*Mama, wie ist Gott? NEWS*

Es ist so weit

Vor kurzem ist auf Amazon das von mir geschriebene und von Wolfgang Hell illustrierte Kinderbuch mit dem Titel Mama, wie ist Gott? erschienen. Eine sehr intensive Zeit des gemeinsamen Arbeitens und Schaffens zeigt somit endliche ihre Früchte.

Warum ist es mir so wichtig, den Inhalt dieses Buch anderen Menschen, allen voran Kindern ab 6 Jahren, zugänglich zu machen?

  • Jeder Mensch braucht Liebe und Selbstvertrauen und es ist – gerade für Kinder – nicht immer leicht, sich in unserer Welt zu Recht zu finden, in der selbst sie schon eine Menge an Verpflichtungen zu erfüllen haben. Viele Eltern geben ihr Bestes, um ihre Kinder darin zu unterstützen, zu glücklichen und selbstbewussten Persönlichkeiten heranzureifen.
  • Mit der Geschichte von Carla, die sich auf die Suche nach Gott macht und dabei die Liebe findet, gebe ich Kindern, aber auch deren Eltern, ein Werkzeug in die Hand, Liebe und Vertrauen jederzeit in ihrem Leben aus sich selbst heraus entwickeln zu können.

Kinder dort abholen, wo sie sich befinden

Dabei ist es mir ein großes Anliegen, Kinder dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden und ihnen nicht vorgefertigte Meinungen vorzusetzen, sondern sie zum selbständigen Denken und Handeln anzuregen. Dies gelingt am besten, wenn sie sich mit der Geschichte, der Person in der Geschichte identifizieren können, deswegen ist Carla auch ein ganz normales Mädchen, mit ganz normalen Fragen und Anliegen. Doch sie gibt sich nicht zufrieden mit den Antworten der Erwachsenen, die so gut wie möglich versuchen, ihr eine offene Sichtweise auf Gott und die Welt zu vermitteln. Letztendlich ist es aber die höhere Kraft der Liebe, die ihr zeigt, dass alles im Leben möglich ist, wenn wir uns dafür entscheiden, an sie zu glauben und sie in jedem Moment unseres Lebens wirksam werden lassen.

Danke

Damit dieser besondere Auszug aus Carlas Leben wirklich lebendig werden konnte, erforderte es nach der Fertigstellung des Manuskriptes einen gangbaren Weg, damit daraus tatsächlich auch ein Buch werden konnte. Den habe ich durch das großartige Team von „Bücher mit Herz“ eröffnet bekommen, wofür ich mich an dieser Stelle von Herzen bedanke! Besonderer Dank gilt auch meinem geschätzten Kollegen und Freund Wolfgang Hell, der durch seine professionelle und liebevolle Illustration wesentlich dazu beigetragen hat, dass „Mama, wie ist Gott?“  seinen Weg in die Kinderzimmer oder auf Sofas, Spielplätzen oder wo auch immer es gelesen, vorgelesen oder angeschaut wird, finden kann. Auch ihm gilt mein allergrößter Dank! Last but not least, hätte ich ohne meiner göttlichen Führung dieses Büchlein nie verfassen können und möchte mich von ganzen Herzen für diese bedanken, durch sie habe ich gelernt, immer und überall in das Reich der Liebe und der Lebensfreude zu gelangen. Sehr gerne erfülle ich meinen Auftrag, diesen Weg auch anderen zu übermitteln.

Und so wünsche ich viel Spaß beim Lesen oder Schmökern des Buches Mama, wie ist Gott? und würde mich sehr freuen, wenn Sie es gegebenenfalls auch an Freunde oder Bekannte weiterempfehlen!

Vielen Dank dafür!

Herzensgrüße von Beatrix Antoni

Die Reise zu mir selbst …

… geht weiter.

Am Montag hatte ich meine erste echte Herausforderung, seitdem mein Experiment läuft.

Du erinnerst dich an mein Experiment?

Die Schwingung hoch zu halten, egal was kommt – seit sechs Wochen gelingt mir das, aber am Montag hat es mich „daklatscht“.

Ich habe erfahren, dass mein Sohn die Klasse wiederholen muss, ein Jahr mit extrem viel Einsatz von meiner Seite umsonst. In mir war Enttäuschung, Enttäuschung, Enttäuschung und vor allem eine riesengroße Trauer.

Mein eigener Schulalbtraum sitzenzubleiben, kam mir hoch. Ich hatte immer eine Riesenangst davor wiederholen zu müssen und habe ALLES dafür getan, um das nicht erleben zu müssen. Es ist mir gelungen! Aber um welchen Preis?

Indem ich mich total verbogen habe und ich seither einige Traumata aus der Schule mit mir rumschleppe. All das kam hoch. WOW. Mit einer Wucht, die mir eine schlaflose und verheulte Nacht bescherte.

Herausfordernd war vor allem, in der Selbstverantwortung zu bleiben und nicht in den Umständen, bei meinem Kind oder wem auch immer die SCHULD zu suchen, sondern bei mir zu bleiben: Ich hab´s verbockt, ihn nicht ausreichend vorbereitet bzw. ihn nicht schon im Halbjahr in die Regelschule gesteckt, weil da war mir eigentlich schon klar, dass es heuer einfach nicht mehr funktioniert, so wie die drei Jahre davor.

Doch es ist, wie es ist. Und ich weiß nicht, wofür es gut ist.

Mein größter Lehrmeister ist mein Sohn. Kein anderer Mensch hat mich so gefordert und dabei soviel über mich und meine Grenzen aufgezeigt – wie er.

Wie hat er reagiert?

Nach dem ersten Schreck – ziemlich gelassen. „Ist OK, geh ich halt in die Schule. Mama kränk dich nicht so. Ist ja nicht so schlimm.“

Übrigens haben das auch meine beiden Töchter gesagt.

Heute geht’s wieder. Ich hab heute auch wieder meine Motivations-CD gehört, gelacht und ein erstes Erfolgserlebnis gehabt.

Das Leben geht weiter und ich gehe mit.

Was ich gelernt habe?

  • Veränderung und Unerwartetes passiert täglich.
  • In der Selbstverantwortung bleiben.
  • lösungsorientiert bleiben, anstatt Probleme zu wälzen.
  • Die eigenen Gedanken kontrollieren. Was finde ich so schlimm daran? Ach dieser eine Gedanke macht mich so traurig! Wie könnte ich anders denken? Was ist das Positive daran?

Gut ist in solchen Situationen ein aufbauendes, positives Buch oder ein positives Video bei der Hand zu haben, das dich wieder positiv stimmt.

  • Gefühle wie z.B. Trauer zulassen, sprich Weinen
  • Sich mit lieben, positiv denkenden Menschen austauschen.

Tja und nach jedem Regentag scheint die Sonne wieder.

Möge sich die bedingungslose Liebe auf dieser Welt und in Deinem Herzen ausbreiten, das wünscht sich

Margeaux von

Bücher mit Herz

Die Schwingung der bedingungslosen Liebe

So soll Dein Herz vor bedingungsloser Liebe leuchten

Seit drei Wochen läuft mein Experiment mit dem Ziel, anderen mit Liebe zu antworten, egal mit welcher Schwingung (Hass, Neid, Unverständnis oder auch Liebe und Freude) mir begegnet wird. Als ich damit gestartet habe, dachte ich:

Es ist leicht, wenn es mir gut geht, anderen mit offenem Herzen zu begegnen, aber es ist schwer, wenn es mir selber nicht so gut geht. Deshalb habe ich mir selber die Priorität gesetzt, meine Schwingung hoch zu halten und mich durch nichts runterziehen zu lassen. Nun hier das Ergebnis:

  1. Ich esse nur das, was sich gut anfühlt und stopfe mich nicht mehr mit Chips oder Süßem voll.
  2. Ich schätze mich, auch wenn ich mich nicht optimal verhalte.
  3. Ich werte mich nicht mehr ab und wenn ich mich abwerte und es bemerke, dann setze ich den Fokus auf Eigenschaften oder Handlungen, für die ich positive Worte finde. Das ist meist ein innerer Dialog.
  4. Ich nehme nicht mehr alles so persönlich, wenn ein anderer etwas über mich oder eine Situation sagt, dann hat das nicht zwingend etwas mit mir zu tun.

Fazit:

Es lebt sich sehr viel leichter mit so einer Einstellung.

UND

Meine Schwingung erhöht sich kontinuierlich und ich fühle mich fantastisch.

Möge sich die bedingungslose Liebe auf dieser Welt und in Deinem Herzen ausbreiten, das wünscht sich

Margeaux von
Bücher mit Herz

P.S. Übrigens hast Du schon mein neuestes Video aus der Serie Bücher, die Dein Herz berühren gesehen? Klicke hier, ich freue mich über Dein Feedback 🙂 .

 

Liebe ist ein Geschenk

Antworte auf alles, was Dir begegnet mit Liebe und Liebe wird zu Dir zurückkehren.

Freundlich zu bleiben, wenn andere unfreundlich sind.
Liebe zu geben, wenn Dir Hass entgegenschlägt.

Beides ist sehr schwierig, doch es gab und gibt immer wieder Menschen, die uns beweisen, dass es geht. Menschen, die uns das vorgelebt haben.

Immer wieder kommt es vor, dass ich mich nicht wohl fühle und – gewollt oder auch nicht – meine Unausgeglichenheit an anderen auslasse. Muss das sein?
Nein, ich habe beschlossen: DAS MUSS SICH ÄNDERN! Denn, was kann der andere dafür, dass ich mich nicht wohl fühle? Was kann ich dafür, wenn ein anderer sich nicht wohl fühlt und mich seine Befindlichkeit spüren lässt?

Gleich heute probiere ich es aus: Ich bin freundlich zur gestressten Kassiererin an der Supermarktkassa oder zu meinen ständig nörgelnden Mitmenschen.

Was ist dabei passiert? Vor allem, was ist mit mir dabei passiert?

Erstaunlicherweise hat sich bei mir Mitgefühl breit gemacht. Es ist ein schönes Gefühl freundlich zu anderen zu sein und ihnen ein Lächeln zu schenken. Ich habe ihr Leid und ihre Verzweiflung gesehen, die sie dazu veranlassen, grantig und unfreundlich zu sein und dabei hat sich bei mir Mitgefühl und Verständnis breitgemacht.

Heimgegangen bin ich mit einem Lächeln und ich war dankbar dafür, dass es mir gut geht. Warum mir das gelungen ist? Weil ich mich mit meiner Seele verbunden habe, dadurch ist es mir gar nicht so schwer gefallen.

Aber die Herausforderung kommt noch. Nämlich dann, wenn es mir selbst nicht so gut geht. Wie verbinde ich mich denn dann nach oben und halte die hohe Schwingung? Ich halte euch auf dem Laufenden und werde euch von meinen Erfahrungen in meinem nächsten Blog berichten.

Herz-Lich(s)t

Margeaux

Wie werde ich zum Schöpfer meines Lebens?

Bist Du Schöpfer Deines Lebens?

Sich in eine höhere[1] Bewusstseinsebene zu begeben, bedeutet vor allem Arbeit an sich selbst – für die wir am Ende aber reich belohnt werden.

Es bedeutet zuallererst sich von jeglicher Denk- und Handlungsweise zu lösen, die nicht der Liebe und dem Mitgefühl entspringt. Selbst Menschen oder Ereignissen gegenüber, die vordergründig nicht auf Gutem basieren, gilt es eine neutrale Position einzunehmen, denn sie folgen ihrer eigenen Bestimmung, der ebenfalls ein göttlicher Plan zu Grunde liegt.

Jede Form der herzlosen Kritik, bzw. Negativbewertung vermeide, denn sie trifft zuerst die eigene Schwingungsebene und schadet somit dir selbst am allermeisten. Dies betrifft auch die Selbsteinschätzung oder Eigenwahrnehmung, hier ist es genauso wichtig, sich nicht abzuwerten, sondern so anzunehmen, wie man (im Moment) ist.

Jede Entwicklung benötigt ihre Zeit, auch die eigene.

Unsere Herzenswünsche zeigen uns den Weg – und unsere Gefühle geben das Feedback, ob wir im Einklang mit uns und unserer Umwelt sind. Ein weiterer wichtiger Schritt besteht darin, an den eigenen Schwierigkeiten und Krisen zu wachsen – und ihnen nicht mit Widerstand und Abwehr zu begegnen.

Dies gelingt am besten, indem man sie als Prüfungen oder als Herausforderungen sieht, die einem letztendlich reich beschenken – mit neuen Erkenntnissen und Erfahrungen. Dazu muss man aber bereit sein, alte Denkmuster oder Glaubenssätze aufzugeben, die uns immer wieder zu den gleichen Problemen geführt haben.

Erst wenn wir dies im Inneren erkennen, werden sich alle Blockaden lösen und sich Wege eröffnen, die bislang unmöglich erschienen. Es gilt immer darauf zu vertrauen, den Weg ins Licht zu finden, dieser kennzeichnet sich dadurch, dass er für alle die einfachste und zugleich schönste Möglichkeit darstellt. Liebevolle Worte oder Gebete, sind hilfreiche Schritte um aus dem Tunnel ins Licht zu gehen. Wenn wir spüren, dass wir immer mehr in einer positive Gefühls- und Gedankenwelt angelangt sind, wird unser Leben zunehmend harmonischer.

Kommt es dennoch zu herausfordernden Situationen, zeigt uns dies, dass wir noch nicht ganz gefestigt sind in der Annahme, dass alles zu unserem Besten geschieht. Erst wenn wir gelernt haben, diese Haltung als unsere permanente Wirklichkeit zu sehen, werden Freude und Leichtigkeit  unsere ständigen Begleiter sein und sich unsere Welt in den allerschönsten Farben zeigen.

Dein Leben wird zu einem Fluss, der sich ohne Dein Zutun unaufhaltsam in die richtige Richtung bewegt. Du wirst überrascht sein, wieviel Anmut und Schönheit ein Augenblick haben kann. Denn Du bist endlich offen dafür und bereit mit dem Augenblick zu verschmelzen – und mit allem eins zu sein.

Öffnet Eure Herzen und liebt Euer Leben – und den Austausch mit anderen, dass ist das Beste, was Ihr für Euch und zugleich für die Welt tun könnt!

Herzensgrüße, Beatrix

[1] Man könnte genauso gut auch von einem tieferen Bewusstsein sprechen. Es geht um ein Bewusstsein, welches in seiner Annahme, dass es mehr als die lineare Welt gibt, Gestaltungskraft besitzt.