Der Kampf zwischen Licht und Schatten!

„Ich gebe mein Bestes“, sagen die meisten Menschen, wenn man sie nach dem Grund ihres Handelns fragt. Sie sind ernsthaft bemüht die Welt zu verbessern, selbst wenn sie dafür kämpfen müssen.

„Das Böse muss vernichtet werden, dann wird alles gut.“ Diese Hoffnung motiviert viele.

So entsteht der uralte Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Schatten.

Doch in Wirklichkeit ist es gar kein echter Kampf. Die Welt ist immer neutral, nur der denkende Verstand, interpretiert und verurteilt das, was er erlebt. Auf diese Art bezeichnet er einen Teil der Welt als Gut und erschafft dadurch unabsichtlich das Böse. Da er das Böse nicht mag, wendet er seinen Blick von ihm ab und es entsteht der Schatten. Wenn er nun glaubt das Böse bekämpfen zu müssen, kämpft er in Wirklichkeit mit seinem eigenen Schatten und dieser wird umso mächtiger, je mehr Widerstand er ihm leistet.

Der Schatten lebt nur, weil wir ihn unabsichtlich am Leben erhalten. Das Licht des Bewusstseins löst ihn auf.

Stellen Sie sich ein Holzkästchen vor. In seinem Inneren ist es absolut dunkel. Wir können bei Tageslicht ohne Bedenken das Kästchen öffnen, die Dunkelheit wird sich nicht verbreiten. Im Gegenteil, das Licht wird das Innere des Kästchens erhellen.

Nehmen wir nun an, es wäre genau umgekehrt.

Außen herrscht dunkelste Nacht und im Inneren des Kästchens ist eine Lichtquelle. Wir könnten wieder ohne Bedenken das Kästchen öffnen. Die Dunkelheit kann dem Licht nichts anhaben. Das Licht würde die Umgebung des Kästchens erhellen.

Genauso verhält es sich mit dem Schatten und dem Bewusstsein.

Der Schatten hat keine eigene wirkliche Existenz.

Die Angst hat ihn entstehen lassen.

Erinnerungen und Befürchtungen erhalten ihn am Leben.

Doch wenn wir den Mut haben, ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu treten, dann bringen wir das Licht des Bewusstseins in die Dunkelheit und er verschwindet.

 

Wolfgang Wieser

Die Reise zu mir selbst …

… geht weiter.

Am Montag hatte ich meine erste echte Herausforderung, seitdem mein Experiment läuft.

Du erinnerst dich an mein Experiment?

Die Schwingung hoch zu halten, egal was kommt – seit sechs Wochen gelingt mir das, aber am Montag hat es mich „daklatscht“.

Ich habe erfahren, dass mein Sohn die Klasse wiederholen muss, ein Jahr mit extrem viel Einsatz von meiner Seite umsonst. In mir war Enttäuschung, Enttäuschung, Enttäuschung und vor allem eine riesengroße Trauer.

Mein eigener Schulalbtraum sitzenzubleiben, kam mir hoch. Ich hatte immer eine Riesenangst davor wiederholen zu müssen und habe ALLES dafür getan, um das nicht erleben zu müssen. Es ist mir gelungen! Aber um welchen Preis?

Indem ich mich total verbogen habe und ich seither einige Traumata aus der Schule mit mir rumschleppe. All das kam hoch. WOW. Mit einer Wucht, die mir eine schlaflose und verheulte Nacht bescherte.

Herausfordernd war vor allem, in der Selbstverantwortung zu bleiben und nicht in den Umständen, bei meinem Kind oder wem auch immer die SCHULD zu suchen, sondern bei mir zu bleiben: Ich hab´s verbockt, ihn nicht ausreichend vorbereitet bzw. ihn nicht schon im Halbjahr in die Regelschule gesteckt, weil da war mir eigentlich schon klar, dass es heuer einfach nicht mehr funktioniert, so wie die drei Jahre davor.

Doch es ist, wie es ist. Und ich weiß nicht, wofür es gut ist.

Mein größter Lehrmeister ist mein Sohn. Kein anderer Mensch hat mich so gefordert und dabei soviel über mich und meine Grenzen aufgezeigt – wie er.

Wie hat er reagiert?

Nach dem ersten Schreck – ziemlich gelassen. „Ist OK, geh ich halt in die Schule. Mama kränk dich nicht so. Ist ja nicht so schlimm.“

Übrigens haben das auch meine beiden Töchter gesagt.

Heute geht’s wieder. Ich hab heute auch wieder meine Motivations-CD gehört, gelacht und ein erstes Erfolgserlebnis gehabt.

Das Leben geht weiter und ich gehe mit.

Was ich gelernt habe?

  • Veränderung und Unerwartetes passiert täglich.
  • In der Selbstverantwortung bleiben.
  • lösungsorientiert bleiben, anstatt Probleme zu wälzen.
  • Die eigenen Gedanken kontrollieren. Was finde ich so schlimm daran? Ach dieser eine Gedanke macht mich so traurig! Wie könnte ich anders denken? Was ist das Positive daran?

Gut ist in solchen Situationen ein aufbauendes, positives Buch oder ein positives Video bei der Hand zu haben, das dich wieder positiv stimmt.

  • Gefühle wie z.B. Trauer zulassen, sprich Weinen
  • Sich mit lieben, positiv denkenden Menschen austauschen.

Tja und nach jedem Regentag scheint die Sonne wieder.

Möge sich die bedingungslose Liebe auf dieser Welt und in Deinem Herzen ausbreiten, das wünscht sich

Margeaux von

Bücher mit Herz

An die Liebe

An die Liebe!
An meine Liebe!
Das bist Du!

Ich sehe Dich vor mir –
mit einer kleinen Sorgenfalte im Gesicht.
Aber die Augen drücken Verständnis aus.

Ich liebe Dich ganz einfach.
Das ist schön.
Ein schönes Gefühl zu lieben.
Hier und jetzt.

Es breitet sich aus –
das Gefühl,
wie ein wohlig, warmer Mantel.
Berührt meine Wangen, meinen Geist.
Lässt mich glücklich sein.
Glücklich sein mit Dir.

Du musst nicht da sein.
Und bist es doch.
So einfach ist das.

Ich liebe das Leben
und die Menschen immer mehr.
Verstehe, wie das Leben ist,
wie es sein kann,
sein soll.

Wir sind wirklich der Schöpfer von allem.
Du kannst dir alles geben,
indem Du einfach nur empfängst.
Dich hingibst,
dem schönen Leben,
dem Reichtum, der Fülle,
der Bewegung,
der Inspiration und Kontemplation.

Alles ist Tanz,
alles ist beschwingt.
Das Leben schwingt.
Ich schwinge mit Dir!

Herzensgrüße!
Beatrix

∞ Newsletter Juni 2018 ∞

Neuvorstellung

Wir sind stolz, dir wieder eine neue Autorin in unserem „Bücher mit Herz“-Team vorstellen zu dürfen: Sieglinde Weinberger

In ihrem Roman „MISSION PARADIE(S)“ geht es um eine Frau namens Claire, die auf mystische Weise mit einem Mann namens Jonas zusammengeführt wird und beide erkennen, dass sie auf die Erde gekommen sind, um den Fall des Paradieses rückgängig zu machen. Tiefe Selbsterkenntnis, Konversationen mit Gott und dem Höheren Selbst weisen ihnen den Weg zurück ins Paradies, wenn da nicht die ‚Dunklen Mächte‘ wären, die davon Wind bekommen haben und die Rückkehr zum Paradies auf Erden auf jeden Fall verhindern wollen.

Unsere neue Autorin Sieglinde Weinberger

Sieglinde ist Oberösterreicherin und eine erfrischende Persönlichkeit! Sie hat es tatsächlich geschafft, ihr Hobby, nein sogar ihre Hobbys, zum Beruf zu machen: Das Tanzen; das Reisen; das Schreiben. Mehr über unsere neue Autorin Sieglinde Weinberger findest du unter IHRE DETAILS.

Sie beschreibt darin, wie sie zum Schreiben gekommen ist, was sie liebt und bewegt, ebenso was Misserfolge für sie bedeuten. Darüber hinaus schildert Sieglinde, wie sie zu „Bücher mit Herz“ gekommen ist und ihre ersten Eindrücke in unserem Team:

„Ich habe mich bei „Bücher mit Herz“ sofort wohl gefühlt und konnte mich mit der Idee und dem Konzept voll identifizieren. Ich bin sehr glücklich und dankbar mit Margeaux und allen anderen zusammenarbeiten zu können. MITEINANDER geht es immer besser als allein, und wenn die Chemie stimmt, ist das eine reine Freude und keine Arbeit.“

Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf das Erscheinen des Buches im Herbst 2018.

NEU: Landingpages

Das „Bücher mit Herz“-Team geht mit der Zeit und arbeitet derzeit an vielen neuen Projekten. Eines davon sind unsere neuen „Landingpages“.

Eine Landingpage soll – OHNE VIEL ZEITAUFWAND – den Nutzen unserer Bücher für den Leser noch besser erkennbar machen. Bei „Bücher mit Herz“ gibt es aktuell zwei neue Landingpages, die wir dir hier gerne vorstellen möchten.

Klicke den jeweiligen LINK und lass dich überraschen:

LINK zu Savitris Botschaft

LINK zu Schuld- und Sühne Unfug

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Zitat: „Dein Glück brauchst du nicht zu FINDEN, sei dankbar und du kannst es im Hier und Jetzt empFINDEN! (Sandra Kietreiber) 

Herzensgrüße vom gesamten Team!

BmH Teammeeting April 2018

 

Das Mysterium der Erleuchtung.

Gibt es in dieser Welt wirklich erleuchtete Menschen?

Wenn ja, was ist das Besondere an ihnen?

Sind es Personen mit übernatürlichen Kräften?

Das sind alles Fragen, die der denkende Verstand produziert. Für ihn ist Erleuchtung etwas ganz Besonderes, etwas das ihn von allen anderen Menschen unterscheidet, etwas das ihm die Krone der Schöpfung verleiht. Er ist auch der Meinung, dass Erleuchtung etwas ist, das man sich hart erarbeiten muss und es sich dabei um ein Ereignis handelt, das in ferner Zukunft liegt.

Der Verstand lebt von Abgrenzung, und Gedanken sind seine gesamte Realität. Durch sie häuft er Wissen an, mit dem er letztlich hofft, alles erreichen zu können.

Erleuchtung hat aber nichts mit Wissen im herkömmlichen Sinn zu tun, es ist ein Erkennen.

Das, was wir Wissen nennen, entsteht durch Gedanken, aber genau diese Gedanken sind es, die einen Menschen an der Oberfläche des Bewusstseins halten.

Ein Erleuchteter ist ein ganz gewöhnlicher Mensch. Der einzige Unterschied ist, dass er eins mit dem Leben ist. Da sind keine trennenden Gedanken, die die Welt interpretieren und bewerten. Da ist einfach ein tiefgründiges Bewusstsein, das sich letztlich selbst in jeder anderen Lebensform erkennt. Ein Vorgang den wir Liebe nennen.

Dieses tiefgründige Bewusstsein ist bei jedem Menschen vorhanden, es ist seine innerste Essenz, die er nur noch nicht erkennt.

Deshalb ist jeder Mensch erleuchtet, aber die wenigsten wissen es.

Wolfgang Wieser