REISEBLOG 4 #Alle Zeit der Welt

#FROMEUROPETOHAWAII #BUECHERMITHERZ #SANDRAFOLLOWSHERHEART #INFLUENCERBITOLDER

Meine Reise „From Europe to Hawaii“ geht weiter – ich freue mich, hier in meinem REISEBLOG das Thema ZEIT aus meiner neu gewonnenen Sichtweise anzuschneiden.

Den beginnenden Frühling in Barcelona genießen

Alle Zeit der Welt

6.2.19 – Tag 3 (16 km). Mit leichtem Halsweh wache ich auf. Klopfe meine Thymusdrüse zur Stärkung meines Immunsystems und entscheide, es heute ruhig und langsam anzugehen. Wieder scheint die Sonne und wärmt mein Gemüt. Ich schlendere heute zur Casa Mila. Ich liebe schöne Aussichten! Und hier am Gaudi-kreierten Dach hat man nicht nur eine fantastische #view, man bestaunt auch die Kreation eines Daches als wäre sie von einer anderen Welt.

Gegen Abend gönne ich mir eine Pause im Gastgarten einer Bar, unter den letzten wärmenden Sonnenstrahlen der untergehenden Sonne. Ich musste dringend mein Handy und die Powerbank aufladen. Ein spanischer Vermuth-Drink erwärmte ebenso mein Herz, wie meine Gedanken, die aufkamen. Mir wurde bewusst: Es ist so herrlich hier sein zu dürfen, keine Eile haben zu müssen, niemandem Rechenschaft abgeben zu müssen, machen zu dürfen, was mir gerade in den Sinn kommt, auf mich zu schauen, keine Rücksicht nehmen zu müssen…. vielleicht ist das egoistisch, aber ich genieße es dennoch.

Am Dach des „Casa Mila“, Barcelona

 

 

Wenn Dankbarkeit an die Stelle des Urteilens tritt, breitet sich Frieden aus. (Neale Donald Walsch)

Sei dankbar!

Hunger trieb mich in Richtung Rambla, wo ich nach der Streetfood-Meile suchte, die ich von 2009 in Erinnerung hatte. „Meine Kommunikationsintension könnte verbessert werden!“, nörgelte ich in Gedanken an mir herum. Denn bisher hatte ich mich in keinster Weise bemüht, irgendwelche neuen menschlichen Begegnungen möglich zu machen und hatte eher eine Mauer vor mich aufgebaut. „Warum schaffe ich es nicht, weniger Geld auszugeben?“, waren meine nächsten Bedenken. Auf meiner Reise beläuft sich mein „Low Budget“ auf täglichen Ausgaben von maximal 30,- Euro, was nicht viel ist. Die Casa Mila hatte mir heute einen Strich durch die Rechnung gemacht, mit einem Eintritt von 22,- Euro reiner Luxus! Minimalismus zu leben in Sachen Konsumverhalten gelingt mir noch nicht so recht.

„Es reicht! Sei dankbar! Alles ist gut wie es ist!“, erinnere ich mich schließlich und mache mir bewusst, wofür ich dankbar bin:

  • dass meine Hände und Arme kaum mehr weh tun
  • und es meinem Hals wieder gut geht
  • am Leben sein zu dürfen
  • in der Fülle zu leben, ich habe alles, was ich brauche
  • ich bin gesund…
  • und unendlich dankbar dafür, meine Hautkrankheit überwunden zu haben und jetzt mit diesem Glück erfüllt zu sein!
  • Und dass ich die Chance bekommen und angenommen habe, diese Reise machen zu dürfen!
  • Und mir wird bewusst, wie schön es doch ist, wenn man alle ZEIT der Welt hat!  DANKE! DANKE! DANKE!

Ich kann jeden verstehen, der mich beneidet. Ich beneide mich ja selbst fast. Wohl weniger beneiden mich diejenigen, die lieber mehr als 30,- Euro am Tag ausgeben möchten und dafür womöglich weniger ZEIT haben. Wer auch immer wem beneidet, Neid ist kein schönes Gefühl, schöner ist, wenn man es jemandem gönnt. Ich wünsche mir, dass auch ICH es mir gönnen darf, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen! Und ich wünsche es jedem, dass er ebenso alle Zeit der Welt haben kann! Ich wünsche es meinen Kindern, dass sie jeden Moment genießen können, auch wenn sie manchmal das Hier und Jetzt verpönen, ich wünsche es ihnen, dass sie den Augenblick annehmen können, auch wenn dieser gerade mal nicht so rosig aussieht, ich wünsche, dass sie die Chance sehen können, die ihr Leben gerade zeigen möchte, und ich wünsche ihnen, dass auch sie sich etwas gönnen, das ihnen gut tut!

Nimm dir die Zeit der Welt!

Bestimmt tut es jedem von uns gut, sich täglich mal einen Augenblick zu nehmen, um zu sich finden, nach innen zu gehen, zu spüren, wie man sich fühlt, bewusst zu machen, worum es (einem) eigentlich geht im Leben!

Wenn du möchtest, leg auch du gleich mal ALLES (also jetzt gerade diesen Text) nur für einen kurzen Moment weg, lasse mal alles hinter dich: Dreimal tief durchatmen, die Zeit der Welt einatmen, den Augenblick SEIN lassen!

Was ist schon ZEIT?

Zeit ist eine Illusion, das kapiere ich mehr und mehr! Ein Video von VEIT LINDAU hat mir hier weiter die Augen geöffnet, nachdem ich mich bereits jahrelang mit den Weisheiten von ECKHART TOLLE, der Meister des Augenblicks mit seinem Bestseller „JETZT“, beschäftige!

Auch in unserem Eigenverlag „Bücher mit Herz“ gibt es wahre Meister des jetzigen Augenblicks, denn auch das Buch „Bewusst leben“ von Wolfgang Wieser ist ein Meisterwerk, das uns durch Bewusstheit in den Augenblick zu bringen vermag.

Auf „homodea.com“ findet man den Kurs „Victory & Peace“ von Veit und Andrea Lindau, dort durfte ich nun bei einer sehr günstigen Monatsmitgliedschaft einige dieser kostbaren Vorträge und Meditationen genießen, mit Botschaften wie: „Wir sind weit mehr als die Summe unserer Vergangenheit.“ oder „Der Friede lässt sich nicht in der Zeit finden. Er ist zeitlos.“

Wie schön es sich anfühlen könnte, wenn wir ohne Zeit, ohne Uhr, nur nach Sonne und Mond leben dürften, nur nach Bauchgefühl, spüren, was mir gerade gut tut. Jeder würde gerne zur Arbeit gehen, das Wort „Arbeit“ würde gar nicht existieren. Denn jeder wäre erfüllt mit dem, was er macht, weil jeder das Wohlwollen des anderen und sich selbst im Fokus hätte. Klar, es ist schwer vorstellbar! Weil wir es anders gelernt haben. Schade.

Dennoch: ZEIT, egal ob wir den Begriff Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft verwenden, ist nicht linear, wie es wohl die meisten von uns Menschen empfinden.

Es gibt nur das JETZT!

Immer! Jetzt! Und jetzt! Und jetzt wieder!

Es ist IMMER nur JETZT! Und JETZT kann ich mich entscheiden, wie ich diesen AUGENBLICK gestalten möchte. Was im vorigen JETZT war, ist nicht mehr entscheidend! Ich kann jeden Augenblick entscheiden, einen GUTEN Augenblick zu haben. Meine Gedanken schaffen Realität. Wenn ich glaube, meine Vergangenheit ist ein Grund, dass ich jetzt Groll empfinden muss, auf einen Menschen, der mich in einem vergangenem Jetzt verletzt hat, oder dass ich Groll auf mich haben muss, weil ich eine falsche Handlung gesetzt habe, dann schaffe ich mir gerade eben wieder diese Realität von Groll und Missgunst. Wenn ich mich für Hass entscheide, bekomme ich Hass. Wenn ich mich für Kampf entscheide, bekomme ich Kampf. Wenn ich mich für die Liebe entscheide, bekomme ich Liebe. Was fühlt sich für mich besser an? Was fühlt sich für DICH besser an? Entscheide dich JETZT!

Wir bestimmen es selbst, ob wir ein Leben in Fülle leben, in Glück und in Dankbarkeit, oder eben nicht, denn das Gesetz der Resonanz weiß immer, wie wir denken, fühlen, handeln! Und das bekommen wir in weiterer Folge eben auch.

Ich glaube, ich vertraue, ich lasse los (Deepak Chopra)

Auch ich lerne noch, mir dies mehr und mehr bewusst zu machen, im täglichen Leben zu verankern und zu leben, auch in bin (noch) nicht gefeit vor den Glaubenssätzen, die ich mir aus meiner Vergangenheit eingeprägt habe, und auch nicht vor meinem Gedankenkarussell.

Ich denke an Marc und werde melancholisch, meine Augen werden feucht. Dort drüben sitzt ein Typ auf einer Bank mit einem indianischen Einschlag und scheint mich zu beobachten. Ein paar Tränen drücken sich heraus, ich wische sie schnell und unbemerkt mit der Hand weg, obwohl mir eher danach wäre, einfach nur loszuheulen. „Es geht mir doch gut!“, denke ich, und ich empfinde großes Glück! Doch Traurigkeit und Sehnsucht kommen auf. Ich fühle die Nähe von Marc, obwohl er so fern ist. Ob er auch gerade an mich denkt? Wir haben keinen Kontakt seit Beginn meiner Reise. Es ist besser so. „Mache dir keine Sorgen, mein Lieber, alles ist gut!“, schicke ich ihm als energetische Nachricht und umarme ihn in Gedanken.

So, jetzt sollte die Powerbank ausreichend geladen sein. Es wird kühler. Ich mache mich endlich weiter auf den Weg zur Rambla.

Erkenntnis des Tages: Minimalismus will gelernt sein!

Meine Reise setzt sich fort – Von Europa nach Hawaii – mit Bildern und Highlights auf Instagram unter #fromeuropetohawaii nachzulesen.

Mehr folgt in den nächsten Ausgaben meines REISEBLOGS.

Herzensgrüße Sandra

Skandal bei Krebs-Vorsorge

Jeden kann es treffen – auch dich! Lies meinen brandaktuellen Blog-Artikel und profitiere von 30 Jahren Praxis-Erfahrung durch meinen Bestseller „Krebsheiler packen aus“. Erfahre, wovor du dich in Acht nehmen musst und wie du dich schützen kannst. Dann brauchst du vor dem Krebs keine Angst mehr zu haben.

Zur Veranschaulichung der Brisanz und Relevanz meines Artikels für dich und deine Familie hier kurz die Geschichten von zwei älteren Frauen, die ich persönlich gekannt habe: Beide Frauen – zwei Wienerinnen um die 70, aber noch rüstig und vital – gingen zu einer Routine-Vorsorgeuntersuchung (Mammographie). Danach wurde ihnen gesagt, dass sie höchstwahrscheinlich Brustkrebs hätten.

Frau T. (meine damalige Nachbarin) lässt sich daraufhin (nach einer „positiven“ Biopsie = Gewebeprobe) die linke Brust einschließlich der Achselhöhlen-Lymphdrüse entfernen, mit anschließenden Bestrahlungen, Chemotherapie, etc., etc. bis zum bitteren Ende.

Frau K. („Bei mir wird nix herumgeschnipselt!“) fastet 42 Tage lang mit Gemüsesäften und Kräutertees (Breuß-Kur) und geht dann wieder zum Röntgen. Ergebnis: Der „Krebs“ ist weg! Warum ich das Wort „Krebs“ unter Anführungszeichen gesetzt habe? Weil die Wahrscheinlichkeit, dass bei den beiden alten Damen ein AKTIVES Krebsgeschehen vorlag, gleich Null ist.

Unzählige Fachberichte und medizinische Studien stellen den üblichen Methoden der sogenannten Früherkennung von Brustkrebs ein schlechtes Zeugnis aus. Sogar die Stiftung Warentest warnt bereits davor: „Brustkrebs – viele falsche Diagnosen“. Für den Prostata-Krebs gilt sinngemäß das Gleiche.

Der eigentliche Skandal aber ist es, dass zwei lebensrettende, wissenschaftliche Entdeckungen renommierter Ärzte den Verantwortlichen seit über 30 Jahren bekannt sind, von diesen aber ignoriert werden:

Hackethal: „Hütet euch vor der Krebs-Musterung!“

Die erste der beiden Entdeckungen verdanken wir dem berühmten und nachweislich bisher erfolgreichsten Krebsarzt aller Zeiten: Professor Dr. med. Julius Hackethal. Er hat zweifelsfrei, weil tausendfach geprüft, herausgefunden, dass hochaktives, schnell wachsendes Krebsgewebe unter dem Mikroskop durch nichts von inaktivem, totem, ehemals schnell gewachsenem Krebsgewebe zu unterscheiden ist!

Das heißt im Klartext, dass jede Gewebeprobeuntersuchung irreführend und daher äußerst gefährlich sein kann! Hackethals warnte daher immer: „Hütet euch vor der Krebs-Musterung!“ Womit er die sicher gut gemeinten Vorsorgeuntersuchungen gemeint hat.

Die zweite wissenschaftliche Entdeckung verdanken wir dem dänischen Pathologen Dr. med. Johan Anderson. Dieser hat nämlich nach jahrelanger Forschungsarbeit herausgefunden, dass jede vierte Frau über 40 altes, inaktives Krebsgewebe in ihrer Brust hat. Umgerechnet bedeutet das, dass allein in Österreich derzeit ca. 400.000 Frauen einen – abgekapselten, inaktiven und daher völlig harmlosen – kleinen Brustkrebs haben!

„Nach den Thesen der Schulmedizin müssten fast alle diese Frauen unbehandelt nach spätestens 10 Jahren an ihrem Krebs verstorben sein.“ schrieb Dr. med. Julius Hackethal in seinem Buch „Der Meineid des Hippokrates“. Tatsächlich sterben aber statt der schulmedizinisch errechneten 40.000 jährlich in Österreich „nur“ an die 1400 (meist „behandelte“) Frauen an Brustkrebs.

Hackethal: „Wenn wir also feststellen, dass die Nichtbehandlung eines kleinen Krebsherdes wesentlich höhere 10-Jahres-Überlebensraten als die Behandlung bewirkt, so folgt daraus, dass in den letzten 30 Jahren – insbesondere seit der Einführung der gesetzlichen Krebsvorsorge – Millionen Menschen mit kleinen Krebsherden für viele Milliarden Mark unnötig verstümmelt und viele Tausend unnötig getötet wurden.“

Glücklich und frei

Ich habe mich drei Jahre lang theoretisch und praktisch mit Krebs und anderen scheinbar unheilbaren Erkrankungen beschäftigt. Ich habe mit berühmten Krebsheilern wie Rudolf Breuß, Julius Hackethal und Ryke Geerd Hamer ausführlich geredet und Dutzende ihrer Patienten befragt. Einige von ihnen hatten gar keinen aktiven Krebs, sondern nur totes Krebsgewebe in ihrer Brust oder anderswo. Andere waren bereits in der Heilungsphase, wo es meist keiner Behandlung mehr bedarf. ALLE aber hatten ein aktives „Schuld- und Sühneprogramm“.

Zur Erklärung: Jeder Mensch hat eine schwache bis starke Neigung zur Selbstbestrafung, die ihn daran hindert, dauerhaft glücklich und frei zu sein. Ich habe dieses Phänomen 40 Jahre lang erforscht und ihm schließlich den Namen „Schuld- und Sühne-Programm“ gegeben. Ich habe herausgefunden, wie dieses Programm entsteht und was es alles anrichten kann: Unfälle, Krankheiten, Verlust des Jobs, eines Freundes, eines Kunden, des Partners …

Die Kurzgeschichten in meinem neuen Buch „EVA IST UNSCHULDIG … und Adam auch“ zeigen dir den Weg, wie du dich von diesem „Spielverderber“ befreien kannst (und damit auch dein Krebsrisiko stark reduzierst!) – und was du unbedingt vermeiden musst, damit deine Kinder von diesem Programm verschont bleiben. Ab sofort erhältlich bei www.bod.de/buchshop und im Buchhandel.

Nie mehr Angst

An Krebs zu erkranken – oder gar daran zu sterben – ist kein Schicksal! Allein mit dem Beherzigen dieses Artikels reduzierst du dein Risiko bereits um gut ein Drittel. Ein weiteres Drittel an Sicherheit gewinnst du durch das Deaktivieren deines mehr oder weniger ausgeprägten „Schuld- und Sühneprogramms“.

Für alle, die ein wenig mehr in ihre Lebensqualität und Sicherheit investieren wollen, habe ich ein bisher einzigartiges „Schutzengel-Paket“ zusammengestellt. Es enthält die besten E-Books und Work-Books aus meinen Seminaren, Kursen und Workshops und auch die Essenz aus meinem Bestseller „Krebsheiler packen aus“. Jeder, der damit arbeitet, bekommt ein Vielfaches des bescheidenen Schutzpreises zurück und braucht vor dem Krebs nie mehr Angst mehr zu haben.

>> zum Schutzengel-Paket <<

Der Autor will weder medizinische Ratschläge geben, noch die Anwendung einer bestimmten Behandlungsform für Krebs oder andere Krankheiten verordnen. Ärzte und andere Experten auf dem Gebiet der Gesundheit vertreten unterschiedliche Meinungen. Es liegt auch nicht in der Absicht des Autors, Diagnosen zu erstellen oder Therapievorschläge zu machen. Der Autor will vielmehr neue Informationen anbieten und damit die Zusammenarbeit mit deinem Arzt auf der gemeinsamen Suche nach Gesundheit unterstützen. Wenn du diese Information ohne Arzt anwendest, so behandelst du dich selbst. Ein Recht, das dir genauso zusteht, wie die freie Wahl der Therapie und des Arztes. Diese, manchmal recht schwierigen Entscheidungen, können dir in Wahrheit weder dein Arzt noch der Autor dieses Artikels abnehmen.

Zeichen und Wunder

Sie nicht interpretieren.
Nicht darin verlieren.
Die Welt ist alles was der Fall ist.¹

Dafür ein stummes Verneigen
vor all dem.
So lange schon und immer noch.
Das Leben ein Traum –
zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Fließt unentwegt.
Nicht linear –
Verdichtet.

Ineinander verwebt.
Alles in allem.
Jeder in jedem.

Eine Einheit –
die des Lichts bedarf,
um alle Schatten
zu eliminieren.
Für immer!

Jeder Atemzug kann Dir das Beste geben,
legst Du das Beste in ihn hinein –
Dein Bestes!

Atme den göttlichen Odem,
der Dich trägt, nährt und heilt!

Gehe Deinen Weg in göttlicher Zuversicht
und Liebe und Licht werden sich Dir offenbaren,
Dich mit himmlischen Frieden erfüllen.

Und die Vögel singen ihr Lied,
erfreuen Dein Herz.
Eine sanfte Brise erfrischt Deinen Geist.

Durch ihn tauchst Du ein
in den bunten Kosmos –
der Bewegung, der Erfüllung,
des sanften Geleits-
des großen Schutzes.

Tauche ein
in die allumfassende Liebe –
in die Unendlichkeit!

Herzensgrüße an alle,
die das göttliche Licht in die Welt tragen
und auf diese Weise tausendfach zurückbekommen!
Jeder von uns ist gefragt!

Wenn Du mehr über meine Projekte im Dienste
einer friedlicheren Welt erfahren möchtest,
kannst Du dies auf meiner Internetseite – hier einfach klicken.
Licht und Liebe wünscht Dir
Beatrix Antoni

¹Ludwig Wittgenstein

MAGIC MOMENTS am ersten Ostersonntag alleine …

Seit ich auf dieser wunderschönen Erde wandle, zumindest in dieser Inkarnation, war ich noch niemals am Ostersonntag alleine. In der Bewusstheit, dass es alleine eigentlich gar nicht gibt, meine ich ohne physisch anwesende Familienmitglieder oder Freunde. Und ganz ehrlich hatte ich ein wenig Muffen, war aber auch neugierig, wie es mir denn gehen würde.

Selbst gewählt?

JEIN.

Meine Tochter ist in London bei ihrem Vater und mein Sohn ist wohl mit seiner Frau und Kind und wahrscheinlich Schwiegermutter, die heute Geburtstag hat, unterwegs.

Zu meinem Vater und meinem Halbruder fahre ich erst am Ostermontag, also eigentlich JA, doch bewusst gewählt, heute alleine zu verbringen.

Ich bin an sich viel mit mir alleine, aber an Feiertagen und Ostern ist ja auch ein Familienfest, so wie Weihnachten, eben bisher noch nicht. Diese kenne ich aus meiner Kindheit, Jugend und früheren Jahren nur im Zusammensein mit Eltern, Großeltern, meinen Kindern usw.

So, also wie geht es mir heute? Erstaunlicherweise und ehrlich gesagt gut.

Bin recht früh aufgewacht, hab lecker auf meiner Dachterrasse gefrühstückt, geduscht und mich zum Trocknen auf die Terrasse in die pralle Vormittagssonne gelegt.

Einem Impuls folgend, bin ich um die Mittagszeit in den Botanischen Garten, bei mir um die Ecke. Ein Blütenzauber erwartet mich dort, sogar mehr Blüten denn je.

Ich begegne Familien mit festtäglich gekleideten Kinder, Omas, Opas, Tanten, Onkel, Mama, Papa, alle dabei. Ein buntest Treiben an Menschen, die gemeinsam den Feiertag verbringen.

Ich beobachte mich, ob ein Fünkchen Traurigkeit, oder Selbstmitleid in mir aufflackert …

Aber nichts. Ich fühle mich gut, genieße die Sonne und die Blumenpracht.

Als ich bei einem Kirschbaum ankomme, höre ich plötzlich Musik, die aus einem gegenüberliegenden Fenster kommt. Jemand spielt live Klavier und ein Mann und eine Frau singen gemeinsam mit wunderschönen Stimmen eine meiner Lieblingsarien: „Nessun dorma“ von Puccini.

Da kommt ein Windstoß und es rieseln Blütenblätter, wie Schneeflocken, zu mir herab und durch die Luft. Diesen Moment würde ich als „magischen Moment“ bezeichnen. Ich bin einfach nur dankbar, berührt und hoch erfreut über diesen Augenblick.

Die Arie verstummt, aus dem Fenster kommt Applaus und ein Operetten – Lachen. Kurz darauf folgt noch eine Operettenarie „Ich hab dich LIEB“ von Franz Lehar. Glückseligkeit und Gänsehaut. Ich warte ab und nach Ende dieser schönen Darbietung, der ich lauschen durfte, gehe ich weiter meines Weges.

Schön langsam treiben mich Hunger und Durst nach Hause. Da ich beinahe um die Ecke wohne, entscheide ich mit vollem Herzen, erfüllt von Blumenduft, Gesang, Klavierspiel und Farben der reichhaltigen Blütenwelt, heim zu gehen.

Keine Lust zu kochen, schmiere ich mir Koriander – Kichererbsenpaste auf Olivenbrot, dazu Orangensaft. Dann kommt mein österliches Highlight an Nahrung, ein Schoko-Ei mit Alkoholfülle von Reber. Danach noch Schokobananen Osterhasen und jetzt sitze ich auf meiner Terrasse und schreibe diese Zeilen.

Heute habe ich noch vor, eine Folge Traumhotel zu schauen und am Abend, vielleicht etwas pathetisch, aber ich liebe die Reiseeindrücke, das Traumschiff.

Tja und das war’s dann mit dem Ostersonntag allein, eine neue, äußerst interessante Erfahrung inklusive Magic Moment.

Jetzt sitze ich noch in der Sonne auf meiner Terrasse, höre die Nachbarn miteinander plaudern, schließe die Augen und genieße mein SEIN mit mir ALLEIN, eigentlich das ALLEINSSEIN.

In diesem Sinne, wünsche ich allen, die meinen Minibericht gelesen haben, dass sie ihr AM LEBENSEIN genießen, ob allein zu zweit oder mit der gesamten Familie.

Verfasst am 21.4.2019 von Sieglinde Weinberger

P.S.: Meine entzückende Tochter Tina versorgt mich schon den ganzen Tag mit sooo süßen Nachrichten und Ostervideos. Gerade ist wieder eines gekommen 🙂

Weltfriede

 

Der Weltfriede.

Die Menschheit sucht vergebens nach intelligentem Leben im All. Doch wenn man sich die unvorstellbare Größe des Universums mit seinen unzähligen Galaxien vor Augen führt und bedenkt, wie viel Leben in einem einzigen Teelöffel Gartenerde steckt, ist es mehr als unwahrscheinlich, dass es da draußen kein Leben geben soll. Aber vielleicht wollen die „da draußen“ mit uns gar nichts zu tun haben. Wenn Außerirdische uns einige Zeit beobachten und registrieren, wie viel Gewalt vorherrscht, wie Millionen von Menschen in Kriegen von Artgenossen brutal getötet werden. Wenn sie sehen, wie tausende Kinder verhungern und gleichzeitig so viele Individuen derselben Spezies im Überfluss leben und dies ignorieren. Wenn sie erkennen, wie wir durch Profitgier den eigenen Planeten zerstören. Es wäre nicht sehr verwunderlich, wenn sie uns für verrückt und gefährlich halten würden.

Zum Glück gibt es auch Menschen denen der Hunger der Kinder, die Zerstörung des Planeten und die herrschende Gewalt nicht egal sind. Sie bemühen sich nach Leibeskräften und geben alles was sie können, doch sie müssen oft resignierend erkennen, dass sie die Welt nicht ändern können.

Wie lange soll es noch dauern, bis die Menschheit zur Vernunft kommt? Leid, Zerstörung und Kriege hat es wirklich schon genug auf dieser Erde gegeben, wäre es nicht endlich an der Zeit, den Weltfrieden auszurufen?

Doch, wer hat so viel Macht, dass er dies organisieren könnte?

Oder anders gefragt:

Was hindert uns daran?

Es ist der Mangel an Bewusstheit.

Das größte Hindernis ist ein ständiger Fluss von Gedanken den wir in uns erschaffen und der uns daran hindert, das wirkliche Leben zu fühlen.

Wir interpretieren durch unsere Gedanken das Leben, anstatt es zu fühlen und meinen dann, unser Leben wie einen Gegenstand zu besitzen. Dabei bemerken wir nicht, dass wir uns durch die Interpretation vom Leben getrennt und auf eine gedankliche Vorstellung von uns selbst reduziert haben. Wir erschaffen unsere eigene Lebensgeschichte, mit der wir uns ständig identifizieren und die wir durch ständiges Denken aufrechterhalten.

Ohne es zu beabsichtigen, reduzieren wir auch einen jeden anderen Menschen auf eine gedankliche Vorstellung, die wir von ihm haben. Wir begegnen ihm nicht mehr wirklich, in einer offenen und erwartungsfreien Haltung, sondern stecken ihn in selbsterschaffene Schubladen von Vorurteilen.

Auf diese Weise trennen wir uns nicht nur von anderen Menschen, sondern auch vom Rest der Welt. Sie wird zur Umwelt, die eine gewisse Funktion hat, aber nicht mehr als Teil von uns erkannt wird. Sie soll einfach nur unsere Bedürfnisse erfüllen. An dieser Stelle beginnt ein verhängnisvoller Kreislauf. Je mehr wir nehmen, umso mehr brauchen wir und umso mehr wir bekommen, umso unzufriedener werden wir.

Wir haben uns durch Gedanken vom Leben getrennt.

Diese Trennung vom Leben erzeugt ANGST.

Angst, nicht genug zu bekommen.

Angst, nicht geliebt und anerkannt zu werden.

Angst, uns könnte etwas genommen werden.

Angst, wir könnten unser Leben verlieren.

Die Angst wird zum Motor der Gewalt.

Gibt es den Punkt, an dem dieser Prozess umgekehrt werden kann?

Ja, er liegt direkt in uns.

Wenn wir, wie eine Katze vor einem Mauseloch wartend, mit unserer wachen Aufmerksamkeit nach innen gehen und darauf achten, was unser nächster Gedanke ist, werden wir bemerken, dass vorerst nichts geschieht.

Wir erleben eine innere Stille und eine wache bewusste Aufmerksamkeit. Es wird einige Zeit dauern, bis sich der erste Gedanke bemerkbar macht. Der Inhalt dieses Gedankens ist absolut bedeutungslos, aber wir haben nun etwas sehr Wichtiges zu unterscheiden gelernt. Es gibt einen Unterschied zwischen meinen Gedanken und dem Bewusstseinsbereich, in dessen Raum ein Gedanke entsteht. Unsere Identität steckt nicht in unseren Gedanken, sondern in dem ICH BIN, das mit seiner Aufmerksamkeit auf einen Gedanken gewartet hat. Dies scheint im ersten Moment keine besondere Errungenschaft zu sein und dennoch ist es der wichtigste Schritt zum inneren und äußeren Frieden.

Wir haben uns selbst gefunden.

Je mehr Aufmerksamkeit wir nun dieser bewussten Präsenz schenken, desto mehr verlieren die konditionierten Gedanken die Macht über uns. Die belastenden Emotionen, die nur die Reaktion des Körpers auf unsere Gedanken sind, verblassen und wir finden unseren inneren Frieden.

Je mehr Menschen dies in sich erkennen, desto größer werden auch die Auswirkungen im Außen. Denn das, was wir im Außen erleben, ist immer eine Spiegelung unseres derzeitigen Bewusstseinszustandes.

Je bewusster Menschen diesen Bereich in sich erkennen, desto mehr erkennen sie, dass ihre innerste Essenz und die einer jeden anderen Lebensform nicht getrennt voneinander sind. Dieses Erkennen hat eine gewaltige Auswirkung, es ist Liebe.

Angst hat in der Gegenwart von Liebe keine Beständigkeit. Die Basis der Gewalt verschwindet und der Friede dieser Welt kann sich entfalten.

Denn der Friede dieser Welt beginnt in unseren eigenen Herzen.

Wolfgang Wieser

 

Wenn Dich das Thema der Bewusstwerdung interessiert, empfehle ich Dir mein Buch „Bewusst leben, Dein Weg des Erkennens“

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Oder, als Premiumausgabe mit Hardcover bei „Bücher mit Herz