Was hilft mir bei der Bewusstwerdung?

Da gibt es viele Wege, wie z.B. tägliche Meditation, Entschleunigung, „echtes“ Zuhören, Akzeptanz des Gegenübers und vieles mehr. Für mich zählt eindeutig auch das jährliche Heilfasten dazu und das seit 9 Jahren. Warum das so ist? Es ist ein Ausstieg und gleichzeitig eine Auszeit vom Alltag. Ich nehme mir bewusst 10 Tage Zeit – nur für mich – ganz exklusiv! Keine Arbeit, kein Wäschewaschen, einkaufen, kochen, putzen, etc.

Ich reinige mich sowohl körperlich als auch seelisch – das geht nun mal viel einfacher, wenn ich mich auch örtlich vom Alltag trenne. Ich fahre daher jedes Jahr nach Oberösterreich ins Ennstal, in die Natur, in den kulinarischen Verzicht, zur ausgedehnten Bewegung, zur Besinnung. Und jedes Mal kehre ich energiegeladen und tiefenentspannt nach Hause zurück. Je nachdem, wie bewusst ich selbst mit mir umgehe, hält dieser Zustand bis zu einem halben Jahr (also der Energielevel – leider nicht die Tiefenentspannung) an. Für mich persönlich ist das Frühjahr ein „Erwachen“ aus dem Winterschlaf, so wie in der Natur alles zu neuem Leben erwacht, sprießt auch mein Leben wieder! Ich gehe wieder mehr raus, treffe mich mit Freundinnen, die längeren Tage haben gefühlt mehr Stunden, als wenn es um 17:00 dunkel wird, der Sommerurlaub steht vor der Tür und alles ist leichter, einfacher und fröhlicher.

Reflektiertes Lesen, freudvolles Lernen und der stetige Austausch mit anderen Menschen (vor allem jener, die eine andere Meinung als ich teilen) empfinde ich als eine großartige Bereicherung für mein persönliches Wachstum und mein bewusstes Empfinden. Natürlich gelingt es mir nicht andauernd hundertprozentig mein Bestes zu geben, aber es gelingt mir immer öfters. Und vor allem stelle ich mir selbst folgende Fragen: „Warum stört dich dieses oder jenes so sehr? Was hat das alles mit mir zu tun? Was will mir mein Gegenüber spiegeln?“ Eigenverantwortung ist meiner Meinung nach ein zentrales Thema für uns alle. Nicht die Umstände sind schuld oder andere Menschen, sondern meine Sicht der Dinge, mein (Nicht-)Handeln, meine Zweifel, etc.

Was mich weiterhin stört, ist, wenn mir andere Menschen ungefragt ihre Ansichten und Meinungen überstülpen wollen bzw. ihre Ansichten als absolute Wahrheiten verstanden wissen wollen. Und wenn Theoretiker über die Praxis sprechen! In der Theorie ist alles einfach und klar, aber in der Praxis sieht das ganz anders aus, oder?

Falls Du keine Zeit findest um zum Heilfasten zu fahren, oder diese Methode dir nicht behagt, kannst Du gerne auch unsere Bücher zur Bewusstwerdung lesen.

HIER findet ihr das neue Verlagsprogramm von Bücher mit Herz.

Herzensgrüße von Sabine

Realität und Reaktion.

Was ist die objektive Realität und wie reagieren wir darauf? Diese auf den ersten Blick so banal anmutende Frage, birgt einige Tücken in sich. Die Unterscheidung ist nicht immer so einfach, wie es scheint. Gedankenmuster und Glaubenssätze, die über einen langen Zeitraum bestehen, werden sehr leicht für objektiv und real gehalten. Je unbewusster ein Mensch ist, desto schwerer fällt ihm diese Unterscheidung. Was auch logisch erscheint, denn, wenn man sich vollkommen mit einem Reaktionsmuster identifiziert und dieses als solches nicht erkennt, meint man wirklich, dass die Welt so ist, wie man sie persönlich wahrnimmt. Die eigene subjektive Sichtweise wird zur einzig gültigen Realität. Diese eingeschränkte Wahrnehmung führt sehr leicht zu Missverständnissen und Konflikten. Bei einem derart ich bezogenen Standpunkt kommt man gar nicht auf die Idee, dass eine andere Person die Dinge anders erleben könnte. Zumindest gesteht man es ihr nicht zu. Solche Menschen meinen im Besitz der einzig gültigen Wahrheit und das Maß aller Dinge zu sein.

Dies beginnt bei so harmlosen Behauptungen wie: „Das Wetter ist heute scheußlich.“

Wie kann das Wetter scheußlich sein? Das Wetter ist immer so wie es ist, dass wir es als scheußlich empfinden, liegt einzig an unserem subjektiven Empfinden. Jemand ärgert sich zum Beispiel fürchterlich über ein Regenwetter, da er vielleicht eine Hochzeit im Freien geplant hat und ein Landwirt freut sich, da dies die Rettung seiner Ernte bedeutet.

Beim Wetter ist dies für die meisten Menschen noch nachvollziehbar, da es emotional nur selten so stark besetzt ist. Bei Meinungsverschiedenheiten in Partnerschaften oder im Berufsleben sieht dies meist schon ganz anders aus. Je intensiver man emotional in eine Situation verstrickt ist, umso weniger ist man bereit den Sachverhalt, so wie er nun mal ist, anzuerkennen. Dann sieht man alles durch die Brille der eigenen Befindlichkeit und kann schwerlich klare Entscheidungen treffen. Genau diese Fähigkeit ist aber für ein friedvolles Zusammenleben von entscheidender Bedeutung.

Daher meine Empfehlung. Trainieren Sie bei harmlosen Situationen. Wenn Sie zum Beispiel einen grausam schmeckenden Kaffee vorgesetzt bekommen, machen Sie sich bewusst, dass der Kaffee nicht grausam sein kann, sondern er Ihnen nur nicht schmeckt. Es wird Menschen geben, die den Kaffee genau so, am liebsten trinken. Was einem aber nicht davon abhalten sollte, ein ehrliches Feedback zu geben. Es macht aber in der Kommunikation einen gewaltigen Unterschied, ob man sagt, dass einem der Kaffee nicht schmeckt, oder dass der Kaffee grausam ist. Im ersten Fall wird das Gegenüber die Kritik wesentlich leichter annehmen können, da Sie lediglich ihre Meinung zum Ausdruck bringen. Im zweiten Fall unterstellen Sie ihm aber, dass er keinen Kaffee zubereiten kann. Das kann sehr leicht als persönlicher Angriff gedeutet werden. Bei der Verteidigung wird der Kaffee sehr schnell zum Nebenprodukt, viel wichtiger werden die Fragen: Wer ist im Recht und wer kann sich durchsetzen? Der Kaffee ist ein belangloses Beispiel, aber der Mechanismus ist der Gleiche, wie bei schwerwiegenden Lebensentscheidungen. Nur wenn der Sachverhalt und die Reaktion auf diesen klar unterschieden werden kann, sind konstruktive und nachhaltige Entscheidungen möglich.

Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, um diese Unterscheidungsfähigkeit zu trainieren und man sollte sie wirklich nutzen. Denn nur dann, schafft man es auch in schwierigen Lebenssituationen die Ruhe zu bewahren und situationsadäquat zu reagieren. Solange die eigene Reaktion mit dem Sachverhalt verstrickt ist, ist man immer ein hilfloses Opfer der Umstände. Das ist die Basis aller Opferstorys und Misserfolge. Der einzige Weg dieser Entwicklung zu entrinnen, ist Bewusstwerdung.

Wolfgang Wieser

Wenn Sie das Thema der Bewusstwerdung interessiert, empfehle ich Ihnen mein Buch „Bewusst leben, Dein Weg des Erkennens“

Erhältlich als E-Book und Taschenbuch bei Amazon.
Oder, als Premiumausgabe mit Hardcover bei „Bücher mit Herz

Innerer Friede und Liebe ergibt Freude

Innerer Friede

Mein Mann und ich kommen gerade von einem Seminar aus Nürnberg zurück. Im Juli 2018 „entdeckte“ ich Abuna Semai. Voriges Jahr besuchte ich sein Seminar Sonnenmeditation, damals alleine, mein Mann begleitete mich zwar nach Salzburg, aber er nahm nicht am Seminar teil, sondern kümmerte sich liebevoll um unseren Sohn und die Beiden besichtigten Salzburg.Diesmal besuchten wir gemeinsam „die Macht des freien Willens“.

Was soll ich sagen?

Diese Erfahrung ist einfach nicht in Worte zu fassen, sie ist unbeschreiblich. Doch es sind nicht die Übungen und seine vielen Erklärungen – er nennt sich selbst „Erzählbär“, was durchaus zutrifft :-), sondern es ist das Wirken dahinter, das so transformierend wirkt. Allein die Gegenwart von Abuna, seiner Begleiterin Laura und dem Organisator Andrej bewirkt, dass Du näher zu Dir selbst kommst, friedlicher, freudvoller und spontaner bist und dabei Erkenntnisse hast, die Dir einfach von oben geschenkt werden.

Ich bin unglaublich dankbar diese Erfahrung machen zu dürfen.

Bewusst friedlich LIEBE Sein, erfasst alle Ebenen Deines Seins:

Kopf/mental-geistig – BEWUSST
Herz/emotional – innerer Friede und LIEBE
Körper – SEIN

Wenn sich Friede und Liebe verbinden, entsteht automatisch FREUDE.
Mit großer Dankbarkeit freue ich mich sehr, dass Abuna Semai zu uns nach Mödling kommt. Denn er gibt seine Seminare durchwegs auf reiner Spendenbasis und sie werden auch nur von ehemaligen Seminarbesuchern organisiert. Spontan habe ich mich im Juli 2018 gemeldet, ein Seminar in Mödling zu organisieren.

Es ist mir eine große Ehre Abuna zu uns zu holen. Weitere Informationen findest Du hier. Du kannst Dich dort auch gleich für den 17./18. August 2019 (Wochenende) anmelden. Dort bitte Sonnenmeditation und Abuna ankreuzen und dann unter Wien anmelden. Das Seminar findet in Mödling bei Wien statt. Nähere Infos erhältst Du dann nach der Anmeldung direkt von mir. Es gibt nur mehr 7 Plätze, danach kannst Du Dich auf eine Warteliste setzen lassen und wirst verständigt, wenn jemand ausfällt.

Bitte spüre hinein, ob sich das für Dich stimmig anfühlt, denn das Seminar wird Dein innerstes Sein berühren und Du wirst diese Erfahrung niemals mehr vergessen. Aus energetischen Gründen kann sich daher jeder nur selbst anmelden. Also die Anmeldung für den Lebenspartner oder die Lebenspartnerin muss dieser/diese selbst vornehmen.

Ich freue mich über Dein Interesse und bei Fragen stehe ich sehr, sehr gerne zur Verfügung.

Alles Liebe von Herz zu Herz

Margeaux 

 

REISEBLOG 4 #Alle Zeit der Welt

#FROMEUROPETOHAWAII #BUECHERMITHERZ #SANDRAFOLLOWSHERHEART #INFLUENCERBITOLDER

Meine Reise „From Europe to Hawaii“ geht weiter – ich freue mich, hier in meinem REISEBLOG das Thema ZEIT aus meiner neu gewonnenen Sichtweise anzuschneiden.

Den beginnenden Frühling in Barcelona genießen

Alle Zeit der Welt

6.2.19 – Tag 3 (16 km). Mit leichtem Halsweh wache ich auf. Klopfe meine Thymusdrüse zur Stärkung meines Immunsystems und entscheide, es heute ruhig und langsam anzugehen. Wieder scheint die Sonne und wärmt mein Gemüt. Ich schlendere heute zur Casa Mila. Ich liebe schöne Aussichten! Und hier am Gaudi-kreierten Dach hat man nicht nur eine fantastische #view, man bestaunt auch die Kreation eines Daches als wäre sie von einer anderen Welt.

Gegen Abend gönne ich mir eine Pause im Gastgarten einer Bar, unter den letzten wärmenden Sonnenstrahlen der untergehenden Sonne. Ich musste dringend mein Handy und die Powerbank aufladen. Ein spanischer Vermuth-Drink erwärmte ebenso mein Herz, wie meine Gedanken, die aufkamen. Mir wurde bewusst: Es ist so herrlich hier sein zu dürfen, keine Eile haben zu müssen, niemandem Rechenschaft abgeben zu müssen, machen zu dürfen, was mir gerade in den Sinn kommt, auf mich zu schauen, keine Rücksicht nehmen zu müssen…. vielleicht ist das egoistisch, aber ich genieße es dennoch.

Am Dach des „Casa Mila“, Barcelona

 

 

Wenn Dankbarkeit an die Stelle des Urteilens tritt, breitet sich Frieden aus. (Neale Donald Walsch)

Sei dankbar!

Hunger trieb mich in Richtung Rambla, wo ich nach der Streetfood-Meile suchte, die ich von 2009 in Erinnerung hatte. „Meine Kommunikationsintension könnte verbessert werden!“, nörgelte ich in Gedanken an mir herum. Denn bisher hatte ich mich in keinster Weise bemüht, irgendwelche neuen menschlichen Begegnungen möglich zu machen und hatte eher eine Mauer vor mich aufgebaut. „Warum schaffe ich es nicht, weniger Geld auszugeben?“, waren meine nächsten Bedenken. Auf meiner Reise beläuft sich mein „Low Budget“ auf täglichen Ausgaben von maximal 30,- Euro, was nicht viel ist. Die Casa Mila hatte mir heute einen Strich durch die Rechnung gemacht, mit einem Eintritt von 22,- Euro reiner Luxus! Minimalismus zu leben in Sachen Konsumverhalten gelingt mir noch nicht so recht.

„Es reicht! Sei dankbar! Alles ist gut wie es ist!“, erinnere ich mich schließlich und mache mir bewusst, wofür ich dankbar bin:

  • dass meine Hände und Arme kaum mehr weh tun
  • und es meinem Hals wieder gut geht
  • am Leben sein zu dürfen
  • in der Fülle zu leben, ich habe alles, was ich brauche
  • ich bin gesund…
  • und unendlich dankbar dafür, meine Hautkrankheit überwunden zu haben und jetzt mit diesem Glück erfüllt zu sein!
  • Und dass ich die Chance bekommen und angenommen habe, diese Reise machen zu dürfen!
  • Und mir wird bewusst, wie schön es doch ist, wenn man alle ZEIT der Welt hat!  DANKE! DANKE! DANKE!

Ich kann jeden verstehen, der mich beneidet. Ich beneide mich ja selbst fast. Wohl weniger beneiden mich diejenigen, die lieber mehr als 30,- Euro am Tag ausgeben möchten und dafür womöglich weniger ZEIT haben. Wer auch immer wem beneidet, Neid ist kein schönes Gefühl, schöner ist, wenn man es jemandem gönnt. Ich wünsche mir, dass auch ICH es mir gönnen darf, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen! Und ich wünsche es jedem, dass er ebenso alle Zeit der Welt haben kann! Ich wünsche es meinen Kindern, dass sie jeden Moment genießen können, auch wenn sie manchmal das Hier und Jetzt verpönen, ich wünsche es ihnen, dass sie den Augenblick annehmen können, auch wenn dieser gerade mal nicht so rosig aussieht, ich wünsche, dass sie die Chance sehen können, die ihr Leben gerade zeigen möchte, und ich wünsche ihnen, dass auch sie sich etwas gönnen, das ihnen gut tut!

Nimm dir die Zeit der Welt!

Bestimmt tut es jedem von uns gut, sich täglich mal einen Augenblick zu nehmen, um zu sich finden, nach innen zu gehen, zu spüren, wie man sich fühlt, bewusst zu machen, worum es (einem) eigentlich geht im Leben!

Wenn du möchtest, leg auch du gleich mal ALLES (also jetzt gerade diesen Text) nur für einen kurzen Moment weg, lasse mal alles hinter dich: Dreimal tief durchatmen, die Zeit der Welt einatmen, den Augenblick SEIN lassen!

Was ist schon ZEIT?

Zeit ist eine Illusion, das kapiere ich mehr und mehr! Ein Video von VEIT LINDAU hat mir hier weiter die Augen geöffnet, nachdem ich mich bereits jahrelang mit den Weisheiten von ECKHART TOLLE, der Meister des Augenblicks mit seinem Bestseller „JETZT“, beschäftige!

Auch in unserem Eigenverlag „Bücher mit Herz“ gibt es wahre Meister des jetzigen Augenblicks, denn auch das Buch „Bewusst leben“ von Wolfgang Wieser ist ein Meisterwerk, das uns durch Bewusstheit in den Augenblick zu bringen vermag.

Auf „homodea.com“ findet man den Kurs „Victory & Peace“ von Veit und Andrea Lindau, dort durfte ich nun bei einer sehr günstigen Monatsmitgliedschaft einige dieser kostbaren Vorträge und Meditationen genießen, mit Botschaften wie: „Wir sind weit mehr als die Summe unserer Vergangenheit.“ oder „Der Friede lässt sich nicht in der Zeit finden. Er ist zeitlos.“

Wie schön es sich anfühlen könnte, wenn wir ohne Zeit, ohne Uhr, nur nach Sonne und Mond leben dürften, nur nach Bauchgefühl, spüren, was mir gerade gut tut. Jeder würde gerne zur Arbeit gehen, das Wort „Arbeit“ würde gar nicht existieren. Denn jeder wäre erfüllt mit dem, was er macht, weil jeder das Wohlwollen des anderen und sich selbst im Fokus hätte. Klar, es ist schwer vorstellbar! Weil wir es anders gelernt haben. Schade.

Dennoch: ZEIT, egal ob wir den Begriff Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft verwenden, ist nicht linear, wie es wohl die meisten von uns Menschen empfinden.

Es gibt nur das JETZT!

Immer! Jetzt! Und jetzt! Und jetzt wieder!

Es ist IMMER nur JETZT! Und JETZT kann ich mich entscheiden, wie ich diesen AUGENBLICK gestalten möchte. Was im vorigen JETZT war, ist nicht mehr entscheidend! Ich kann jeden Augenblick entscheiden, einen GUTEN Augenblick zu haben. Meine Gedanken schaffen Realität. Wenn ich glaube, meine Vergangenheit ist ein Grund, dass ich jetzt Groll empfinden muss, auf einen Menschen, der mich in einem vergangenem Jetzt verletzt hat, oder dass ich Groll auf mich haben muss, weil ich eine falsche Handlung gesetzt habe, dann schaffe ich mir gerade eben wieder diese Realität von Groll und Missgunst. Wenn ich mich für Hass entscheide, bekomme ich Hass. Wenn ich mich für Kampf entscheide, bekomme ich Kampf. Wenn ich mich für die Liebe entscheide, bekomme ich Liebe. Was fühlt sich für mich besser an? Was fühlt sich für DICH besser an? Entscheide dich JETZT!

Wir bestimmen es selbst, ob wir ein Leben in Fülle leben, in Glück und in Dankbarkeit, oder eben nicht, denn das Gesetz der Resonanz weiß immer, wie wir denken, fühlen, handeln! Und das bekommen wir in weiterer Folge eben auch.

Ich glaube, ich vertraue, ich lasse los (Deepak Chopra)

Auch ich lerne noch, mir dies mehr und mehr bewusst zu machen, im täglichen Leben zu verankern und zu leben, auch in bin (noch) nicht gefeit vor den Glaubenssätzen, die ich mir aus meiner Vergangenheit eingeprägt habe, und auch nicht vor meinem Gedankenkarussell.

Ich denke an Marc und werde melancholisch, meine Augen werden feucht. Dort drüben sitzt ein Typ auf einer Bank mit einem indianischen Einschlag und scheint mich zu beobachten. Ein paar Tränen drücken sich heraus, ich wische sie schnell und unbemerkt mit der Hand weg, obwohl mir eher danach wäre, einfach nur loszuheulen. „Es geht mir doch gut!“, denke ich, und ich empfinde großes Glück! Doch Traurigkeit und Sehnsucht kommen auf. Ich fühle die Nähe von Marc, obwohl er so fern ist. Ob er auch gerade an mich denkt? Wir haben keinen Kontakt seit Beginn meiner Reise. Es ist besser so. „Mache dir keine Sorgen, mein Lieber, alles ist gut!“, schicke ich ihm als energetische Nachricht und umarme ihn in Gedanken.

So, jetzt sollte die Powerbank ausreichend geladen sein. Es wird kühler. Ich mache mich endlich weiter auf den Weg zur Rambla.

Erkenntnis des Tages: Minimalismus will gelernt sein!

Meine Reise setzt sich fort – Von Europa nach Hawaii – mit Bildern und Highlights auf Instagram unter #fromeuropetohawaii nachzulesen.

Mehr folgt in den nächsten Ausgaben meines REISEBLOGS.

Herzensgrüße Sandra

Skandal bei Krebs-Vorsorge

Jeden kann es treffen – auch dich! Lies meinen brandaktuellen Blog-Artikel und profitiere von 30 Jahren Praxis-Erfahrung durch meinen Bestseller „Krebsheiler packen aus“. Erfahre, wovor du dich in Acht nehmen musst und wie du dich schützen kannst. Dann brauchst du vor dem Krebs keine Angst mehr zu haben.

Zur Veranschaulichung der Brisanz und Relevanz meines Artikels für dich und deine Familie hier kurz die Geschichten von zwei älteren Frauen, die ich persönlich gekannt habe: Beide Frauen – zwei Wienerinnen um die 70, aber noch rüstig und vital – gingen zu einer Routine-Vorsorgeuntersuchung (Mammographie). Danach wurde ihnen gesagt, dass sie höchstwahrscheinlich Brustkrebs hätten.

Frau T. (meine damalige Nachbarin) lässt sich daraufhin (nach einer „positiven“ Biopsie = Gewebeprobe) die linke Brust einschließlich der Achselhöhlen-Lymphdrüse entfernen, mit anschließenden Bestrahlungen, Chemotherapie, etc., etc. bis zum bitteren Ende.

Frau K. („Bei mir wird nix herumgeschnipselt!“) fastet 42 Tage lang mit Gemüsesäften und Kräutertees (Breuß-Kur) und geht dann wieder zum Röntgen. Ergebnis: Der „Krebs“ ist weg! Warum ich das Wort „Krebs“ unter Anführungszeichen gesetzt habe? Weil die Wahrscheinlichkeit, dass bei den beiden alten Damen ein AKTIVES Krebsgeschehen vorlag, gleich Null ist.

Unzählige Fachberichte und medizinische Studien stellen den üblichen Methoden der sogenannten Früherkennung von Brustkrebs ein schlechtes Zeugnis aus. Sogar die Stiftung Warentest warnt bereits davor: „Brustkrebs – viele falsche Diagnosen“. Für den Prostata-Krebs gilt sinngemäß das Gleiche.

Der eigentliche Skandal aber ist es, dass zwei lebensrettende, wissenschaftliche Entdeckungen renommierter Ärzte den Verantwortlichen seit über 30 Jahren bekannt sind, von diesen aber ignoriert werden:

Hackethal: „Hütet euch vor der Krebs-Musterung!“

Die erste der beiden Entdeckungen verdanken wir dem berühmten und nachweislich bisher erfolgreichsten Krebsarzt aller Zeiten: Professor Dr. med. Julius Hackethal. Er hat zweifelsfrei, weil tausendfach geprüft, herausgefunden, dass hochaktives, schnell wachsendes Krebsgewebe unter dem Mikroskop durch nichts von inaktivem, totem, ehemals schnell gewachsenem Krebsgewebe zu unterscheiden ist!

Das heißt im Klartext, dass jede Gewebeprobeuntersuchung irreführend und daher äußerst gefährlich sein kann! Hackethals warnte daher immer: „Hütet euch vor der Krebs-Musterung!“ Womit er die sicher gut gemeinten Vorsorgeuntersuchungen gemeint hat.

Die zweite wissenschaftliche Entdeckung verdanken wir dem dänischen Pathologen Dr. med. Johan Anderson. Dieser hat nämlich nach jahrelanger Forschungsarbeit herausgefunden, dass jede vierte Frau über 40 altes, inaktives Krebsgewebe in ihrer Brust hat. Umgerechnet bedeutet das, dass allein in Österreich derzeit ca. 400.000 Frauen einen – abgekapselten, inaktiven und daher völlig harmlosen – kleinen Brustkrebs haben!

„Nach den Thesen der Schulmedizin müssten fast alle diese Frauen unbehandelt nach spätestens 10 Jahren an ihrem Krebs verstorben sein.“ schrieb Dr. med. Julius Hackethal in seinem Buch „Der Meineid des Hippokrates“. Tatsächlich sterben aber statt der schulmedizinisch errechneten 40.000 jährlich in Österreich „nur“ an die 1400 (meist „behandelte“) Frauen an Brustkrebs.

Hackethal: „Wenn wir also feststellen, dass die Nichtbehandlung eines kleinen Krebsherdes wesentlich höhere 10-Jahres-Überlebensraten als die Behandlung bewirkt, so folgt daraus, dass in den letzten 30 Jahren – insbesondere seit der Einführung der gesetzlichen Krebsvorsorge – Millionen Menschen mit kleinen Krebsherden für viele Milliarden Mark unnötig verstümmelt und viele Tausend unnötig getötet wurden.“

Glücklich und frei

Ich habe mich drei Jahre lang theoretisch und praktisch mit Krebs und anderen scheinbar unheilbaren Erkrankungen beschäftigt. Ich habe mit berühmten Krebsheilern wie Rudolf Breuß, Julius Hackethal und Ryke Geerd Hamer ausführlich geredet und Dutzende ihrer Patienten befragt. Einige von ihnen hatten gar keinen aktiven Krebs, sondern nur totes Krebsgewebe in ihrer Brust oder anderswo. Andere waren bereits in der Heilungsphase, wo es meist keiner Behandlung mehr bedarf. ALLE aber hatten ein aktives „Schuld- und Sühneprogramm“.

Zur Erklärung: Jeder Mensch hat eine schwache bis starke Neigung zur Selbstbestrafung, die ihn daran hindert, dauerhaft glücklich und frei zu sein. Ich habe dieses Phänomen 40 Jahre lang erforscht und ihm schließlich den Namen „Schuld- und Sühne-Programm“ gegeben. Ich habe herausgefunden, wie dieses Programm entsteht und was es alles anrichten kann: Unfälle, Krankheiten, Verlust des Jobs, eines Freundes, eines Kunden, des Partners …

Die Kurzgeschichten in meinem neuen Buch „EVA IST UNSCHULDIG … und Adam auch“ zeigen dir den Weg, wie du dich von diesem „Spielverderber“ befreien kannst (und damit auch dein Krebsrisiko stark reduzierst!) – und was du unbedingt vermeiden musst, damit deine Kinder von diesem Programm verschont bleiben. Ab sofort erhältlich bei www.bod.de/buchshop und im Buchhandel.

Nie mehr Angst

An Krebs zu erkranken – oder gar daran zu sterben – ist kein Schicksal! Allein mit dem Beherzigen dieses Artikels reduzierst du dein Risiko bereits um gut ein Drittel. Ein weiteres Drittel an Sicherheit gewinnst du durch das Deaktivieren deines mehr oder weniger ausgeprägten „Schuld- und Sühneprogramms“.

Für alle, die ein wenig mehr in ihre Lebensqualität und Sicherheit investieren wollen, habe ich ein bisher einzigartiges „Schutzengel-Paket“ zusammengestellt. Es enthält die besten E-Books und Work-Books aus meinen Seminaren, Kursen und Workshops und auch die Essenz aus meinem Bestseller „Krebsheiler packen aus“. Jeder, der damit arbeitet, bekommt ein Vielfaches des bescheidenen Schutzpreises zurück und braucht vor dem Krebs nie mehr Angst mehr zu haben.

>> zum Schutzengel-Paket <<

Der Autor will weder medizinische Ratschläge geben, noch die Anwendung einer bestimmten Behandlungsform für Krebs oder andere Krankheiten verordnen. Ärzte und andere Experten auf dem Gebiet der Gesundheit vertreten unterschiedliche Meinungen. Es liegt auch nicht in der Absicht des Autors, Diagnosen zu erstellen oder Therapievorschläge zu machen. Der Autor will vielmehr neue Informationen anbieten und damit die Zusammenarbeit mit deinem Arzt auf der gemeinsamen Suche nach Gesundheit unterstützen. Wenn du diese Information ohne Arzt anwendest, so behandelst du dich selbst. Ein Recht, das dir genauso zusteht, wie die freie Wahl der Therapie und des Arztes. Diese, manchmal recht schwierigen Entscheidungen, können dir in Wahrheit weder dein Arzt noch der Autor dieses Artikels abnehmen.