Lillys Magie

Lilly begegnet in ihren Träumen Robina, einem Pferd, das ihr hilft, sich wieder an ihren Vater zu erinnern. Robina, die Häsin Rosi und eine Eule weisen Lilly den Weg zur Magie ihres Herzens.

Es geht um Lillys Gefühle der Trauer und des Sich-allein-gelassen-Fühlens, sie lernt diese Gefühle mit Hilfe von ihren Schutzengeln zuzulassen und damit zu transformieren. Lillys Magie ist nicht nur ein Kinderbuch, es richtet sich an das Kind in jedem von uns.

Zu dem Buch gibt es auch ein dazu passendes Kartenset. Weitere Informationen findet ihr hier.

Zur Leseprobe geht es hier.

Cover Lillys Magie

Und hier noch ein Beispiel, wie das Buch helfen und wirken kann:

Margeaux´s Familie hatte zehn Tage lang ein Kind aus Spanien zu Gast. Margeaux berichtete folgende Begebenheit:

„Unser Gastkind ist zwölf Jahre alt und eroberte unsere Herzen im Sturm. Besonders mein Sohn Martin (neun Jahre) war sehr traurig, als unser Gastjunge wieder heimfliegen musste. Abends weinte er und auch am nächsten Vormittag war er niedergeschlagen und sehr traurig. Nachdem Trösten, in den Arm nehmen und Erklärungen nichts nutzten, fiel mein Blick auf Lillys Magie.

„Nein das gibt’s jetzt nicht, dass mir das nicht früher eingefallen ist“, denk ich mir im Aufstehen, um das Buch zu holen. Ich erzähle Martin, dass ich genau deshalb mein Buch geschrieben habe, um Kindern zu helfen, die traurig sind. „In dem Buch geht’s genau darum“, sage ich zu ihm.

Er sieht mich erstaunt an. „Wieso?“, fragt er mich. Martin kennt das Buch, dass es dabei um traurig-sein geht, ist ihm aber bisher nicht aufgefallen. Ich beginne zu lesen und lasse Martin an jeder Stelle, wo Lilly mit den Karten in Berührung kommt, eine eigene Karte ziehen. Dazu sage ich: „Lilly ist die Eule aufgefallen, welche Karte ist es denn bei dir?“ Wir sprechen über die gezogene Karte und Martin fallen auch Geschichten zu seinen gezogenen Karten ein.

Martin ist ganz bei der Sache und wir lesen das gesamte Buch. Bestärkt und fröhlich verbringt er den Rest des Vormittags. Am Nachmittag hab ich einen Termin, als ich abends heimkomme, frage ich behutsam meine Töchter, ob Martin noch einmal traurig war oder geweint hat. Die beiden schauen mich verwundert an: „Nein, er war so wie immer!“, sagen sie unisono.“