Berufung

Wie weit gestalte ich meine Wirklichkeit?

Das Thema, das mich im Moment beschäftigt, ist die Frage, wie weit gestalte ich meine Wirklichkeit?

Es ist für mich sehr erstaunlich, dass ich, sobald ich den Blick darauf geschärft habe, zu beobachten und wahrzunehmen, eine neue Tür aufging und für mich jetzt völlig neue Erfahrungen bereit hält. Das, was ich in den letzten Jahren, um nicht zu sagen Jahrzehnten in Büchern erfahren durfte, bestätigt sich zu 100%!

JA – wir erschaffen unsere Welt und damit unsere Erfahrungen in jedem Augenblick. Je achtsamer wir mit uns umgehen, desto achtsamer gehen die Menschen mit uns um, denen wir begegnen.

In den letzten Monaten habe ich mich auch sehr mit Astrologie beschäftigt und das nun auf einer tieferen Ebene als bisher. Auch hier ist es erstaunlich, wie sehr die Symbole der Astrologie meine Erfahrungen spiegeln. In meinem Fall: Ich brauche das Du und ich werde nie alleine sein.

Wie beruhigend und wie beglückend, dass ich nun einen Beruf habe, der meine vollkommene Berufung ist. Durch die Zusammenarbeit mit den Teilnehmern meiner spirituellen Seminare habe ich auch den Mut gefunden, mein Selbstbild durch das Fremdbild zu ergänzen.

Drei einfache Fragen: Was schätzt Du an mir? Was sind meine Stärken? Wo darf ich mich noch entwickeln?

erfordern Mut, wenn Du sie stellst. Aber was zurückkam, ist so beglückend, bestärkend und bereichernd. Es lohnt sich also. Besonders gefreut hat mich das Feedback:

Das Lehren sehe ich als eine deiner Stärken!

Wow, das tut so gut. Ja – ich weiß, ich bin am richtigen Weg und es fühlt sich wunderbar an, die eigene Berufung gefunden zu haben.

Ich wünsche auch Dir, geschätzter Leser, geschätzte Leserin: Mögest auch Du Deine Berufung finden und den Mut haben, sie zu leben und Deinem Herzen zu folgen.

Alles Gute dabei wünscht von Herzen

Deine Margeaux Brandl

P.S. Nähere Informationen zu meinen Seminaren findest Du hier!

Was ich mit euch teilen möchte: Channeling von Saint Germain

Beim Aufräumen von meiner Homepage – nein sie ist noch nicht fertig  🙂 – entdeckte ich ein „altes“ Channeling von mir. Faszinierend wie klar und witzig die Worte von Saint Germain sind.

Channeling von Meister Saint Germain vom 8. 3.2014:

„Wie immer begrüße ich euch herzlich und erzähle euch nun von dem kleinen Dialog, den ich mit dem Medium Margeaux geführt habe, als ich mich in ihrem Körper ausbreiten durfte. Sie hat mich beim Reinkommen scherzhaft gefragt in welcher Gestalt ich heute komme als Weihnachtsmann bin ich nun schon reichlich spät dran, hat sie gemeint und für Väterchen Frost ist es eindeutig zu warm. Dieser Scherz hat eine Vorgeschichte, die ich euch nun erzählen werde.

Margeaux hatte von mir vor etwas mehr als einem Jahr eine ganz bestimmte Vorstellung. Ich war für sie Meister Saint Germain vom violetten Strahl, immer ruhig und klar, sehr weise, sehr groß und mächtig. Und dann hat sie entdeckt, dass ich in einer meiner unzähligen Inkarnationen in der Gestalt des Merlins auf dieser Erde war. Das hat ihr Bild von mir ins Wanken gebracht, plötzlich hatte ich eine neue Facette, der verrückte Zauberer mit dem Zauberstab. Das hat gar nicht in ihr Bild von mir gepasst und ich habe sie damals mit den Worten: „Siehst du, ich bin immer für Überraschungen gut“, geneckt. Seither necken wir uns oft, wenn wir einander begegnen.

Margeaux hat recht, wenn sie sagt, dass auch im Weihnachtsmann ein Saint Germain steckt. Aber ich bin viel mehr als der Weihnachtsmann oder Merlin oder der Graf von Saint Germain und auch IHR seid viel mehr, als ihr glaubt. Im Herzen habt ihr verstanden, dass ihr mehr seid als der Mensch, der hier inkarnieren durfte, der eine bestimmte Form, nämlich euren Körper gewählt hat und einen bestimmten Namen trägt. Der in einer bestimmten Familie hineingeboren wurde, in ein bestimmtes Land, in bestimmte Lebensumstände, usw.

Aber ihr seid so unendlich viel mehr, wenn ihr in euch geht, dann wisst ihr das auch. Aber im Alltag vergesst ihr darauf und identifiziert euch wieder mit eurem Aussehen und eurem Namen.  Es ist – aus geistiger Sicht – wie als würdet ihr nur euren Vorgarten sehen, weil ihr an diesem jeden Tag vorbeigeht und die Schönheit und Größe eures richtigen Gartens, der hinter eurem Haus liegt, habt ihr vergessen.

So nutzt den heutigen Tag, dreht euch um, schließt die Augen und spürt euch von innen. Dann blickt ihr nicht in den Vorgarten, sondern ihr geht hinter das Haus und entdeckt euren geheimen Garten, eure wahre Schönheit.“

Viel Spaß dabei!

Das wünscht euch Meister Saint Germain*

* gechannelt von Margeaux.

Geben und Nehmen zu Weihnachten

Geben … (und Nehmen)
Vielen Menschen fällt es leicht zu geben. Es macht Freude den anderen zu beschenken und sie fühlen sich dabei großartig und gut.

Wenn Du aber etwas bekommst und es von Herzen annimmst, dann schenkst Du dem anderen die Möglichkeit, sich großartig und gut zu fühlen. Aber genau das können viele Menschen nicht, sie fühlen sich minderwertig und schlecht, wenn ein anderer die Lorbeeren bekommt. So nehmen sich diese Menschen selbst die Möglichkeit ein Geschenk anzunehmen und sie verweigern auch dem anderen die Möglichkeit, schenken zu können und anderen eine Freude machen zu dürfen. Ich finde das persönlich sehr schade und habe schon die absurdesten Situationen erlebt.

Wie zum Beispiel folgende: Frau Brabec*  war viele, viele Jahre meine Nachbarin aus meiner Kindheit in Wien. Ich gab ihr einmal einige Stück Kuchen, weil meine backfreudige Oma mir einfach viel zu viel davon mitgegeben hatte und ich das alleine nicht mehr essen konnte. Sie war alleinstehend und hat den Kuchen zwar angenommen, sich aber genötigt gefühlt, mir etwas dafür zurück zu geben. Einige Tage später brachte sie mir Cremeschnitten, die sie eigens deshalb gebacken hatte. Sie war damals schon über 80 Jahre alt und das war für sie wirklich ein großer Aufwand: Einkaufen zu gehen, wir wohnten im  5. Stock ohne Lift und dann auch noch zu backen.

Es war darüber hinaus auch nicht notwendig! Ich habe mir für mein Geschenk ja keine Gegenleistung erwartet. Im Gegenteil ich war ja froh, den Kuchen teilen zu dürfen und wollte einfach nur, dass sie sich ihn schmecken lässt, ohne sich verpflichtet zu fühlen.

Obwohl ich spürte, dass Frau Brabec die Schnitten aus einem Pflichtgefühl gebacken und mir geschenkt hatte, habe ich die Süßspeise freudig angenommen und sie mir gemeinsam mit Freunden auch schmecken lassen.

DOCH – Es zeugt von einem guten Selbstwert, wenn Du auch Geschenke, Komplimente und Aufmerksamkeiten annehmen kannst und es aushältst, dass der andere sich großartig und gut fühlen darf.

(Geben …) und Nehmen
Anders ist die Situation bei Menschen, die nicht geben wollen, weil sie Angst haben, dass nicht genug für sie übrig bleibt. Das ist ärgstes Mangeldenken. Und Mangeldenken erzeugt wieder Mangeldenken.

So ist mein Impuls gerade JETZT zur Weihnachtszeit, beim Schenken den Blick darauf zu richten:

  • Wie schenke ich?
  • Wie wähle ich Geschenke aus?
  • Bin ich beim anderen und interessiere ich mich für seine Wünsche?
  • Oder schenke ich, was mir selber gefällt oder das, was ich selber gerne hätte?
  • Wie nehme ich Geschenke an?
  • Sehe ich sie als Geste, dass sich dieser Mensch Gedanken über mich gemacht hat und mir zeigen möchte, dass er mich mag?

Ich wünsche allen Menschen und allen Bücher mit Herz-Lesern und Leserinnen eine schöne Weihnachtszeit und mögest Du den Blick auf

  • die Liebe,
  • die Verbundenheit,
  • das Gemeinsame und
  • das Schöne richten.

Denn dort, wohin Du Deine Aufmerksamkeit legst, bekommst Du nach dem Gesetz der Anziehung mehr davon.

In diesem Sinne  ALLES LIEBE
von Herz zu Herz – Margeaux

*Name wurde geändert

Der Wandel und die Herausforderungen des Lebens

Im Leben ist eines sicher:

Der Wandel

Nichts bleibt, alles ändert sich. Auch in meinem Leben stelle ich immer wieder fest, wie alles in Bewegung ist. Das Leben bringt Veränderung, Wandel und ist immer wieder eine Herausforderung.

Unser Gockelbub

Vor gut zweieinhalb Jahren haben meine Familie und ich 4 Küken bekommen. Wir haben sie aufgezogen und ihnen einen schönen Platz im Leben gegeben. Es war bereichernd mitzuerleben, wie sie sich entwickelt haben. Wir haben vieles von den Hühnern lernen dürfen. Hühner haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten und eine eigene umfangreiche Sprache. Sie strahlen Frieden aus und leben mit Hingabe im Jetzt. Es hat mir geholfen runterzukommen, wenn ich sie beobachtet habe.

Leider wurden wir bei den Behörden angezeigt und in einer Krisensitzung unter Beteiligung unserer Nachbarn konnten wir einen guten neuen Platz für den Hahn und seine Lieblingshenne finden. Am Wochenende konnten wir uns am Gnadenhof in Lochen überzeugen, dass sie dort gut aufgehoben sind.

Ich bin dankbar für viele schöne Stunden und für viele Erfahrungen, die ich mit den Hühnern machen durfte.

Ein Privileg?

Dankbar bin ich auch für die Freude, die ich beim Unterrichten in der Energetik-Schule habe. Ich schätze mich sehr glücklich und empfinde es als Privileg, dass ich meine Berufung leben darf und dass das auch geschätzt wird. Im Basis-Modul gebe ich einen Überblick über die Energetik, Ausprobieren, sich gegenseitig Feedback geben, um die eigene Intuition zu trainieren, stehen ebenso auf dem Programm wie die geistigen Gesetze, die Chakren-Lehre, energetischer Schutz, Ho-oponopono, Arbeit mit Pendel, Tensor und Karten, sowie das Etablieren von positiven Ritualen in unserem Leben. Gerade diese Woche läuft wieder ein Modul 1 und die Teilnehmer sind mit Feuereifer und Begeisterung dabei. Manche nehmen eine tägliche Anreise von zwei Stunden in Kauf, um bei uns zu lernen. Das macht mich sehr demütig und dankbar.

Was mich gestern besonders gefreut hat, war, dass mein Kartenset so gut angekommen ist. Ich durfte es bei acht Teilnehmern bereits siebenmal verkaufen! WOW, das finde ich großartig, dass die Bilder und Symbole so einen Zuspruch finden. Auch hier fühle ich mich beschenkt. Die zweite Auflage ist nun bis auf wenige Exemplare vergriffen und ich muss mich gleich nächste Woche mit unserem Designer zusammensetzen, um die dritte Auflage vorzubereiten.

So liegt Freud und Leid, Neubeginn und Abschied ganz nahe beieinander und so ist das Leben, bunt, abwechslungsreich, manchmal  traurig und dann wieder unbeschreiblich großzügig.

DANKE, DANKE, DANKE

Alles Liebe von Herz zu Herz

Eure Margeaux

Mein neuer Online-Kurs – Die Seelenplan-Methode

Positives Denken und Fühlen

Ich bin gerade dabei einen Online-Kurs zu kreieren, der Menschen dabei hilft, ihr Leben komplett neu zu gestalten. Sich einmal bewusst zu machen:

Was will ich wirklich? Was ist mein Herzenswunsch?

Wie erreiche ich meine Ziele?

Was bin ich wert? Wie ist meine Einstellung (mein Mindset) zu Geld und Wohlstand?

Bei diesem Online-Training beschäftigst Du Dich mit Deinen Herzenswünschen und Zielen, Du erlaubst Dir wieder zu träumen und Deine Einstellung zu Dir und Deinem Leben verändert sich völlig.

Du trainierst Deinen Selbstwert ganz bewusst und etablierst kleine Veränderungen in Deinem Alltag, damit diese große Veränderungen in Deinem Leben bewirken können.

Einen kleinen Vorgeschmack, was Dich erwartet, erfährst Du in diesem Video:

Danach betrachtest Du gemeinsam mit mir Deine Lebensziele, Du erkennst den roten Faden in Deinem Leben & findest heraus, was Dich motiviert. Somit kannst Du Deinen ERFOLG gezielt voranbringen & die richtigen ENTSCHEIDUNGEN treffen.

In meinem Buch Ramon beschreibe ich den Werdegang eines Portugiesen, der sich seiner Wünsche bewusst wird und lernt seinem Herzen zu folgen. Das fällt ihm nicht immer leicht, aber es gelingt ihm – trotz den Herausforderungen, die das Leben eben mit sich bringt – bei sich und seinem Weg treu zu bleiben.

Wie würde es unsere Welt verändern, wenn es viele bewusste Menschen gäbe?

Wenn Du mehr über den Online-Kurs oder über meinen Roman RAMON wissen willst, dann schreib uns doch! Wir freuen uns über Dein Feedback.

Mögen alle Deine Herzenswünsche in Erfüllung gehen!

Das wünscht Dir von Herzen – Margeaux

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