Wenn du diese Rose siehst, was erkennst du?

Siehst du dieses Wunder?
Kannst du die Tiefe spüren?
Kannst du diese Schönheit wahrnehmen?
Berührt sie dich in deinem Herzen?
Erreicht sie deine Seele?
Spürst du die Liebe?
Fühlst du die zarte Schwingung?

DAS BIST DU IN DEINEM TIEFSTEN INNEREN!
Wunderschön, zart, lieblich, besonders, beherzt.

Wie siehst du dich SELBST?

Wenn du Lust hast, kannst du folgendes Experiment machen:
Schließe deine Augen, konzentriere dich auf dein Herzzentrum und nimm wahr:
Welche Farbe siehst du? Welches Bild? Welches Gefühl ist da?
Gefällt dir, was du siehst, fühlst?

Wenn ja, dann verweile ein wenig darin und erlaube, dass sich das Gefühl verstärkt, das Bild noch deutlicher wird.

Wenn nicht, wenn es dunkel ist, oder du gar nichts sehen oder fühlen kannst, darfst du erfinden, was du sehen und fühlen willst. Gib in dein Herzzentrum ein Bild hinein, das du wunderschön findest. Vielleicht eine Blumenwiese, Schmetterlinge, Delfine, eine Landschaft, spielende Kinder, was immer dir einfällt. Lasse das Bild in deinem Herzen für einige sehr tiefe Atemzüge und nimm wahr, was du fühlst.

Wir alle haben von unserem Umfeld gefärbte Selbstwahrnehmungen und Selbstbilder. Manche sind wunderbar, doch viele entsprechen ganz und gar nicht unserem wahren Wesen. Diese Übung kann dir ermöglichen, dass du immer mehr deine innere Schönheit und Wahrheit kennen lernst.

Täglich nur 5 – 10 Minuten in deine innere Schönheit eintauchen, mit der Bereitschaft zu erkennen, wer ihr in WAHRHEIT SEID kann eurer Leben zum Positiven verändern und das in kürzester Zeit.

Ich wünsche allen aus tiefstem Herzen, dass sie immer tiefer erkennen,
welch großes Licht und Wunder ihr seid!

Herzensgrüße von Sieglinde

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Warum Ray Charles nach dem Tod seines Bruders erblindete

Ray Charles Robinson wuchs zur Zeit der Rassentrennung in den USA zusammen mit seinem Bruder George in ärmlichen Verhältnissen auf. In einem Hinterhof in der Nähe seiner Wohnsiedlung lernte er Klavierspielen. Als er im Alter von sechs Jahren mit ansehen musste, wie sein Bruder in einem Waschzuber ertrank, erblindete er neun Monate später an einem Glaukom. Offenbar hatte er sich eingebildet, am Tod seines Bruders mit schuld zu sein und „holte“ sich dafür selbst diese Selbstbestrafung = Sühne!

Auf diese Weise befreit von jeglicher Schuld bekam Ray Charles nun eine umfassende musikalische Ausbildung in einer Blindenschule und startete bereits mit 14 Jahren seine Karriere als Musiker. Heute wird er als der „Hohepriester des Soul“ bezeichnet. Sein Einfluss war stilprägend für die Entwicklung von Rhythm and Blues, Country und Soul. Insgesamt hat Ray Charles mehr als 90 Millionen Tonträger verkauft.

Vielleicht betrachten Sie diese Analyse jetzt als zu weit hergeholt. Doch Ray Charles ist bei weitem nicht der einzige, der etwas Schreckliches mit ansehen musste, ohne etwas dagegen tun zu können und sich dann in Form einer Schädigung des Sehvermögens dafür bestrafte.

Ich bin meinen Eltern unendlich dankbar, dass ich zuhause ganz ohne Strafen aufwachsen durfte. Im Kindergarten und in der Schule war das aber nicht mehr so. Also etablierte sich auch bei mir ein „Schuld- und Sühneprogramm“, wenn auch nur ein sehr schwaches. Trotzdem hat es mich bis vor wenigen Jahren noch mehrmals „erwischt“. So auch im Jahr 2000. Denn im Jahr davor, also 1999, fühlte ich mich gleich mehrfach schuldig.

Ganz plötzlich von 8 auf 25 Dioptrien

Erstens gegenüber einem langjährigen Weggefährten, mit dem ich mich zerstritten hatte und zweitens gegenüber meiner Frau und meinen drei Kindern, weil ich zu wenig Geld nach Hause brachte. Vor allem aber fühlte ich mich schuldig gegenüber meiner damals 93-jährigen Mutter.

Sie war am Ende ihres Lebens angelangt, und ich musste mit ansehen, wie sie – eine ehemals sehr starke Frau – von Woche zu Woche immer kränker, schwächer und zuletzt auch immer verzweifelter wurde. Ich konnte nichts tun, außer mir einmal in der Woche ihr Gejammer anzuhören und sie mit Neuigkeiten aus der Familie zu versorgen. Als sie dann endlich starb, war ich traurig, aber auch erleichtert.

Gegen Ende des Jahres 2000 fiel mir immer mehr auf, dass meine Sehkraft stark nachgelassen hatte. Zuletzt wurde es so schlimm, dass ich nicht mehr erkennen konnte, wo der Gehsteig aufhört und die Straße anfängt. Also ging ich zum Optiker, der feststellte, dass sich meine Kurzsichtigkeit von 8 auf 25 Dioptrien (!!) verschlechtert hatte.

Verursacht wurde das durch einen viel zu frühen, atypischen grauen Starr. Also entschloss ich mich nach einigem Zögern zu einer Operation, bei der mir dann im Mai 2001 meine trüben Augenlinsen durch solche aus Kunststoff ersetzt wurden. Mit den neuen Linsen wurden aber nicht nur meine „Mattscheiben“ beseitigt, sondern auch meine Kurzsichtigkeit von acht auf 2,5 Dioptrien reduziert!

Können Sie sich das vorstellen? Ich musste von klein auf 50 Jahre lang eine dicke Brille oder Kontaktlinsen tragen, um halbwegs scharf zu sehen. Und dann von einem Tag auf den anderen konnte ich plötzlich ganz ohne jedes Hilfsmittel alles relativ klar und auch viel, viel bunter sehen!

Ich ging hinunter in den Garten des Krankenhauses in Wien Penzing und bestaunte die weißen, tuchendartigen Wolken, die über den blauen Himmel zogen, die Tautropfen auf den sattgrünen Blättern, das dunkle, samtene Rot der Rosen, und, und, und … Nach den schweren Prüfungen im Jahr 99 erlebte ich diese neue, klare, bunte Welt wie ein Wunder!

Verzeihung! Jetzt bin ich offenbar vom Thema abgewichen. Oder vielleicht doch nicht? Denn im Jahr 2000 entstand ja mein bis dahin größtes Netzwerk mit unglaublich vielen, herzlichen Menschen und einem ständig wachsenden Einkommen für mich und mein Team. Dadurch baute sich offenbar ein krasses Missverhältnis auf: zwischen meinen angehäuften Schulden und meinem unverschämten Glück.

Und damit kommen wir zu einer typischen Eigenschaft des Schuld- und Sühneprogramms: Die Selbstbestrafung erfolgt in der Regel nicht gleich nach dem Ereignis, das bei uns ein Schuldgefühl auslöst, sondern oft erst dann, wenn wir dieses Ereignis längst vergessen haben und aus irgend einem Grund wesentlich mehr bekommen, als wir zu verdienen glauben.

Das war nur eine der vielen berührenden Geschichten aus meinem neuen Buch „Der Schuld- und Sühne Unfug … und wie wir ihn beenden“. Mit Herz und Verstand angewendet ist dieses Buch ein Schatz! Erhältlich als E-Book und als Taschenbuch hier.

Termin: Am Dienstag, den 9. Oktober 2018 um 19 Uhr mache ich dazu einen Inspirationsabend im Restaurant Achillion, in der Ottakringerstraße 233, 1160 Wien mit dem Titel „Geschichten, die das Herz berühren oder die zum Lachen führen – und manchmal sogar Leben retten können!“

Herzlichst Ihr Kary Nowak

∞ Die Kraft der Bilder ∞

Ich nutze die Kraft der Bilder,
indem ich meine Gefühle, Sehnsüchte, Hoffnungen in sie lege,
um diese dadurch zu transformieren
und in eine höhere Ebene zu bringen,
in der das gesprochene Wort ohne Bedeutung,
das Denken nicht existiert,
sie einer anderen Macht überlassen sind.

Farben, Formen und Licht schwingen sich auf Papier,
tragen alles in sich –
verändern Zeit und Raum.

Kreativität formt ihren Weg,
einfach wie von selbst,
quillt aus mir heraus,
legt sich frei.

Macht mich frei,
gibt mir alles im Tun,
im Sein,
im Betrachten,
im Erfahren und Erfühlen.
Ich bin eins mit der Welt.

Öffnen wir uns der Kraft des großen Ganzen, die uns trägt, nährt und liebt,
kann die Schöpfungskraft durch uns fließen.
Auf diese Weise können wir uns und unsere Welt jeden Tag neu erschaffen
und für immer in Liebe sein!

Herzensgrüße von Beatrix

Mein neuer Online-Kurs – Die Seelenplan-Methode

Positives Denken und Fühlen

Ich bin gerade dabei einen Online-Kurs zu kreieren, der Menschen dabei hilft, ihr Leben komplett neu zu gestalten. Sich einmal bewusst zu machen:

Was will ich wirklich? Was ist mein Herzenswunsch?

Wie erreiche ich meine Ziele?

Was bin ich wert? Wie ist meine Einstellung (mein Mindset) zu Geld und Wohlstand?

Bei diesem Online-Training beschäftigst Du Dich mit Deinen Herzenswünschen und Zielen, Du erlaubst Dir wieder zu träumen und Deine Einstellung zu Dir und Deinem Leben verändert sich völlig.

Du trainierst Deinen Selbstwert ganz bewusst und etablierst kleine Veränderungen in Deinem Alltag, damit diese große Veränderungen in Deinem Leben bewirken können.

Einen kleinen Vorgeschmack, was Dich erwartet, erfährst Du in diesem Video:

Danach betrachtest Du gemeinsam mit mir Deine Lebensziele, Du erkennst den roten Faden in Deinem Leben & findest heraus, was Dich motiviert. Somit kannst Du Deinen ERFOLG gezielt voranbringen & die richtigen ENTSCHEIDUNGEN treffen.

In meinem Buch Ramon beschreibe ich den Werdegang eines Portugiesen, der sich seiner Wünsche bewusst wird und lernt seinem Herzen zu folgen. Das fällt ihm nicht immer leicht, aber es gelingt ihm – trotz den Herausforderungen, die das Leben eben mit sich bringt – bei sich und seinem Weg treu zu bleiben.

Wie würde es unsere Welt verändern, wenn es viele bewusste Menschen gäbe?

Wenn Du mehr über den Online-Kurs oder über meinen Roman RAMON wissen willst, dann schreib uns doch! Wir freuen uns über Dein Feedback.

Mögen alle Deine Herzenswünsche in Erfüllung gehen!

Das wünscht Dir von Herzen – Margeaux

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Bye Bye Alltagsstress

Hach, Urlaubszeit, wie herrlich! Da fließen die Gedanken, die Kreativität sprudelt, die Zeit wird mit spannenden und angenehmen Aktivitäten verbracht, wir kommen richtig zur Ruhe und finden unsere Gelassenheit wieder! Dann ist die Urlaubsreise vorbei, wir landen im Alltag und zu schnell sind die Batterien wieder geleert. Der Spruch: „Lebe so, dass Du keinen Urlaub davon brauchst“, sind wahre Worte, aber im hektischen Alltag schwer umzusetzen.

Mir helfen unsere Bücher dabei, wieder zur Ruhe zu kommen, selbst wenn ich nur ein paar Seiten „zwischendurch“ lese. Es fällt mir dann viel leichter mich zu besinnen, worauf es wirklich ankommt! Familie, Freunde und Beziehungen leben und nicht die „schnelle Kommunikation“ zwischen Tür und Angel. In Dankbarkeit annehmen, was da ist und sich daran erfreuen! Leichtigkeit und Licht ins Leben zu lassen und nicht alles sofort und gleich erledigen zu müssen. Ein paar Mal tief und bewusst ein- und ausatmen und die Erdung ist um vieles besser.

Das Wissen über all diese Möglichkeiten ist abgespeichert, aber nur das „Fühlen und Er-Leben“ macht uns wirklich glücklich. Wenn ich genervt bin, versuche ich mich von „außen“, als wäre ich eine andere Person, zu betrachten – ohne zu werten. Eher im Sinne von: „Was hilft mir in dieser Situation weiter? Wie kann ich mich wieder erden? Warum bin ich jetzt genervt?“ Falls meine schlechte Laune dann jemand anderen Unschuldigen trifft (zumeist natürlich Personen, die einem nahe stehen, wie Kinder, Partner, Eltern), versuche ich meine Gefühle möglichst genau in Worte zu fassen und entschuldige mich gleichzeitig bei meinem Gegenüber. Dabei fühle ich mich augenblicklich besser und gleichzeitig begreife ich, für mich selbst, meinen Gemütszustand. Das funktioniert auch im umgekehrten Fall. Wenn mich jemand verletzt und ich mich unfair behandelt fühle, drücke ich meine Emotionen, vorzugsweise wertschätzend und punktgenau, demjenigen gegenüber aus. Im Normalfall verläuft die Unterhaltung dann viel besser.

Wenn Ihr auch solche „BYE BYE ALLTAGSSTRESS“ Tipps habt, schickt Sie uns einfach an info@buechermitherz.org

Mehr davon findet Ihr auch in unseren vorherigen Blogbeiträgen!
Herzensgrüße von Sabine