Die Suche nach der Stille

Weihnachten steht wieder vor der Tür und sehr viele Menschen sehnen sich nach der Stille des heiligen Festes. Die ist nicht so einfach zu finden. Für die meisten Geschäfte ist es die erfolgreichste Saison des Jahres und die Lust zu Schenken ist größer denn je. Man möchte doch seinen Liebsten eine Freude bereiten und was kann schon so schlecht daran sein, etwas von Herzen zu geben? Da dies viele denken sind die Kaufhäuser voll und die Straßen überlastet. Es bleibt einfach nicht genug Zeit, um alles so zu erledigen, wie man sich das gerne wünscht. Die Hektik steigt und Stress beginnt sich zu verbreiten.

Irgendwann ist dann der Punkt erreicht, an dem man die Stille zu suchen beginnt.

Man sucht Plätze der Ruhe.

Alleine in einem Zimmer, in einer menschenleeren Halle oder betend in einer Kirche.

Viele suchen die Stille in der Natur.

In einem verschneiten Wald, am Ufer eines erstarrten Sees oder in einer unberührten Gegend eines mächtigen Berges.

Doch wirklich still, so ganz ohne Geräusche, ist es nirgends und wir haben immer noch unseren Gedankenlärm. Der begleitet uns auf Schritt und Tritt. Ihn beruhigen wir nur, wenn wir mit unserer Aufmerksamkeit nach innen gehen. Wenn wir unsere Gedanken wie einen Gegenstand betrachten und ihnen keine neue Energie zuführen. Dann merken wir sehr schnell, dass wir zwar Gedanken haben, aber wir nicht unsere Gedanken sind.

In dem Moment, indem uns dies wirklich bewusst wird, erkennen wir die Stille in uns. Einen Bewusstseinsbereich, der sehr kraftvoll und dennoch unspektakulär ist. Einen leeren Raum der mit allem Verbunden ist. Eine lebendige Freude, die Frieden in sich trägt.

Diese Stille hat nichts mit der Abwesenheit von Geräuschen zu tun, sie ist die Anwesenheit von etwas Unbeschreiblichen, das uns zutiefst berührt. Dieses Licht des Bewusstseins in sich zu erkennen, ist die Botschaft von Weihnacht.

Möge ein bewusstes Herz Dein ständiger Begleiter sein.

Wolfgang Wieser

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Der Ärger mit dem Ärger

Wir kennen alle die Situation, dass uns jemand so derart ärgert, dass wir den ganzen Tag und die halbe Nacht darüber nachdenken. So eine negative Emotion kann einen wirklich demotivieren und lange Zeit beschäftigen.

Mag der Grund unseres Ärgers auch noch so gerechtfertigt sein und eine andere Person sich auch noch so daneben benehmen, bleibt es doch ein rein inneres Phänomen.

Kein Mensch dieser Welt hat so viel Macht über uns, dass er entscheiden kann, wann wir uns ärgern.

Er kann durch sein Verhalten eine negative Reaktion in uns auslösen, aber er kann sie nicht entstehen lassen.

Das können wir nur selbst und das wissen wir auch. Dennoch gelingt es uns nur sehr selten den Ärger loszulassen. Er entsteht immer wieder aufs Neue, selbst dann, wenn die andere Person gar nicht mehr anwesend ist. Versuchen wir den Ärger gewaltsam zu unterdrücken, wird er noch mächtiger.

Mein Tipp:

Wenn Dich eine negative Emotion nicht loslässt, schließe die Augen und nimm ein paar kräftige Atemzüge. Gehe mit Deiner Aufmerksamkeit nach innen und stelle fest, wo sich die Emotion im Körper bemerkbar macht. Ist es ein Pochen im Kopf, ein Druck auf der Brust, eine Enge im Halsbereich oder eine andere Stelle, an der sich eine Veränderung zeigt. Beobachte einfach, was du fühlst. Bewerte das Beobachtete nicht, sondern stelle einfach sachlich fest, welche Signale Dir Dein Körper sendet. Nimm diese an und akzeptiere sie, auch wenn sie unangenehm sind.

Das Gleiche machst Du bei Deinen Gedanken. Beobachte, welche Geschichten diese hervorbringen. Lasse Dich aber nicht darin verstricken, füge keine neuen Gedanken dazu, sondern betrachte sie, als würdest Du Dir einen interessanten Gegenstand ansehen.

Wenn Du dies eine geraume Zeit gemacht hast, lenke Deine Aufmerksamkeit in das Zentrum Deines Bewusstseins. Das bedeutet, dass Du Deine Aufmerksamkeit dem Bereich widmest, der die Emotionen und die Gedanken beobachtet.

Was ist in Dir, dass überhaupt feststellen kann, dass es Emotionen und Gedanken gibt?

Es ist eine wache, aufmerksame Leere in dessen Raum die Emotionen und Gedanken kommen und wieder gehen. Es ist das Reich des reinen Bewusstseins, der Sitz Deines innersten „Ich bin“. Der Raum, in dem Veränderungen stattfinden, der sich aber selbst nicht verändert. Wenn Du mit Deiner Aufmerksamkeit in diesem Bewusstseinsbereich bleibst, wirst Du eine sehr angenehme Stille bemerken, die von den äußeren Unannehmlichkeiten unberührt bleibt. Sich dieser stillen Präsenz bewusst zu werden, ist der Schlüssel zur Umwandlung von Schmerz. Die negativen Emotionen und Gedanken werden nicht gleich verschwinden und sie werden wieder kommen, aber sie verlieren zunehmend die Macht über dich. Du hast dann in Dir einen Bereich erkannt, der viel kraftvoller ist als Deine aufkommenden Gedanken und Emotionen.

Möge ein bewusstes Herz Dein ständiger Begleiter sein.

Wolfgang Wieser

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Der Fisch und das Wasser.

Ein Ozeanologe erforschte die Natur des Wassers. Nach zahlreichen Versuchen im Labor wolle er auch erfahren, wie das Wasser von jemand erlebt wird, der eins mit diesem Element ist. Also legte er seine Taucherausrüstung an und begab sich in die Tiefen des Meeres.
Es dauerte nicht lange, da sah er einen Fisch, der freudig um ihn herumschwamm und einen sehr gebildeten Eindruck machte.Ohne zu zögern, stellte ihm der Ozeanologe die Frage: „Sie kennen das Wasser so gut wie kaum jemand, was können sie mir darüber sagen?“ Der Fisch sah ihn entgeistert an und antwortete: „Wasser? So etwas kenne ich nicht.“ „Aber sie leben doch im Wasser“, entgegnete der Ozeanologe mit einem leichten Lächeln, soweit dies seine Tauchermaske erlaubte.
Der Fisch begann ernsthaft nachzudenken und meinte dann: „Nun ja, ich kenne Felsen, Steine, Korallen, versunkene Schiffe, Pflanzen und sehr viele andere Fische, aber Wasser habe ich wirklich noch nie gesehen.“ Es dauerte sehr lange bis ihm der Ozeanologe verständlich machen konnte, was er von ihm wissen wollte.
Aber dann geschah es und der Fisch erkannte das Wasser. Ihm erstarrten vor Staunen die Kiemen. „Wie konnte ich all die Jahre so etwas Gewaltiges übersehen, obwohl ich es doch ständig vor mir habe?“, sprach er mit leiser Stimme.

Genau so, verhält es sich mit dem reinem Bewusstsein und den unzähligen Gedanken, die es hervorbringt. Durch Gedanken erschaffen wir unsere subjektive Realität, auf die unser Körper mit Emotionen reagiert. So entsteht ein Geflecht von Geschichten, die unser ganzes Leben bestimmen.

Doch, wir sind nicht unsere Gedanken.

Wir erschaffen sie, aber die Instanz, die sie erschafft, ist kein Gedanke.

Gedanken und Emotionen kommen und gehen, aber das Bewusstsein, das sie hervorbringt, bleibt unverändert.

Wir sind untrennbar eins mit diesem Bewusstsein und es ist allgegenwärtig.

Wir können es nur erkennen, wenn die Gedanken verstummen und wir dennoch wach bleiben. Dann wird das Bewusstsein sich seiner selbst bewusst. Das ist der große Wendepunkt im Leben eines Menschen, er wird von dieser Erkenntnis so überwältigt sein, wie der Fisch, der das Wasser erkannte.

Wolfgang Wieser

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Die Suche nach Glück

Jeder Mensch ist zeit seines Lebens von den vielfältigsten Dingen umgeben. Im Allgemeinen sprechen wir dann von der „Außenwelt“. Sie umfasst einfach alles. Die ganze Vielfalt der Natur in ihren unzähligen Erscheinungsformen. Die persönlichen Dinge, die jede Person ihr Eigen nennt. All die vielen anderen Menschen, zu denen man in seinem Leben Kontakt hat und vieles mehr. Diesen unzähligen Dingen in der Außenwelt begegnen wir mit unterschiedlicher innerer Einstellung. Da gibt es eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten.

Grob zusammengefasst unterteilen wir sie in folgende Kategorien: Wir finden Dinge, Menschen und Situationen vor, die uns ziemlich egal sind, wir beachten sie kaum. Wir registrieren zwar, dass es sie gibt, doch das geschieht nur am Rande unserer Aufmerksamkeit. Dann gibt es Dinge, Menschen und Situationen, die mögen wir nicht. Sie regen uns auf und wir hassen oder fürchten sie. Weiter gibt es aber auch Dinge, Menschen und Situationen die wir willkommen heißen. Sie lieben und verehren wir. Mit ihnen beschäftigen wir uns gerne. Zu guter Letzt gibt es noch Dinge, Menschen und Situationen die uns einen Ansturm an Freude bescheren. So wie Geburtstagspakete.

Das könnte zum Beispiel eine neue Partnerschaft sein, ein Kind, ein Lottogewinn, ein lang ersehnter Urlaub, ein wunderschönes neues Auto und vieles mehr. Diese Dinge sind eher selten und wir sehnen uns nach ihnen. Meist investieren wir viel Zeit und betreiben einen großen Aufwand, um wieder so ein Glückspaket des Lebens zu erhalten. Wir sind regelrecht auf der Suche nach ihnen. Wenn nun nach langer Zeit wieder so ein wunderbares Ereignis in unserem Leben eintritt, meinen wir meist, dass diese Freude durch das jeweilige Ding, durch eine Person, oder eine bestimmte Situation zu uns gekommen ist. Der Energiestrom des Glücks scheint vom „Dort“ zu uns geflossen zu sein. Doch es ist genau umgekehrt. Deshalb kann auch etwas, das dem einen eine überschwängliche Freude bereitet, einem anderen völlig egal sein. Selbst bei etwas, das uns einmal große Freude beschert hat, kann es im Laufe der Zeit passieren, dass wir uns an das Schöne gewöhnt haben und wir wieder das Interesse daran verlieren. Es kann sogar so weit gehen, dass wir das einst Geliebte zu hassen beginnen.

Was in uns lässt uns diese Freude bei den Glückspaketen erleben? Der Auslöser kann auf ein einziges Wort reduziert werden: „Ja“. Je intensiver wir etwas bejahen, desto mehr Freude und Energie fließt. Nun stellt sich die Frage: Wenn es so einfach ist, warum ist dann dieses Erlebnis so selten? Ganz einfach, weil wir meist dagegen sind. Wir begegnen der Welt eher mit einem „Nein“ als mit einem „Ja“. Das ist nicht immer ein klares Nein, oft ist es einfach eine gesunde Portion Skepsis und Vorsicht. Das scheint bei all dem, was man so hört, liest und sieht, mehr als angebracht zu sein. Schließlich ist nicht alles, was uns begegnet rosarot. Doch wir haben schon gesehen, dass die Welt an sich neutral ist.

Wenn unser Ja auf bestimmte Dinge gerichtet ist, erzeugen wir unabsichtlich auch ein intensives Nein. Das ist die Falle beim positiven Denken. Dabei spalten wir die Welt. Wenn dieses Glücksgefühl beständiger sein soll, muss es ein Annehmen und Akzeptieren der Welt sein, wie sie eben in diesem Moment ist. Wohlgemerkt der Welt, wie sie wirklich ist und nicht, wie wir sie interpretieren. Denn das sind nur Vorstellungen und subjektiv gefärbte Erinnerungen, durch die wir die Welt betrachten und dann durch unsere Reaktion eher Leid als Freude herbeiführen. Die Geschichten, die wir in unserer Vorstellung erschaffen, von der realen Welt zu unterscheiden, ist nicht immer einfach, da wir sehr in sie verstrickt sind, aber es ist möglich. Der Weg dazu wurde schon beschrieben. Es ist einfach das Beobachten der Gedanken und Emotionen und das Lenken der Aufmerksamkeit auf die Sinneswahrnehmungen. Wenn wir das wertfrei praktizieren, öffnen wir uns einerseits der Welt, gleichzeitig aber auch der inneren Quelle, aus der die Energie kommt. Mit ihr kommt eine Freude, die nichts mit unserer jeweiligen Lebenssituation zu tun hat. Es bedarf einer großen Portion Mut, der Welt offen zu begegnen, aber es lohnt sich. Wenn wir sie, so wie sie ist, bejahen, kann die Energie durch uns hindurchfließen und alles funktioniert reibungsloser. Die Energie unseres Handelns kommt dann direkt aus der Quelle des Lebens. Plötzlich beginnen die Dinge runder zu laufen, die Schwierigkeiten und Hindernisse werden weniger. Wir kommen in den Fluss des Lebens. Der kann sich aber nur dann entfalten, wenn wir uns ihm öffnen. Die Energie und die Intelligenz, die dann durch uns in die Welt gelangen, sind unvorstellbar gewaltiger als das, was wir durch Denken zustande bringen. Viele Menschen die von solchen Dingen hören, glauben dann, dass übernatürliche Phänomene am Werke sind. Doch dieser Prozess hat nichts Mystisches oder Übernatürliches an sich. Diese Kraft ist die Quelle allen Lebens. Alles Entstandene stammt aus dieser einen Quelle, und deshalb drückt sie sich auch über die ganz normalen Erscheinungsformen aus.

Wir sehen und nützen viele Gelegenheiten einfach gar nicht. Dann verneinen wir, ohne uns bewusst zu sein, welche Tragweite unser Handeln hat. Wir vergeben viele Chancen und Möglichkeiten, weil sie uns zu banal und unbedeutend erscheinen. Die hilfreichen Dinge kommen auf ganz normalen Wegen zu uns, wir müssen sie nur erkennen und nutzen. Das wahre Glück kann überall gefunden werden, wenn wir aufhören, die Welt zu bekämpfen. Diese unvorstellbare Energie, die das gesamte Universum hervorgebracht hat und alles am Leben hält, kann sich durch uns erfahren, sofern wir uns ihr öffnen. Jedes „Nein“ zu dieser Welt widerstrebt dieser Kraft und mit jedem „Ja“ kommen wir ihr ein Stückchen näher. Wenn wir ihr durch unser „Ja zur Welt“ sehr nahe sind, erfahren wir das als gewaltiges Glückserlebnis.

Wolfgang Wieser


Der Kampf zwischen Licht und Schatten!

„Ich gebe mein Bestes“, sagen die meisten Menschen, wenn man sie nach dem Grund ihres Handelns fragt. Sie sind ernsthaft bemüht die Welt zu verbessern, selbst wenn sie dafür kämpfen müssen.

„Das Böse muss vernichtet werden, dann wird alles gut.“ Diese Hoffnung motiviert viele.

So entsteht der uralte Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Schatten.

Doch in Wirklichkeit ist es gar kein echter Kampf. Die Welt ist immer neutral, nur der denkende Verstand, interpretiert und verurteilt das, was er erlebt. Auf diese Art bezeichnet er einen Teil der Welt als Gut und erschafft dadurch unabsichtlich das Böse. Da er das Böse nicht mag, wendet er seinen Blick von ihm ab und es entsteht der Schatten. Wenn er nun glaubt das Böse bekämpfen zu müssen, kämpft er in Wirklichkeit mit seinem eigenen Schatten und dieser wird umso mächtiger, je mehr Widerstand er ihm leistet.

Der Schatten lebt nur, weil wir ihn unabsichtlich am Leben erhalten. Das Licht des Bewusstseins löst ihn auf.

Stellen Sie sich ein Holzkästchen vor. In seinem Inneren ist es absolut dunkel. Wir können bei Tageslicht ohne Bedenken das Kästchen öffnen, die Dunkelheit wird sich nicht verbreiten. Im Gegenteil, das Licht wird das Innere des Kästchens erhellen.

Nehmen wir nun an, es wäre genau umgekehrt.

Außen herrscht dunkelste Nacht und im Inneren des Kästchens ist eine Lichtquelle. Wir könnten wieder ohne Bedenken das Kästchen öffnen. Die Dunkelheit kann dem Licht nichts anhaben. Das Licht würde die Umgebung des Kästchens erhellen.

Genauso verhält es sich mit dem Schatten und dem Bewusstsein.

Der Schatten hat keine eigene wirkliche Existenz.

Die Angst hat ihn entstehen lassen.

Erinnerungen und Befürchtungen erhalten ihn am Leben.

Doch wenn wir den Mut haben, ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu treten, dann bringen wir das Licht des Bewusstseins in die Dunkelheit und er verschwindet.

 

Wolfgang Wieser