Wenn du diese Rose siehst, was erkennst du?

Siehst du dieses Wunder?
Kannst du die Tiefe spüren?
Kannst du diese Schönheit wahrnehmen?
Berührt sie dich in deinem Herzen?
Erreicht sie deine Seele?
Spürst du die Liebe?
Fühlst du die zarte Schwingung?

DAS BIST DU IN DEINEM TIEFSTEN INNEREN!
Wunderschön, zart, lieblich, besonders, beherzt.

Wie siehst du dich SELBST?

Wenn du Lust hast, kannst du folgendes Experiment machen:
Schließe deine Augen, konzentriere dich auf dein Herzzentrum und nimm wahr:
Welche Farbe siehst du? Welches Bild? Welches Gefühl ist da?
Gefällt dir, was du siehst, fühlst?

Wenn ja, dann verweile ein wenig darin und erlaube, dass sich das Gefühl verstärkt, das Bild noch deutlicher wird.

Wenn nicht, wenn es dunkel ist, oder du gar nichts sehen oder fühlen kannst, darfst du erfinden, was du sehen und fühlen willst. Gib in dein Herzzentrum ein Bild hinein, das du wunderschön findest. Vielleicht eine Blumenwiese, Schmetterlinge, Delfine, eine Landschaft, spielende Kinder, was immer dir einfällt. Lasse das Bild in deinem Herzen für einige sehr tiefe Atemzüge und nimm wahr, was du fühlst.

Wir alle haben von unserem Umfeld gefärbte Selbstwahrnehmungen und Selbstbilder. Manche sind wunderbar, doch viele entsprechen ganz und gar nicht unserem wahren Wesen. Diese Übung kann dir ermöglichen, dass du immer mehr deine innere Schönheit und Wahrheit kennen lernst.

Täglich nur 5 – 10 Minuten in deine innere Schönheit eintauchen, mit der Bereitschaft zu erkennen, wer ihr in WAHRHEIT SEID kann eurer Leben zum Positiven verändern und das in kürzester Zeit.

Ich wünsche allen aus tiefstem Herzen, dass sie immer tiefer erkennen,
welch großes Licht und Wunder ihr seid!

Herzensgrüße von Sieglinde

Veröffentlicht unter Blog

∞ Newsletter Oktober 2018 ∞

Einladung zum INSPIRATIONSABEND von und mit KARY NOWAK in Wien

Schon am Dienstag, den 9. Oktober 2018 um 19:00 findet der Inspirationsabend mit dem Titel: „Geschichten, die das Herz berühren oder die zum Lachen führen – und manchmal sogar Leben retten können!“ im Restaurant Achillion, in der Ottakringerstraße 233, 1160 Wien statt.

Kary Nowak stellt seine Sichtweise des Schuld- und Sühneprogramms vor und zeigt uns, anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie man diesem „Unsinn“ entfliehen kann. Wir freuen uns auf ihr Kommen (am besten in Begleitung Deines Lieblingsmenschen)! Sein neues Buch „Der Schuld- und Sühne Unfug … und wie wir ihn beenden“ kann selbstverständlich vor Ort gekauft und signiert werden. Wer am 09.10.2018 keine Zeit zum Vorbeikommen hat, kann das Buch auch hier bestellen.

Weitere Termine

Am Samstag, den 17. November 2018 habt Ihr die Möglichkeit unsere Gründerin, Margeaux Brandl von 11:30 – 12:00 in der Gainfarner G’sundheitspraxis (Adresse: Brunngasse 65, 2540 Bad Vöslau) bei ihrer Lesung: Krise als Chance zu hören und zu treffen. Sie ist den ganzen Tag vor Ort und gibt auch individuelle Channelings. Am Nachmittag von 15:30 – 16:15 gibt sie auch Einblicke in die Praxis der Meditation unter dem Titel: Meditation ist einfacher als du denkst!

Das weitere Programm für diesen Gainfarner G’sundheitstag findet ihr hier.

buechermitherz jetzt auch auf Instagram

Lang hat´s gedauert, aber wir freuen uns, dass wir jetzt auch auf Instagram zu finden sind – unter buechermitherz. Wir begrüßen unsere neuen Abonnenten!

Unser gesamtes Verlagsprogramm findet ihr hier.

Immer mittwochs erscheinen unsere Blogs zu den unterschiedlichsten Themen, von unterschiedlichen Autoren und Autorinnen – schaut doch mal vorbei!

„Jeder ist an allem Schuld. Wenn jeder das wüsste, hätten wir das Paradies auf Erden.“ (Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821 – 1881)

Warum Ray Charles nach dem Tod seines Bruders erblindete

Ray Charles Robinson wuchs zur Zeit der Rassentrennung in den USA zusammen mit seinem Bruder George in ärmlichen Verhältnissen auf. In einem Hinterhof in der Nähe seiner Wohnsiedlung lernte er Klavierspielen. Als er im Alter von sechs Jahren mit ansehen musste, wie sein Bruder in einem Waschzuber ertrank, erblindete er neun Monate später an einem Glaukom. Offenbar hatte er sich eingebildet, am Tod seines Bruders mit schuld zu sein und „holte“ sich dafür selbst diese Selbstbestrafung = Sühne!

Auf diese Weise befreit von jeglicher Schuld bekam Ray Charles nun eine umfassende musikalische Ausbildung in einer Blindenschule und startete bereits mit 14 Jahren seine Karriere als Musiker. Heute wird er als der „Hohepriester des Soul“ bezeichnet. Sein Einfluss war stilprägend für die Entwicklung von Rhythm and Blues, Country und Soul. Insgesamt hat Ray Charles mehr als 90 Millionen Tonträger verkauft.

Vielleicht betrachten Sie diese Analyse jetzt als zu weit hergeholt. Doch Ray Charles ist bei weitem nicht der einzige, der etwas Schreckliches mit ansehen musste, ohne etwas dagegen tun zu können und sich dann in Form einer Schädigung des Sehvermögens dafür bestrafte.

Ich bin meinen Eltern unendlich dankbar, dass ich zuhause ganz ohne Strafen aufwachsen durfte. Im Kindergarten und in der Schule war das aber nicht mehr so. Also etablierte sich auch bei mir ein „Schuld- und Sühneprogramm“, wenn auch nur ein sehr schwaches. Trotzdem hat es mich bis vor wenigen Jahren noch mehrmals „erwischt“. So auch im Jahr 2000. Denn im Jahr davor, also 1999, fühlte ich mich gleich mehrfach schuldig.

Ganz plötzlich von 8 auf 25 Dioptrien

Erstens gegenüber einem langjährigen Weggefährten, mit dem ich mich zerstritten hatte und zweitens gegenüber meiner Frau und meinen drei Kindern, weil ich zu wenig Geld nach Hause brachte. Vor allem aber fühlte ich mich schuldig gegenüber meiner damals 93-jährigen Mutter.

Sie war am Ende ihres Lebens angelangt, und ich musste mit ansehen, wie sie – eine ehemals sehr starke Frau – von Woche zu Woche immer kränker, schwächer und zuletzt auch immer verzweifelter wurde. Ich konnte nichts tun, außer mir einmal in der Woche ihr Gejammer anzuhören und sie mit Neuigkeiten aus der Familie zu versorgen. Als sie dann endlich starb, war ich traurig, aber auch erleichtert.

Gegen Ende des Jahres 2000 fiel mir immer mehr auf, dass meine Sehkraft stark nachgelassen hatte. Zuletzt wurde es so schlimm, dass ich nicht mehr erkennen konnte, wo der Gehsteig aufhört und die Straße anfängt. Also ging ich zum Optiker, der feststellte, dass sich meine Kurzsichtigkeit von 8 auf 25 Dioptrien (!!) verschlechtert hatte.

Verursacht wurde das durch einen viel zu frühen, atypischen grauen Starr. Also entschloss ich mich nach einigem Zögern zu einer Operation, bei der mir dann im Mai 2001 meine trüben Augenlinsen durch solche aus Kunststoff ersetzt wurden. Mit den neuen Linsen wurden aber nicht nur meine „Mattscheiben“ beseitigt, sondern auch meine Kurzsichtigkeit von acht auf 2,5 Dioptrien reduziert!

Können Sie sich das vorstellen? Ich musste von klein auf 50 Jahre lang eine dicke Brille oder Kontaktlinsen tragen, um halbwegs scharf zu sehen. Und dann von einem Tag auf den anderen konnte ich plötzlich ganz ohne jedes Hilfsmittel alles relativ klar und auch viel, viel bunter sehen!

Ich ging hinunter in den Garten des Krankenhauses in Wien Penzing und bestaunte die weißen, tuchendartigen Wolken, die über den blauen Himmel zogen, die Tautropfen auf den sattgrünen Blättern, das dunkle, samtene Rot der Rosen, und, und, und … Nach den schweren Prüfungen im Jahr 99 erlebte ich diese neue, klare, bunte Welt wie ein Wunder!

Verzeihung! Jetzt bin ich offenbar vom Thema abgewichen. Oder vielleicht doch nicht? Denn im Jahr 2000 entstand ja mein bis dahin größtes Netzwerk mit unglaublich vielen, herzlichen Menschen und einem ständig wachsenden Einkommen für mich und mein Team. Dadurch baute sich offenbar ein krasses Missverhältnis auf: zwischen meinen angehäuften Schulden und meinem unverschämten Glück.

Und damit kommen wir zu einer typischen Eigenschaft des Schuld- und Sühneprogramms: Die Selbstbestrafung erfolgt in der Regel nicht gleich nach dem Ereignis, das bei uns ein Schuldgefühl auslöst, sondern oft erst dann, wenn wir dieses Ereignis längst vergessen haben und aus irgend einem Grund wesentlich mehr bekommen, als wir zu verdienen glauben.

Das war nur eine der vielen berührenden Geschichten aus meinem neuen Buch „Der Schuld- und Sühne Unfug … und wie wir ihn beenden“. Mit Herz und Verstand angewendet ist dieses Buch ein Schatz! Erhältlich als E-Book und als Taschenbuch hier.

Termin: Am Dienstag, den 9. Oktober 2018 um 19 Uhr mache ich dazu einen Inspirationsabend im Restaurant Achillion, in der Ottakringerstraße 233, 1160 Wien mit dem Titel „Geschichten, die das Herz berühren oder die zum Lachen führen – und manchmal sogar Leben retten können!“

Herzlichst Ihr Kary Nowak

∞ Die Kraft der Bilder ∞

Ich nutze die Kraft der Bilder,
indem ich meine Gefühle, Sehnsüchte, Hoffnungen in sie lege,
um diese dadurch zu transformieren
und in eine höhere Ebene zu bringen,
in der das gesprochene Wort ohne Bedeutung,
das Denken nicht existiert,
sie einer anderen Macht überlassen sind.

Farben, Formen und Licht schwingen sich auf Papier,
tragen alles in sich –
verändern Zeit und Raum.

Kreativität formt ihren Weg,
einfach wie von selbst,
quillt aus mir heraus,
legt sich frei.

Macht mich frei,
gibt mir alles im Tun,
im Sein,
im Betrachten,
im Erfahren und Erfühlen.
Ich bin eins mit der Welt.

Öffnen wir uns der Kraft des großen Ganzen, die uns trägt, nährt und liebt,
kann die Schöpfungskraft durch uns fließen.
Auf diese Weise können wir uns und unsere Welt jeden Tag neu erschaffen
und für immer in Liebe sein!

Herzensgrüße von Beatrix

∞ Newsletter September 2018 ∞

Erste Lesung von „alles hat SINN im abenteuer leben“ von Selina Leone

Im Rahmen eines Buch- und Kunstabends im neuen Weinlokal des Bio-Weinguts Norbert Stock stellte Selina Leone Ende August 2018 ihr Erstlingswerk vor. Die Illusionsbilder von Snezana Kreppenhofer-Hahn (Veranstalterin und Inhaberin der kleinsten Buchhandlung Österreichs – dem skybooks in Mödling) waren der passende Rahmen für die Lesung, in der auch Julia Gruber (Braumüller Verlag) aus ihrem Buch „Der eigene Weg“, den Gästen ein Lächeln auf die Lippen zauberte.

Das Buch „alles hat SINN im abenteuer leben“ ist eine, man könnte glauben, authentische Erzählung voller Lebenserinnerungen. Selina durchlebt immer wieder dieselben Beziehungsmuster und muss sich den wiederkehrenden Problemen, in Form von Untreue und krankhafter Eifersucht, stellen. Das Buch beschreibt, wie sie sich als alleinerziehende Mutter durchschlägt und all diese Ereignisse ihr ein „juckendes“ Leben bescheren – denn die größte Herausforderung ist ihre Hautkrankheit. Wie Selina es schafft eine positive Wende herbeizuführen? Das solltet ihr unbedingt selbst lesen – das Buch bekommt ihr hier.

„Mama, wie ist Gott?“ von Beatrix Antoni

In diesem Kinderbuch geht es um Carla, die sich auf die Suche nach Gott macht und dabei die Liebe findet. Beatrix Antoni möchte Kindern, aber auch deren Eltern, ein Werkzeug in die Hand geben, um Liebe und Vertrauen jederzeit in ihrem Leben aus sich selbst heraus entwickeln zu können. Der Autorin ist es ein großes Anliegen, Kinder dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden. Es geht darum ihnen nicht vorgefertigte Meinungen vorzusetzen, sondern sie zum selbständigen Denken und Handeln anzuregen. Dies gelingt am besten, wenn sie sich mit den Personen in der Geschichte identifizieren können. Deshalb ist Carla auch ein ganz normales Mädchen, mit ganz normalen Fragen und Anliegen. Doch sie gibt sich nicht zufrieden mit den Antworten der Erwachsenen, die so gut wie möglich versuchen, ihr eine offene Sichtweise auf Gott und die Welt zu vermitteln. Letztendlich ist es aber die höhere Kraft der Liebe, die ihr zeigt, dass alles im Leben möglich ist! Wenn wir uns dafür entscheiden, an sie zu glauben und sie in jedem Moment unseres Lebens wirksam werden lassen.

Die Autorin arbeitet bereits an interaktiven Lesungsworkshops mit Kindern (Altersgruppe 6 – 14 Jahre). Wir freuen uns schon sehr darauf! Unser Buch „Mama, wie ist Gott“ könnt Ihr hier bestellen.

Die Wiedereröffnung des Paradieses in „Mission PARADIE(S)“

Unsere neueste Autorin, Sieglinde Weinberger, haben wir euch schon vorgestellt (gerne könnt ihr hier nochmals nachlesen). Für Herbst 2018 ist die Veröffentlichung ihres ersten, spirituell märchenhaften, Romans „Mission PARADIE(S)“ geplant. Derzeit bekommt das Buch noch den letzten Feinschliff und wir planen schon jetzt die ersten Lesungen, die wir selbstverständlich zeitgerecht ankündigen werden.

Auch unsere anderen Autoren sind umtriebig und „werken“ ausgiebig im Hintergrund. Darüber mehr im nächsten Newsletter.

Unser gesamtes Verlagsprogramm findet ihr hier.

Immer mittwochs erscheinen unsere Blogs zu den unterschiedlichsten Themen, von unterschiedlichen Autoren und Autorinnen – schaut doch mal vorbei!

Zitat: „Liebe ist. Um Liebe zu spüren, müssen wir sie nicht erschaffen, wir müssen nur aufhören sie zu verhindern.“ (Deepak Chopra)