schulmedizin müssten fast alle diese Frauen unbehandelt nach spätestens 10 Jahren an ihrem Krebs verstorben sein.“ schrieb Dr. med. Julius Hackethal in seinem Buch „Der Meineid des Hippokrates“. Tatsächlich sterben aber statt der schulmedizinisch errechneten 40.000 jährlich in Österreich „nur“ an die 1400 (meist „behandelte“) Frauen an Brustkrebs.

Hackethal: „Wenn wir also feststellen, dass die Nichtbehandlung eines kleinen Krebsherdes wesentlich höhere 10-Jahres-Überlebensraten als die Behandlung bewirkt, so folgt daraus, dass in den letzten 30 Jahren – insbesondere seit der Einführung der gesetzlichen Krebsvorsorge – Millionen Menschen mit kleinen Krebsherden für viele Milliarden Mark unnötig verstümmelt und viele Tausend unnötig getötet wurden.“

Glücklich und frei

Ich habe mich drei Jahre lang theoretisch und praktisch mit Krebs und anderen scheinbar unheilbaren Erkrankungen beschäftigt. Ich habe mit berühmten Krebsheilern wie Rudolf Breuß, Julius Hackethal und Ryke Geerd Hamer ausführlich geredet und Dutzende ihrer Patienten befragt. Einige von ihnen hatten gar keinen aktiven Krebs, sondern nur totes Krebsgewebe in ihrer Brust oder anderswo. Andere waren bereits in der Heilungsphase, wo es meist keiner Behandlung mehr bedarf. ALLE aber hatten ein aktives „Schuld- und Sühneprogramm“.

Zur Erklärung: Jeder Mensch hat eine schwache bis starke Neigung zur Selbstbestrafung, die ihn daran hindert, dauerhaft glücklich und frei zu sein. Ich habe dieses Phänomen 40 Jahre lang erforscht und ihm schließlich den Namen „Schuld- und Sühne-Programm“ gegeben. Ich habe herausgefunden, wie dieses Programm entsteht und was es alles anrichten kann: Unfälle, Krankheiten, Verlust des Jobs, eines Freundes, eines Kunden, des Partners …

Die Kurzgeschichten in meinem neuen Buch „EVA IST UNSCHULDIG … und Adam auch“ zeigen dir den Weg, wie du dich von diesem „Spielverderber“ befreien kannst (und damit auch dein Krebsrisiko stark reduzierst!) – und was du unbedingt vermeiden musst, damit deine Kinder von diesem Programm verschont bleiben. Ab sofort erhältlich bei www.bod.de/buchshop und im Buchhandel.

Nie mehr Angst

An Krebs zu erkranken – oder gar daran zu sterben – ist kein Schicksal! Allein mit dem Beherzigen dieses Artikels reduzierst du dein Risiko bereits um gut ein Drittel. Ein weiteres Drittel an Sicherheit gewinnst du durch das Deaktivieren deines mehr oder weniger ausgeprägten „Schuld- und Sühneprogramms“.

Für alle, die ein wenig mehr in ihre Lebensqualität und Sicherheit investieren wollen, habe ich ein bisher einzigartiges „Schutzengel-Paket“ zusammengestellt. Es enthält die besten E-Books und Work-Books aus meinen Seminaren, Kursen und Workshops und auch die Essenz aus meinem Bestseller „Krebsheiler packen aus“. Jeder, der damit arbeitet, bekommt ein Vielfaches des bescheidenen Schutzpreises zurück und braucht vor dem Krebs nie mehr Angst mehr zu haben.

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Der Autor will weder medizinische Ratschläge geben, noch die Anwendung einer bestimmten Behandlungsform für Krebs oder andere Krankheiten verordnen. Ärzte und andere Experten auf dem Gebiet der Gesundheit vertreten unterschiedliche Meinungen. Es liegt auch nicht in der Absicht des Autors, Diagnosen zu erstellen oder Therapievorschläge zu machen. Der Autor will vielmehr neue Informationen anbieten und damit die Zusammenarbeit mit deinem Arzt auf der gemeinsamen Suche nach Gesundheit unterstützen. Wenn du diese Information ohne Arzt anwendest, so behandelst du dich selbst. Ein Recht, das dir genauso zusteht, wie die freie Wahl der Therapie und des Arztes. Diese, manchmal recht schwierigen Entscheidungen, können dir in Wahrheit weder dein Arzt noch der Autor dieses Artikels abnehmen.