Wahre Liebe ist…

…frei von Erwartungen und bedingungslos! Diese Worte zu schreiben ist einfach, aber die Liebe auf diese Art und Weise zu empfinden, zu geben und zu nehmen, ist wahrlich schwierig.

Es gibt da eine Anfangsszene in einem berühmten Liebesfilm, wo der Sprecher sagt: „Ich bin unglaublich gerne in der Ankunftshalle eines Flughafens. Man ist umringt von Menschen, die einander umarmen und sich sichtlich und uneingeschränkt freuen, dass sie einen geliebten Menschen wiedersehen können.“ Himmlisch, oder? Diese bezaubernde, wundervolle Energie ist für jeden spürbar und man fühlt sich wohl in seiner Haut.

Oder ein langjähriger Freund, der mal gemeint hat: „Stell dir vor, wir Erwachsenen würden uns genauso begrüßen, wie wir kleine Kinder begrüßen?“ Also mit derselben freundlichen Mimik, mit derselben aufrichtigen Anteilnahme für ihre wunderbaren Geschichten, in der jede Kleinigkeit ein großes Ereignis ist.

Warum können wir Erwachsenen nicht genauso unvoreingenommen und ohne Angst aufeinander zu gehen? Warum funktioniert es, dass ein bekannter Lebens- und Erfolgs-Coach bei einem NLP Basic Seminar 200 wildfremde Menschen dazu bringt (eine Übung, die uns etwas zeigen sollte) sich unglaublich freundlich zu begrüßen und zu umarmen? Die Schwingungen, die danach den Saal überschwemmen, sind freudvoll, entspannt, und alle Beteiligten haben ein breites Lächeln im Gesicht.

Die bedingungslose Liebe gelingt mir am Einfachsten bei meinen Kindern. Natürlich „erwarte“ ich mir, dass sie ihren Teil „beitragen“ – in Form von: zur Schule gehen und ihre eigenen Aufgaben erledigen – also bin ich doch nicht ganz frei von Erwartungen? Wohl kaum, aber es ist im Grunde (fast) egal was sie tun (oder meistens nicht tun) – die Liebe zu meinen Kindern ist grenzenlos. Und gerne würde ich allen Menschen, die mir etwas bedeuten, mit dieser endlosen Hingabe entgegentreten.

Aber was genau hindert mich daran? Sind es meine schlechten Erfahrungen, meine Angst wieder enttäuscht zu werden? Ein vermeintlicher Selbstschutz um die negativen Gefühle nicht an mich ran zu lassen. Dadurch kann man aber auch die positiven Gefühle nicht spüren oder erkennen! Sobald mein Herz weit offen ist und ich den übermächtigen Verstand etwas beiseite drängen kann, fühle ich mich viel besser. Leichtigkeit und Freude ziehen mich in ihren Bann und das Leben ist wunderbar. Leider gelingt mir das nicht immer, vor allem in stressigen Phasen, wenn nicht alles rund läuft, ist es viel anstrengender sein Herz zu öffnen.

Selbstliebe

Warum sind wir so streng im Umgang mit uns selbst? Welcher Mensch, der uns liebt, würde solche Erwartungen an uns haben und so viel Kritik üben, wie wir uns selber entgegenbringen? Die Selbstliebe ist wohl die beschwerlichste Aufgabe. Mir meine Unzulänglichkeiten nachzusehen, meine Fehler zu verzeihen ist eine fast unüberwindbare Hürde. Auch wenn ich weiß, dass meine Mitmenschen diese Makel als Teil meiner Persönlichkeit anerkennen und sie teilweise sogar amüsant und liebenswürdig finden, fällt es mir meist schwer genauso gelassen zu reagieren.

Dann fängt mein Verstand wieder an zu arbeiten und findet unglaublich viele Möglichkeiten was falsch daran war, was man besser machen kann, dass es andere besser gemacht hätten, und so weiter. Mein Herz sagt mir meist etwas ganz anderes und viel Tröstlicheres. Ich übe mich gerade darin meinen Verstand immer öfter zum Schweigen zu bringen und auf mein Herz zu hören. Wenn die Selbstliebe steigt, dann klappt es auch mit der Liebe zu seinen Mitmenschen viel besser!

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine liebevolle Zeit mit euch selbst und euren Mitmenschen.
Eure Sabine

Die zwei Seiten der Verantwortung

Wir kennen alle die Situation, wenn etwas danebengeht und ein Schuldiger gesucht wird. Die Frage, die den Raum erfüllt, lautet: Wer trägt die Verantwortung für dieses Dilemma? Dieser Übeltäter möchte natürlich niemand sein, das ist im Privaten genau so wie im Berufsleben. Es ist unangenehm für etwas zur Rechenschaft gezogen zu werden. Wo doch meist die Ursachen viel zu komplex sind, um sie eindeutig einer Person zuzuordnen. Schließlich gibt es verschiedenste Beeinflussungen und Verkettungen unglücklicher Umstände.

So denken sehr viele Menschen und rechtfertigen damit auch Handlungen, von denen sie selbst wissen, dass diese nicht in Ordnung sind. Dieses Verhalten ist die Basis für Umweltzerstörung, Ausbeutung von Menschen, Gewalt und vielem Mehr. Die Nachrichten sind voll mit diesen Themen.

Doch es gibt auch eine andere Seite der Verantwortung. Ihr Fokus liegt nicht in der Vergangenheit, um Schuldige zu suchen, sondern in der Zukunft, um sich für etwas verantwortlich zu fühlen.

Ganz egal was passiert ist in dem Moment, in dem wir etwas Unangenehmes erleben, ist es bereits geschehen. Da gibt es kein Zurück, keine Möglichkeit etwas ungeschehen zu machen. Es ist wichtig die Ursachen zu erkennen, aber genauso wichtig ist der Blick nach vorne.

Was ist zu tun?

Je bewusster ein Mensch ist, desto mehr erkennt er, dass er kein isoliertes Wesen in einem zufällig entstandenen Universum ist, sondern das alles mit allem in Verbindung steht.

Jede Entwicklung hat ihre Hindernisse und Herausforderungen. Da ist es ganz normal, dass auch etwas danebengeht, man sich irrt oder einen Fehler macht. Sich für sein Handeln verantwortlich zu fühlen, bedeutet nicht, dass nichts mehr schiefgeht. Du weißt, dass es bei allen Bemühungen auch unerwünschte Dinge geben kann, aber Du kümmerst Dich darum. Du interessierst Dich für die Auswirkungen und Folgen.

Diese Seite der Verantwortung zu leben, ist nicht nur eine wertvolle Aufgabe, sondern macht auch Spaß. Schwierigkeiten, die man aus eigener Kraft bewältigt hat, machen einen stolz und erfüllen einen mit Freude.

Diesen bewussten Umgang mit der Verantwortung sollten wir leben und unseren Kindern vermitteln. Damit auch sie noch eine lebenswerte Welt vorfinden.

Wolfgang Wieser

Miteinander statt Gegeneinander

Margeaux, Natascha und Michael im Garten der G´sundheitspraxis                                               Energetik-Grund-Ausbildung                                                                                                                               Energetik-Intensiv-Ausbildung Schwerpunkt: FreeToSee, Mentaltraining und Körper/Klang-Energetik

Spiegelgesetz-Expertin Christa Saitz versteht sich sichtlich mit ihrer Co-Trainerin Susanne Tichy, ebenfalls im Garten der G´sundheitspraxis Energetik-Intensiv-Ausbildung Schwerpunkt: Spiegelgesetz-Coach-Ausbildung nach Methode Christa Saitz®

Heute möchte ich darüber schreiben, wie schön und produktiv es ist mit Menschen zu arbeiten, mit denen ich mich verstehe. Es ist wunderbar ein echtes Miteinander zu leben.

Neben unserer Bücher mit Herz Gemeinschaft, bei der wir uns auf Augenhöhe begegnen und arbeiten, gibt es die Energetik Ausbildung, die mir persönlich sehr am Herzen liegt.

Bücher mit Herz

Bei Bücher mit Herz interviewe ich gerade erfolgreiche Frauen, die mir und dem Leser das Geheimnis ihres Erfolgs verraten. Das hat mich schon nach Eferding in Oberösterreich und einige Male nach Wien geführt, die Stadt, in der ich über 30 Jahre gelebt habe. Einmal habe ich – wegen der Entfernung – mit einer Erfolgsfrau gezoomt. Parallel dazu entsteht gerade unsere neue Homepage, wo auch viel im Hintergrund gewerkt wird und last but not least darf ich das neue Buch von Selina Leone Korrektur lesen, das mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Wieder einmal bestätigt sich, dass Übung den Meister – in diesem Fall – die Meisterin macht. Die Entwicklung der Autorin Selina Leone ist beachtlich – so schön, dass ich das miterleben durfte.

Energetik-Ausbildung

Auch bei der Energetik Ausbildung Österreich wird viel in Hintergrund und auch bei den Seminaren gewerkt. Besonders freue ich mich auf den Reiki 1 Kurs, der morgen und übermorgen stattfindet. Ausgebucht ist ein gutes Gefühl!!!

Am Dienstag hatten wir Info-Abend und wie ihr am obigen Foto sehen könnt, verstehen wir uns alle prächtig. Außerdem wurde das Geheimnis gelüftet, was sich in den schwarzen Sackerl verbirgt. Worum es geht? Hier erfährst Du es. Nur wer beim Info-Abend dabei war, weiß es jetzt. Willst Du es auch wissen, dann komm zum nächsten Info-Abend am Dienstag, 1. Oktober 2019 um 18:00 in Mödling.

Was gibt es sonst noch?

Kary hat sein neues Buch herausgebracht. Gleich die erste Geschichte geht mitten ins Herz. Wie herrlich ist es, wenn es einem egal ist, was andere von Dir denken?
Mehr darüber könnt ihr ab sofort HIER bestellen bzw. Probelesen.
Eine gute Investition, denn wer will nicht Glücklichsein?

Ich wünsche ALLEN unseren Lesern und Leserinnen Glück, Gesundheit und ein Miteinander auf Augenhöhe – nicht nur beruflich!!!

Bis bald – Margeaux

 

 

Über die Kunst des Reisens

Es gibt das eine nicht ohne das andere.
Die Wogen des Lebens tragen uns unentwegt fort,
formen uns zu dem, was wir sind.
In jedem Augenblick neu.

Das eine bedingt das andere.
Ein auf und ab, ein werden.
Nichts ist um sonst, nichts geht verloren.

Folgen wir der unsichtbaren Führung,
die uns ruft und stets mit allem versorgt,
was unsere Entwicklung vorantreibt,
an Erfahrung für uns vorgesehen ist.

Wenn wir lernen unsere Wünsche in
Einklang mit dem großen Plan dahinter
zu bringen,
dann arbeiten wir mit dem Universum zusammen,
dann werden wir überrascht sein, wie klug
sich dieses uns zu Füßen legt.

Schauen wir mit einem friedlichen Herz,
auf uns selbst, auf andere und auf alles was existiert,
in dem Wissen, dass alles zu unserem Besten gereicht ist.
Öffnen wir uns der geheimnisvollen Kraft des Himmels, der Sterne, der Natur
und nähren wir unser Herz mit allem was uns Freude schenkt.

Machen wir uns selbst zum Kanal der bedingungslosen Liebe.
In dem wir voller Mitgefühl sind und vergeben und verzeihen.
Träumen wir groß und dienen in allem was wir tun,
Mutter Erde und dem großen Ganzen.

Danken wir der Schöpfungskraft und werden wir selbst immer mehr zum mutigen Schöpfer unserer Wirklichkeit, die wir in Harmonie mit allem, selbst gestalten.

Dann wird unsere Reise hier auf Erden ein spannendes Abenteuer, dass uns nährt, heilt und führt.

Ich habe vor kurzem meinen ersten Theaterworkshop für Kinder gehalten und dabei die wunderbare Möglichkeit bekommen, Kinder durch Geschichten über Phantasiefiguren, passenden Requisiten und Kostümen so zu inspirieren, sich selbst eine Phantasiefigur oder ein Phantasietier zu überlegen, welche/welches sie gerne einmal sein möchten. Es war wunderschön zu erleben, wie die Kinder ihre Ideen kreativ umgesetzt haben und wieviel Spaß sie dabei hatten. Die „Kunterbunte-Mitmach-Wanderbühne“, von der ich so lange geträumt habe, wurde Wirklichkeit und wird ihre Reise fortsetzen und mithilfe des großen Ganzen Kindern ein Lachen schenken und den Zugang zu ihren Herzen, zu ihrer Lebendigkeit und Kreativität.

Im Sog der Veränderung
gilt es wachsam zu sein,
sich zu lösen von allem, was nicht mehr benötigt wird
und sich zu öffnen für alles,
was unserer und der Entwicklung aller dient,
um so gemeinsam die beste aller Wirklichkeiten
zu erschaffen.

Wenn Sie mehr über meine Arbeiten und Projekte erfahren möchten, schauen Sie auf meine Homepage: www.lebenalsgesamtkunstwerk.at

Viel Spass!
Herzensgrüße!
Beatrix Antoni

Über den Waldweg ins Gehirn

Größere Vorhaben verwirklichen sich in der Regel nicht von heute auf morgen. Dazu fehlen uns meist noch das erforderliche Vertrauen und das Fokussieren auf eine Sache. Die folgende Geschichte zeigt, wie große Vorhaben zunächst allein und dann im Team Wirklichkeit werden.

Als Edeltraud und ich am Wolfersberg in Wien 14 zuhause waren, fand ich im anschließenden Wald einen Rundweg, der einige Jahre lang meine Laufstrecke war. Eines schönen Tages war der Weg aber am Beginn des letzten Drittels durch das traurige Ergebnis einer Baumschlägerung total versperrt.

Also beendete ich meinen Waldlauf und ging querfeldein durch das Unterholz, sprang über einen kleinen Bach und erreichte schließlich wieder meine tägliche Laufstrecke.

Am nächsten Morgen lief ich eine andere Strecke. Doch die war bei weitem nicht so schön und gut zum Laufen wie mein alter Weg und außerdem um gut einen Kilometer länger. Trotzdem lief ich den schlechten, längeren Weg eine ganze Woche lang.

Jeden Morgen ärgerte ich mich über die Waldarbeiter, die ihre Arbeit nicht zu Ende gebracht hatten. Schließlich hatte ich aber kurz vor dem Aufstehen die rettende Idee: Ich mach mir einfach meinen eigenen Weg!

Also stand ich am nächsten Morgen früher auf, lief bis zur Sperre und begann dann meinen Weg zu „bauen“. Ich räumte Steine, Äste und ganze Bäume weg. Das war anstrengend, aber auch befriedigend. Und nach einer Stunde war mein neuer Pfad so weit, dass ich mit etwas Konzentration darauf laufen konnte.

Am zweiten Tag räumte ich weitere Steine, Äste und morsche Bäume weg und wieder war mein neuer Laufweg ein wenig sicherer geworden.

Am dritten Tag übersah ich einen kleinen Baumstrumpf und machte einen so heftigen Bauchfleck, dass mir die Luft weg blieb.

Also nahm ich am vierten Morgen einen leeren, weißen Joghurtbecher mit und stülpte ihn über den gefährlichen Mini-Baumstrumpf.

Am fünften Tag bemerkte ich, dass jetzt auch schon andere Waldbesucher – vor allem die Hundebesitzer – täglich „meinen“ neuen Weg benutzten. Mit der Zeit entdeckten immer mehr Menschen, die davor den jetzt gesperrten Weg benutzt hatten, meinen neuen Weg.

Weil nach drei Wochen schon alle auf meinen neuen Weg gingen oder liefen, war aus dem anfänglich schmalen Pfad jetzt ein schöner Waldweg geworden, der so gut angelegt war, dass er auch nach der Aufhebung der Sperre von vielen Menschen täglich benutzt wurde.

Haargenau so geschieht es bei den meisten großen Vorhaben. Anfangs kann es ganz schön anstrengend sein, und meist bist du auch ganz allein damit. Nach und nach wird es dann aber immer leichter und schöner. Und mit etwas Glück helfen dir auch andere dabei, bis du gemeinsam mit neuen Freunden dein Werk voll und ganz genießen kannst.

Bei jeder Form von Training – auch bei der Autosuggestion – geschieht das Gleiche in einem Teil deiner 70 bis 100 Billionen Körperzellen und auch in deinem Gehirn. Zuerst wird dort ein schmaler Pfad angelegt. Aus dem Pfad wird nach fleißigem Training ein Weg, dann eine Straße und schließlich eine Autobahn. Alle unsere Programme entstehen so!

Natürlich werden in unserem Gehirn keine Wege, Straßen oder Autobahnen gebaut, aber es entstehen deutlich sichtbare Veränderungen an den Nervenverbindungen – also nicht nur an der Software unseres Gehirns, sondern auch an der Hardware!

Je mehr (Selbst-)Vertrauen du hast und je besser du fokussieren kannst, desto schneller funktioniert es. Wenn du diese erstaunlichen Fakten erst einmal richtig verinnerlicht hast, dann kommst du unweigerlich zu dem faszinierenden Schluss: Alles ist erreichbar!

Quelle: 3 Wege zum Glücklichsein – Herzmagie Band 3