Berufung

Wie weit gestalte ich meine Wirklichkeit?

Das Thema, das mich im Moment beschäftigt, ist die Frage, wie weit gestalte ich meine Wirklichkeit?

Es ist für mich sehr erstaunlich, dass ich, sobald ich den Blick darauf geschärft habe, zu beobachten und wahrzunehmen, eine neue Tür aufging und für mich jetzt völlig neue Erfahrungen bereit hält. Das, was ich in den letzten Jahren, um nicht zu sagen Jahrzehnten in Büchern erfahren durfte, bestätigt sich zu 100%!

JA – wir erschaffen unsere Welt und damit unsere Erfahrungen in jedem Augenblick. Je achtsamer wir mit uns umgehen, desto achtsamer gehen die Menschen mit uns um, denen wir begegnen.

In den letzten Monaten habe ich mich auch sehr mit Astrologie beschäftigt und das nun auf einer tieferen Ebene als bisher. Auch hier ist es erstaunlich, wie sehr die Symbole der Astrologie meine Erfahrungen spiegeln. In meinem Fall: Ich brauche das Du und ich werde nie alleine sein.

Wie beruhigend und wie beglückend, dass ich nun einen Beruf habe, der meine vollkommene Berufung ist. Durch die Zusammenarbeit mit den Teilnehmern meiner spirituellen Seminare habe ich auch den Mut gefunden, mein Selbstbild durch das Fremdbild zu ergänzen.

Drei einfache Fragen: Was schätzt Du an mir? Was sind meine Stärken? Wo darf ich mich noch entwickeln?

erfordern Mut, wenn Du sie stellst. Aber was zurückkam, ist so beglückend, bestärkend und bereichernd. Es lohnt sich also. Besonders gefreut hat mich das Feedback:

Das Lehren sehe ich als eine deiner Stärken!

Wow, das tut so gut. Ja – ich weiß, ich bin am richtigen Weg und es fühlt sich wunderbar an, die eigene Berufung gefunden zu haben.

Ich wünsche auch Dir, geschätzter Leser, geschätzte Leserin: Mögest auch Du Deine Berufung finden und den Mut haben, sie zu leben und Deinem Herzen zu folgen.

Alles Gute dabei wünscht von Herzen

Deine Margeaux Brandl

P.S. Nähere Informationen zu meinen Seminaren findest Du hier!

FRÜHLING

Wenn die Natur endlich wieder erwacht,
unsere Seele lacht.
Der Winterschlaf ist vorbei,
Blumen, Gräser, Blätter erscheinen NEU.

Der Rückzug hat gut getan,
jetzt fängt alles wieder von vorne an.
Die Vögel zwitschern, die Herzen klopfen schnell
und es ist auch wieder viel länger hell.

Aus dem scheinbaren NICHTS erscheint ALLES wieder,
Zeit sich zu räkeln und auszustrecken deine Fühler.

Wie erlebst du den Neubeginn,
macht das alles für dich Sinn?
Ein Sterben und wieder auferstehen
ist in der Natur jährlich zu sehen.

Ein ständiger Wandel, in dem wir uns befinden,
nichts bleibt gleich, alles bewegt sich immerfort.
Genießt du die ERDE, diesen wunderschönen Ort?
Ein Ort der Vielfalt und Schönheit ohnegleichen,
sollten da nicht alle dunkeln Schleier von uns weichen?

Willst du klar und neu hinsehen, erleben, fühlen, schmecken
und dich nicht mehr hinter falschen Identitäten verstecken?
Und gemeinsam diese Schönheit genießen und
miteinander leben, in Liebe und Geborgenheit zerfließen?

Erfinde dich, so wie die Natur, immer wieder neu,
dabei bist du wirklich FREI.

Die Geldmacht in dir

„Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon vor morgen früh.“ (Henry Ford, Großindustrieller).

Dass „die Menschen“ in absehbarer Zeit verstehen, wie das Schuldgeld funktioniert (und es auch glauben!), ist höchst un­wahrscheinlich – und Revolutionen haben uns noch nie weiter gebracht. Wir brauchen daher andere Lösungen, die hier und jetzt und ohne Volksaufstand funktionieren!

Erstens ist das unsere Einstellung zum Geld. Denn die Wege des Geldes sind drei: Genießen, verschenken oder verlieren. Wer’s nicht genießt (es also nicht schätzt) und nicht verschenkt (es also auch anderen nicht gönnt), ist würdig, es zu verlieren.

Zweitens ist das unsere Einstellung zu den Schulden. Wenn wir uns ständig schuldig fühlen, nur weil unser Konto im Minus ist, dann füttern wir damit ununterbrochen unser Schuld- und Sühneprogramm. Wenn wir es jedoch genießen, Kredit zu haben (was bedeutet, dass die Bank oder jemand anderer uns vertraut!), dann ist das ein möglicher Weg zu immer mehr Fülle und Wohlstand!

Drittens können wir alle miteinander den seit Milliarden von Jahren bewährten Weg der Natur „Vielfalt statt Einfalt“ gehen und neben dem Schuldgeld noch andere, bessere Gelder ins Leben rufen. Gleichzeitig sollten wir alle Möglichkeiten des geldfreien Wirtschaftens ausschöpfen und weiter ausbauen – wie die Nachbarschaftshilfe und Familien jeglicher Art. Denn dann liegen Armut und Reichtum allein in unserer Hand.

„Lernen ‚S Geschichte!“ war einer der berühmten Sager des legendären österreichischen Kanzlers Bruno Kreisky. Was einem der letzten, echten Sozialdemokraten wichtig war, sollte auch uns wichtig sein. Denn die Geschichte lehrt uns, dass es schon einmal besser war als heute – viel besser:

Handwerker waren so gut bezahlt, dass sie pro Woche nur vier Tage zu je fünf bis sechs Stunden arbeiteten („Blauer Montag“). Bürger und Bauern trugen prachtvolle Kleider und bekamen ihre Speisen in fast allen Gasthäusern des Landes auf silbernen Tellern serviert. Selbst ungelernte Tagelöhner verdienten umgerechnet rund 1.000 Euro netto im Monat. Nach einer Studie der Harvard Universität zählt die zinsgeldfreie Gotik (1150 – 1450) mit ihrer bunten Vielfalt an regionalen Zweit- und Drittwährungen „zu den glücklichsten Zeiten der Menschheit“.

Die Zeit ist reif, dass wir die vielfältigen Möglichkeiten, wie wir unser eigenes Geld erschaffen können, entdecken und mit wachsendem Vertrauen zum Wohle des Ganzen nutzen.

Ganze Regionen können sich mit energiegedecktem „Geld“ autark machen. Und für unsere Sozialsysteme brauchen wir Zeitwährungen. Denn Zeit ist die einzige Währung, die alle Menschen in gleichem Maß besitzen. Das alles gibt es schon – wir brauchen es nur nachmachen und ausbauen.

Die schönste aller Währungen ist aber unser Vertrauen in uns selbst und in andere Menschen: Jeder trägt dann so viel bei wie er kann und möchte – es ist so einfach!

Quelle: Kary Nowak „Der SCHULD und SÜHNE UNFUG … und wie wir ihn beenden“ – erhältlich hier

Sieg des Lichtes

Es heißt, die Gefühle werden allseits intensiver.
Verstärken als Kollektiv
das Helle –
wie das Dunkle.

Es gilt:
Sein Licht zu halten,
auch wenn stürmische Winde um uns toben.

Weitergehen –
selbst wenn wir das Ziel nicht kennen,
aber in uns spüren,
in uns tragen.

Stärker werden –
in der Liebe
und alles tun,
was uns tröstet – uns erhellt.

Aufrecht bleiben –
der eigenen Wahrheit willen,
die nach oben drängt.

In ein neues Ich –
in ein neues Sein.

Wir geben alles –
suchen Kraft und suchen Mut.

Erhalten Kraft – erhalten Mut,
um endlich heimwärts zu gelangen.

Wann wird er sein?
Der Sieg des Lichtes –

der Moment,
der alles überstrahlt,
der hell und klar ist –

und so schön –

wenn endlich L i e b e herrscht!!

Licht und Frieden für Euch und für die Welt!
Herzensgrüße,

Beatrix

Was ich mit euch teilen möchte: Channeling von Saint Germain

Beim Aufräumen von meiner Homepage – nein sie ist noch nicht fertig  🙂 – entdeckte ich ein „altes“ Channeling von mir. Faszinierend wie klar und witzig die Worte von Saint Germain sind.

Channeling von Meister Saint Germain vom 8. 3.2014:

„Wie immer begrüße ich euch herzlich und erzähle euch nun von dem kleinen Dialog, den ich mit dem Medium Margeaux geführt habe, als ich mich in ihrem Körper ausbreiten durfte. Sie hat mich beim Reinkommen scherzhaft gefragt in welcher Gestalt ich heute komme als Weihnachtsmann bin ich nun schon reichlich spät dran, hat sie gemeint und für Väterchen Frost ist es eindeutig zu warm. Dieser Scherz hat eine Vorgeschichte, die ich euch nun erzählen werde.

Margeaux hatte von mir vor etwas mehr als einem Jahr eine ganz bestimmte Vorstellung. Ich war für sie Meister Saint Germain vom violetten Strahl, immer ruhig und klar, sehr weise, sehr groß und mächtig. Und dann hat sie entdeckt, dass ich in einer meiner unzähligen Inkarnationen in der Gestalt des Merlins auf dieser Erde war. Das hat ihr Bild von mir ins Wanken gebracht, plötzlich hatte ich eine neue Facette, der verrückte Zauberer mit dem Zauberstab. Das hat gar nicht in ihr Bild von mir gepasst und ich habe sie damals mit den Worten: „Siehst du, ich bin immer für Überraschungen gut“, geneckt. Seither necken wir uns oft, wenn wir einander begegnen.

Margeaux hat recht, wenn sie sagt, dass auch im Weihnachtsmann ein Saint Germain steckt. Aber ich bin viel mehr als der Weihnachtsmann oder Merlin oder der Graf von Saint Germain und auch IHR seid viel mehr, als ihr glaubt. Im Herzen habt ihr verstanden, dass ihr mehr seid als der Mensch, der hier inkarnieren durfte, der eine bestimmte Form, nämlich euren Körper gewählt hat und einen bestimmten Namen trägt. Der in einer bestimmten Familie hineingeboren wurde, in ein bestimmtes Land, in bestimmte Lebensumstände, usw.

Aber ihr seid so unendlich viel mehr, wenn ihr in euch geht, dann wisst ihr das auch. Aber im Alltag vergesst ihr darauf und identifiziert euch wieder mit eurem Aussehen und eurem Namen.  Es ist – aus geistiger Sicht – wie als würdet ihr nur euren Vorgarten sehen, weil ihr an diesem jeden Tag vorbeigeht und die Schönheit und Größe eures richtigen Gartens, der hinter eurem Haus liegt, habt ihr vergessen.

So nutzt den heutigen Tag, dreht euch um, schließt die Augen und spürt euch von innen. Dann blickt ihr nicht in den Vorgarten, sondern ihr geht hinter das Haus und entdeckt euren geheimen Garten, eure wahre Schönheit.“

Viel Spaß dabei!

Das wünscht euch Meister Saint Germain*

* gechannelt von Margeaux.